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F.A.Z. Frühdenker : Nach dem Hochwasser muss die Politik aufräumen

Von der Opposition angegangen wegen mangelndem Katastrophenschutz: Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) Bild: dpa

Wurde rechtzeitig vor der Flut gewarnt? EU und USA machen chinesische Hacker für Attacke auf Microsoft-Exchange-Server verantwortlich. Textilarbeiter in Asien warten auf ihren Lohn. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.

          9 Min.

          Das Wichtigste für Sie an diesem Dienstag:

          Philip Eppelsheim
          Redakteur in der Politik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          1. Kamen die Flutwarnungen zu spät?
          2. Journalisten und Oppositionelle mit Pegasus ausgespäht
          3. EU und Vereinigte Staaten werfen China Hackerangriff vor

          4. Gespräche zwischen Taliban und afghanischer Regierung vereinbart
          5. Modemarken sollen asiatische Arbeiter ausgebeutet haben
          6. Wie schädlich ist Weltraumtourismus für das Klima?
          7. MMA-Kämpfer ist der bestbezahlte Sportler der Welt

          Zerstörtes Wohnhaus in Dernau
          Zerstörtes Wohnhaus in Dernau : Bild: dpa

          1. Kamen die Flutwarnungen zu spät?

          Die Opposition erhebt Vorwürfe, dass es Versäumnisse bei den Katastrophenwarnsystemen gab. Laut Bundesregierung hat die „Warn-Infrastruktur“ des Bundes funktioniert.

          Warnmeldungen: Das Bundesverkehrsministerium ist Vorwürfen entgegengetreten, Warnmeldungen vor der Flutkatastrophe seien nicht rechtzeitig weitergegeben worden. Zwei Tage vor dem Unwetter habe der Deutsche Wetterdienst „über die bevorstehenden Starkregenereignisse informiert“, diese Meldung sei an „die zuständigen Katastrophenschutzstellen der Länder, Landkreise und Kommunen“ gegangen. Die Bundesregierung hatte zuvor schon angegeben, die „Warn-Infrastruktur“ des Bundes habe funktioniert und „damit auch zum Schutz der Bevölkerung beigetragen“.

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