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Fabian König, Wharton-Student : „Soziales Engagement ist erwünscht“

  • Aktualisiert am

Fabian König Bild: privat

„Dank des intensiven Kontakts der Wharton School zu allen großen Beratungs-, Finanz- und Industrieunternehmen bietet die Business School optimale Möglichkeiten der Karriereplanung.“

          Wharton in Philadelphia, Kellogg in Chicago und Insead in Fontainebleau - Fabian König hatte die Qual der Wahl, als er Zusagen für seine drei gewünschten MBA-Programme erhielt. Doch nach Besuchen der Business Schools entschied er sich für Wharton, wo der 29 Jahre alte Berliner nun im ersten Jahr studiert.

          Insbesondere die Marketing- und Management-Vorlesungen und deren Praxisbezug beeindruckten ihn gleich beim ersten Besuch. Außerdem reizte König die Möglichkeit, zwischen dem ersten und zweiten Jahr Praktika in tollen Unternehmen zu bekommen. König wird eines diesen Sommer am Hauptsitz von Microsoft in der Nähe von Seattle absolvieren. "Dank des intensiven Kontakts der Wharton School zu allen großen Beratungs-, Finanz- und Industrieunternehmen bietet die Business School optimale Möglichkeiten der Karriereplanung", lobt er.

          Studiert hat König an der privaten Fachhochschule Munich Business School in München. Während seines Studiums mit dem Schwerpunkt International Business Administration absolvierte er Auslandssemester in London und Madrid. Wie für MBA-Studenten der Wharton School üblich, sammelte König vor dem Master- Studium einige Jahre Berufserfahrung - bei einer Münchener Marketing-Beratung mit Schwerpunkt Sport und WM 2006. Dazu kam soziales Engagement, wie es die Business School gern im Lebenslauf ihrer Bewerber sieht. Für ein halbes Jahr ging König nach Kenia, wo er in einem Sozialprojekt für Waisenkinder Englisch und Mathematik unterrichtete. Nach seinem Master will der Deutsche im Management der Industrie arbeiten. Mittelfristig möchte König, der sich sein MBA-Studium aus Ersparnissen und Unterstützung der Familie finanziert, wieder in Europa arbeiten.

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