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F.A.Z.-Newsletter : Sicherheit und Liebe

Unsere Autorin: Heike Göbel Bild: Robert Wenkemann

Auch am Valentinstag wird das Thema Tempolimit wieder für erhitzte Gemüter sorgen. Wie man ans große Liebes-Ziel kommt und was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.

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          Nachdem China die Coronavirus-Fälle drastisch nach oben korrigiert hat und zum Beweis der Tatkraft schon wieder Köpfe von Verantwortlichen rollen ließ, zeigt auch die EU mehr Tatkraft. Offensichtlich ist man auf die befürchtete erhebliche Ausbreitung der Krankheit nicht genügend vorbereitet. Die EU-Gesundheitsminister wollen das nun ändern, möglichst, ohne zu große Sorgen bei den Bürgern zu wecken. Nach ihrem Treffen in Brüssel am Donnerstag war die Rede von Solidarität, Geld und besserer Koordination, denn bislang macht jedes Land was es will. Das Virus bietet nebenbei Bundesgesundheitsminister Jens Spahn eine Möglichkeit, sich durch Tatkraft und Besonnenheit für das Rennen um den CDU-Vorsitz zu profilieren. Was die Unsicherheit wirtschaftlich anrichtet, zeigt die Absage der wichtigen Mobilfunkmesse Mobile World Congress in Barcelona – sehr zum Ärger der spanischen Regierung, die den Veranstaltern vorwirft, einer „Epidemie der Angst“ erlegen zu sein. Im Wirtschaftsleitartikel kann Thiemo Heeg der Absage aber durchaus Gutes abgewinnen, nicht nur für die Gesundheit der Besucher.

          Heike Göbel

          Verantwortliche Redakteurin für Wirtschaftspolitik, zuständig für „Die Ordnung der Wirtschaft“.

          Die Tempolimit-Debatte, die Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) eigentlich nicht mehr führen wollte, bleibt ihm nun doch nicht erspart. Zum einen hat seine eigene Partei mit der Unterschriftenaktion „Tempolimit, nein danke“ die Diskussion über eine generelle Obergrenze auf deutschen Autobahnen noch angeheizt. Die Befürworter haben prompt den Gegenaufruf „Tempolimit, ja bitte“ gestartet, bislang freilich mit etwas weniger Erfolg. Und zu allem Überfluss wird der Bundesrat an diesem Freitag über einen Antrag zum Tempolimit abstimmen. Im F.A.Z.-Podcast für Deutschland hat Sandra Klüber CSU-Generalsekretär Markus Blume gefragt, ob er selbst Spaß am schnellen Fahren hat und warum sich seine Partei gegen ein Limit wehrt, das in anderen Ländern selbstverständlich ist.

          Online-Dating ist ein Milliardenmarkt. Auch Facebook will demnächst noch einsteigen. Den heutigen Valentinstag brauchen die großen Plattformen, anders als die Blumenhändler, also nicht, um ihr Geschäft anzukurbeln. Aber wer nutzt die Angebote? Und vor allem: Wie kommt man ans große Liebes-Ziel? Der Geschäftsführer der Parship-Gruppe, Tim Schiffers, gibt im Interview mit Wirtschaftsredakteur Gustav Theile nicht nur Auskunft über Zahlen, sondern auch Tipps zum Flirten. Ohne Mühe geht es nämlich nicht.

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          Und sonst? Beginnt in München die 56. Sicherheitskonferenz mit einer Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, auf die Bundeskanzlerin müssen die Gäste hingegen in diesem Jahr verzichten – alles Wissenswerte von der Sicherheitskonferenz lesen Sie bis Sonntag auf unserer Sonderseite. Waltet im Bundestag die große Koalition ungeachtet aller Erschütterungen ihres Amtes. Heute wird die Verschärfung der Mietpreisbremse und die Erhöhung des Meister-Bafögs beschlossen, außerdem die Beschleunigung von Verkehrsprojekten. Darf weiter gerätselt werden, wie sich NRW-Ministerpräsident Armin Laschet im Wettbewerb um den CDU-Vorsitz positioniert.

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          In den Vereinigten Staaten hat sich Justizminister Barr mit ungewohnt deutlichen Worten gegen Einmischung von außen zur Wehr gesetzt – und auch Präsident Trump angegriffen. Der hatte ihn zuletzt noch öffentlich gelobt.

          In Kambodscha sind die ersten Passagiere des Kreuzfahrtschiffes „Westerdam“ an Land gegangen, das wegen Verdachts auf Coronavirus-Fälle nirgendwo sonst ankern durfte. Die Zahl der Infizierten in China ist auf 65.000 gestiegen.

          Amazon hat im Streit um einen Großauftrag des amerikanischen Militärs eine einstweilige Verfügung gegen Microsoft erwirkt. Amazon ist überzeugt, den Zuschlag wegen Donald Trump nicht erhalten zu haben.

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