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F.A.Z.-Sprinter : Tod des Patriarchen

Unser Sprinter-Autor: Sven Astheimer Bild: Robert Wenkemann

Ferdinand Piëch war eine der einflussreichsten Führungsfiguren der deutschen Wirtschaftsgeschichte – nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben. Außerdem: In Brandenburg und Sachsen startet die heiße Phase im Wahlkampf. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.

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          Sein Name als großer Manager bleibt. Es ist ein Name, der für viel Erfolg steht genauso wie für einen harten Führungsstil im Volkswagen-Konzern: Ferdinand Piëch. Der frühere Vorstands- und Aufsichtsratsvorsitzende von VW ist am Sonntagabend in einem Restaurant im oberbayrischen Rosenheim kollabiert und anschließend im Krankenhaus gestorben. Der Grund für den Zusammenbruch des 1937 in Wien geborenen Piëch ist unklar. Der frühere Manager, der einer der mächtigsten und einflussreichsten Führungsfiguren in der Geschichte der deutschen Wirtschaft ist, wurde 82 Jahre alt. Mehr über Ferdinand Piëch, seinen größten Erfolg und seine schlimmste Niederlage, lesen Sie heute auf FAZ.NET.

          Sven Astheimer

          Verantwortlicher Redakteur für die Unternehmensberichterstattung.

          Blicken wir nochmal nach Biarritz: Nach der großen Trump-Show von Biarritz haben sich anscheinend alle wieder lieb: Der amerikanische Präsident flachst mit der Bundeskanzlerin, er habe „Deutsch im Blut“, spricht vom chinesischen Präsidenten Xi – bis zum Wochenende noch der Staatsfeind Nummer eins – wieder als dem „großen Führer“ und zeigt sich unter Umständen sogar zu einem Treffen mit Irans Präsidenten Rohani bereit. Also alles wieder in Butter? Nicht wirklich, berichtet unser China-Korrespondent Hendrik Ankenbrand, in China sind Trumps direkte Attacken damit noch lange nicht vergessen: „Der Handelskrieg wird emotional.“ Bemerkenswert ist allerdings der Auftritt der restlichen sechs Staaten gegenüber dem starken Mann aus Washington. Das gilt vor allem für den neuen Premierminister aus dem Vereinigten Königreich. Warum? Lesen Sie im Leitartikel von Michaela Wiegel nach.

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          Der Wahlkampf im Osten Deutschlands geht in seine heiße Phase und die Politiker auch heute wieder auf Tour: Die beiden grünen Bundesvorsitzenden zieht es nach Dresden, CSU-Chef Söder tritt in Erfurt auf und die CDU-Vorsitzende und Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer besucht die Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“. Wie schwierig der Wahlkampf im Osten ist, zeigt unser Korrespondent Stefan Locke am Beispiel der unterschiedlichen CDU-Landeschefs von Sachsen und Brandenburg, die inhaltlich vor allem eines eint: Der Kampf gegen eine starke AfD.

          Reinhören sollten Sie auch in unseren Gesundheitspodcast, der sich mit der Frage beschäftigt, ob Computerspiele süchtig machen.

          Und sonst? In Italien gehen die Gespräche zur Lösung der Regierungskrise in eine neue Runde. In Russland empfängt Präsident Wladimir Putin den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zu einem Austausch über die Lage in Nord-Syrien. Und das statistische Bundesamt veröffentlicht die Zahlen zu den beliebtesten Handwerksberufen.

          Die Nacht in Kürze:

          Ein Gericht im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma hat den Pharmakonzern Johnson & Johnson wegen der Opiate-Krise zu einer Entschädigungszahlung in Höhe von 572 Millionen Dollar verurteilt. An Überdosen von Opiaten starben in Amerika pro Jahr zuletzt Zehntausende Menschen.

          Zwei Siege, zwei Niederlagen: Die deutschen Tennisprofis haben einen ordentlichen Start bei den US Open hingelegt. Das lag aber nicht an den prominenten Spielern, sondern an zwei Protagonisten aus der zweiten Reihe: Dominik Koepfer und Laura Siegemund.

          Amerikas Präsident Donald Trump will die zeitliche Obergrenze für die Inhaftierung illegal eingereister Migrantenkinder abschaffen. 20 Bundesstaaten gehen dagegen nun gerichtlich vor.

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          Es geht doch, möchte man sagen. Die EU und Großbritannien haben sich auf ein Brexit-Verfahren geeinigt – durch ist die Sache damit noch nicht. In der Luft hängt auch Olaf Scholz. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.

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          Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, spricht bei einer Wahlkampfkundgebung im Lake Charles Civic Center.

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          Einzelne Republikaner erwägen, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump zu unterstützen. Die Mehrheit steht nach wie vor hinter ihrem Präsidenten und will das auch mit einer offiziellen Abstimmung bestätigen.
          Der britische Premierminister Boris Johnson steht beim EU-Gipfel in Brüssel im Zentrum.

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          Stimmt das britische Unterhaus heute für den Vertrag, den Premierminister Boris Johnson mit der EU ausgehandelt hat, wird Großbritannien am 31. Oktober aus der Europäischen Union austreten. EU-Kommissar Günther Oettinger schließt weitere Verhandlungen aus, sollte es nicht zu einer Einigung kommen.

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