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F.A.Z.-Sprinter : Sag doch mal Hallo

Unser Sprinter-Autor: Patrick Bernau Bild: Robert Wenkemann

Beim CDU-Parteitag geht es offiziell erst am Freitag los, die Führung debattiert aber schon jetzt. Ob sich danach alle Beteiligten noch ein friedliches Hallo zurufen können? Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.

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          Der CDU-Parteitag beginnt offiziell erst am Freitag, tatsächlich trifft sich aber heute schon die Parteiführung in Leipzig zu ersten Gesprächen: In der F.A.Z. betont Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet, er unterstütze Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer – er sagt aber auch: Die Frage nach der Kanzlerkandidatur stelle sich für ihn derzeit nicht. Aber kann die Parteiführung den Streit um die Leistung von Kramp-Karrenbauer wirklich vom Parteitag fernhalten? Auch in der inhaltlichen Politik gibt es viel zu besprechen: Huawei im deutschen Mobilfunknetz, die Bedingungen für die Grundrente und vieles mehr. F.A.Z.-Mitherausgeber Gerald Braunberger erinnert die CDU in seinem Leitartikel daran, dass die Bürger sich für die Kosten ihrer Politik interessieren – das müsse die Partei wieder begreifen.

          Patrick Bernau

          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Auch im Handel sorgt die Politik für hohe Kosten – in diesem Fall eher die Weltpolitik. Heute werden die Ergebnisse des Elitenpanels der F.A.Z. und der Zeitschrift Capital vorgestellt, Europas Umfrage mit den ranghöchsten Befragten – Minister, Behördenchefs und Konzernvorstände. Sie sehen mit überwältigender Mehrheit die Gefahr, dass sich Unternehmen künftig zwischen Geschäften mit Amerika und China entscheiden müssen. Die Deutsche Telekom hat sich offenbar schon entschieden: Sie setzt Geräte von Huawei künftig nicht mehr in ihrem sensiblen Kernnetz ein – aber auch keine Geräte amerikanischer Hersteller.

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          Und wenn Sie sich nach all dem Streit jetzt wünschen, dass es auf der Welt wieder etwas friedlicher zugeht, dann richtet sich der Appell auch an Sie. Heute ist „World Hello Day“, ins Leben gerufen nach dem Yom-Kippur-Krieg – in der Hoffnung, dass persönliche Kommunikation bei der Lösung von Konflikten hilft. Sie können auch mitmachen. Dazu grüßen Sie heute mindestens zehn Leute. Schaden kann das jedenfalls nicht.

          Und sonst? Der krisengeschüttelte Konzern Thyssen-Krupp stellt seine Jahreszahlen vor, 640 weitere Arbeitsplätze sollen wegfallen. Der „Einspruch“-Podcast verhandelt unter anderem die Verurteilung zweier Frauenärzte nach einer zu späten Abtreibung. Und in Europa werden gleich zwei bedeutende historische Ausstellungen eröffnet: über Wilhelm und Alexander von Humboldt im Deutschen Historischen Museum, Berlin, und über Troja im British Museum, London.

          Die Nacht in Kürze

          Der amerikanische Kongress hat zwei Gesetze beschlossen, mit denen die Demokratiebewegung in Hongkong unterstützt wird. Der Beschluss gilt als Warnung an Peking. China sieht darin einen Verstoß gegen das Völkerrecht.

          Unterdessen empfängt Apple-Chef Tim Cook  Präsident Trump. Dieser nützt den Fototermin in einem Computerwerk in Texas für seinen Wahlkampf – und signalisiert, dass Apple von Strafzöllen verschont werden könnte.

          Prinz Andrew legt seine öffentlichen Aufgaben nieder. Wegen seiner Verwicklungen im Epstein-Skandal sei er auch bereit, die Strafverfolgungsbehörden zu unterstützen.

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          Kurz bevor die Beratungen zur Neubesetzung des Ministerpräsidenten-Posten beginnen, ist es in der libanesischen Hauptstadt zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen.

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