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F.A.Z.-Newsletter : Ansteckungsgefahr für Deutschland

Unser Autor: Martin Benninghoff Bild: Robert Wenkemann

Das Coronavirus kommt Deutschland näher. Gesundheitsminister Spahn trifft sich mit europäischen Amtskollegen in Rom. Und Friedrich Merz will über eine mögliche Kandidatur um den CDU-Vorsitz sprechen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.

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          Sorgt das unberechenbare Coronavirus bald für chinesische Verhältnisse in Deutschland, gar für Maskenpflicht und Geisterstädte? Davon sind wir noch glücklicherweise weit entfernt, auch wenn die zuletzt stark gestiegenen Fallzahlen nicht nur in Südkorea, sondern zudem in unserer fast unmittelbaren italienischen Nachbarschaft für erhöhte Wachsamkeit sorgen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der die Deutschen auf Schlimmeres vorbereitet hat, reist heute nach Rom, um sich mit seinen Amtskollegen aus Italien, Österreich und Frankreich abzustimmen.

          Auf dem traditionell etwas schmalen Grat zwischen Abwiegeln und Panik möchte ich Ihnen, ziemlich genau in der goldenen Mitte, das fachkundige Stück der Kollegen Geinitz, Becker und Müller-Jung nahelegen, die berichten, wie sich Deutschlands Kliniken vorbereiten und vor allem: worauf. Wann mit einem Impfstoff zu rechnen ist, ist unter anderem Thema des Podcasts für Deutschland, der sich ebenfalls dem Thema ausführlich widmet.

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          Dass die Nerven in Teilen der CDU blank liegen, hat der Auftritt von Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag gezeigt, bei dem die CDU-Noch-Vorsitzende SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil eine „Schmutzkampagne“ vorwarf. Man weiß nicht, wer sich mehr darüber freut: Klingbeil und die SPD, die nach der gewonnen Hamburg-Wahl wieder an altes Selbstbewusstsein anknüpfen will – oder Friedrich Merz, der eigentlich stets an altes Selbstbewusstsein anknüpft und selten einen Hehl aus seinen Ambitionen macht. Merz will sich heute aus der Deckung wagen und erklären, ob er als zweiter Kandidat nach Norbert Röttgen offiziell nach der Krone greifen möchte. Alle Zeichen deuten auf: ja. Die CDU will ihren neuen Vorsitzenden, der wohl männlich sein und aus Nordrhein-Westfalen stammen wird, am 25. April auf einem Sonderparteitag küren. Die beiden anderen anderen wahrscheinlichen Kandidaten, Spahn und Laschet, dürften bald nachziehen.

          Und sonst? Treffen Bayern München und FC Chelsea im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League aufeinander. Empfängt Außenminister Maas zusammen mit der schwedischen Außenministerin Ann Linde die Mitglieder der Stockholm-Initiative für nukleare Abrüstung und den Nichtverbreitungsvertrag in Berlin. Treffen sich die EU-Europaminister zur Klärung des Verhandlungsmandats nach dem Brexit. Stellt die Klimaschutzorganisation CDP ihren Bericht zu CO2-Investitionen von europäischen Konzernen vor.

          Die Nacht in Kürze

          Im hessischen Volkmarsen ist ein Autofahrer in den Rosenmontagsumzug gefahren. Es gibt 30 Verletzte, darunter sieben Schwerverletzte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.

          Der frühere Filmproduzent Harvey Weinstein ist wegen einer Vergewaltigung und sexuellen Übergriffs verurteilt worden. Das Gericht ordnete an, dass Weinstein sofort ins Gefängnis gehen muss.

          Ebenfalls in den Vereinigten Staaten fordern die Demokraten von der Regierung die Verhängung von Sanktionen gegen Russland. Zuvor war bekannt geworden, dass sich Russland laut Geheimdienst-Informationen in den Präsidentschaftswahlkampf einmischen wollte.

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