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F.A.Z.-Newsletter : Trump und Greta in Davos

Unser Newsletter-Autor: Carsten Knop Bild: Robert Wenkemann

Unserem neuen Podcast folgt ein neuer Newsletter. In Davos spricht heute Donald Trump und China kämpft mit dem Corona-Virus. Was heute sonst noch wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.

          3 Min.

          Liebe Leserinnen und Leser,

          Carsten Knop

          Chefredakteur digitale Produkte.

          von Ihrer Zeitung für Deutschland gibt es jetzt ein neues Informationsangebot. Es heißt „F.A.Z.-Podcast für Deutschland“, kommt jeden Werktag um 17 Uhr neu - und kann über unsere Website, unsere Apps, alle einschlägigen Podcast-Plattformen und natürlich auch über den Link in diesem Newsletter gehört oder besser sogleich abonniert werden (www.faz.net/podcast). Ich finde, die Kolleginnen und Kollegen, die in unserer Audioredaktion fortan Tag für Tag ein großes Schwerpunktthema und zwei kleinere Nachrichtengeschichten des Tages zum Hören für uns aufbereiten, haben zur Premiere überzeugende Arbeit abgeliefert: Es geht um die Zukunft Libyens; die neusten Ideen des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales, die er uns natürlich selbst verraten hat, und ein wenig auch um die Tore des BVB-Jungstars Erling Braut Haaland. Mein Tipp: F.A.Z.-Podcast statt Radio auf der Fahrt nach Hause hören, und Sie wissen, was läuft.

          Damit das auch am frühen Morgen so ist, haben wir uns noch etwas einfallen lassen. Der Newsletter, den Sie bisher als „Sprinter“ kannten, hat nun ebenfalls einen neuen Namen. Er heißt folgerichtig „Newsletter für Deutschland“ (Anmeldelink zum Weitersagen: nl.faz.net). Denn der so formulierte Anspruch steckt in der F.A.Z. seit ihrer Gründung im Jahr 1949, wohlgemerkt in einer weltoffenen Interpretation, für die seit jeher eines der größten Netze von Auslandskorrespondenten überhaupt steht. Den Gründern ging es um die Ideale der Freiheit und Gerechtigkeit. Stets haben sich die Redakteure der F.A.Z. zudem als Europäer empfunden. Aber eben als solche, die selbstbewusst für ihr Land eintreten: So ist der Untertitel im Zeitungskopf gemeint. So wollen wir es mit unseren Produkten für die moderne Informationsgesellschaft halten, die wir kontinuierlich weiterentwickeln.

          Bleiben wir also auch im tagesaktuellen Nachrichtengeschäft weltoffen-europäisch: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat in Davos am Montagabend die Eröffnungsrede gehalten (Ihre Botschaft: Ein nachhaltiges Wirtschaftssystem ist möglich), danach wurde die Ode an die Freude gespielt. Wie groß die Freude aus europäischer Perspektive morgen noch sein wird, wenn der amerikanische Präsident Donald Trump heute zwischen 11:30 und 12 Uhr seine Rede gehalten hat, werden wir sehen. Die Reizthemen sind schnell genannt: Klima, Handelskrieg, Iran, Verhältnis zu China. Sie können in dieser Woche sicher sein, dass Sie auf unserer Schwerpunktseite www.faz.net/davos nichts Wichtiges vom Weltwirtschaftsforum verpassen werden. Greta Thunberg ist auch schon da, musste ihren ersten Termin aber wegen Fieber absagen. Neben Greta werden rund 2800 Teilnehmer aus 118 Ländern erwartet, davon mehr als 53 Staats-und Regierungschefs. Der Anteil an Frauen hält sich dabei abermals in Grenzen: Er beträgt nur rund ein Viertel, Greta hin oder her.

          Sprinter – der politische Newsletter der F.A.Z.
          Newsletter für Deutschland - der F.A.Z. Überblick

          Starten Sie den Tag mit den wichtigsten Themen. Eingeordnet und kommentiert von unseren Autoren.

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          Der „Newsletter für Deutschland“ wird in dieser Woche jeden Tag aus Davos kommen, jeden frühen Morgen aus dem Hotel Schatzalp, dem alten Lungensanatorium über der Stadt. Ein Ort zum Nachdenken, nicht nur über die Themen des Forums, wie die den fortschreitenden Vertrauensverlust gegenüber den Eliten oder neue Regulierungen für die Künstliche Intelligenz, die Google vorgeschlagen hat, sondern auch über ein neuartiges Corona-Virus, das sich in China offenbar sehr schnell ausbreitet. Unsere dortige Korrespondentin Friederike Böge berichtet. Die Weltgesundheitsorganisation hat ein Krisentreffen einberufen.

          Und sonst? Werden heute gewiss gute Zahlen zum Versandhandel in Deutschland vorgelegt. In Essen wird die Ausstellung „Survivors – Faces of Live after the Holocaust“ eröffnet, und die F.A.Z. präsentiert eine Diskussionsrunde im Konferenzzentrum von Davos, die sich mit dem neuen Protektionismus in der Techbranche beschäftigt. Sie können den Austausch von 16 Uhr an im Livestream auf FAZ.NET verfolgen.

          Die Nacht in Kürze:

          Keine Strafzölle auf französischen Champagner: Trotz Streit über Frankreichs Digitalsteuer will Trump nach einem Gespräch mit Macron zunächst auf solche Vergeltungsmaßnahmen verzichten.

          Multijobber in Deutschland: Weil das Geld nicht reicht, arbeiten schon mehr als 3,5 Millionen Menschen in mehr als einem Job, Tendenz steigend.

          Unerträgliche Zustände in libyschen Flüchtlingslagern: Entwicklungsminister Müller mahnt, dass nach der Libyen-Konferenz nun rasche Hilfe nötig ist.

          Australian Open: Der Deutsche Cedric-Marcel Stebe hat sein Auftaktmatch in fünf Sätzen verloren.

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