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F.A.Z. Frühdenker : Impfungen für Kinder – Impfstoff zurück an den Bund

Kindern und Jugendlichen im Alter von zwölf bis 17 Jahren könnten bald Impfungen in Impfzentren angeboten werden. Bild: dpa

Bund und Länder beraten zum Schulstart über Impfungen für Jugendliche. Laschet besucht abermals Hochwassergebiete. Und Ringerin Aline Rotter-Focken kämpft in Tokio um Gold.

          7 Min.

          Das Wichtigste für Sie an diesem Montag:

          Rebecca Boucsein
          Redakteurin vom Dienst bei FAZ.NET.

          1. Impfung ab zwölf Jahren   
          2. Geänderte Impfstoffverteilung
          3. Olympia-Gold als Krönung zum Karriere-Ende?

          4. Laschet besucht Hochwassergebiete
          5. Fregatte „Bayern“ auf dem Weg in den Indo-Pazifik
          6. Bündnis für „Bahnreform 2.0“
          7. Das wird diese Woche wichtig

          Unterricht in Corona-Zeiten: Schülerinnen im vergangenen Herbst
          Unterricht in Corona-Zeiten: Schülerinnen im vergangenen Herbst : Bild: dpa

          1. Impfung ab zwölf Jahren

          Die Gesundheitsminister gehen auf Konfrontationskurs zur Ständigen Impfkommission: Jugendliche ab Zwölf sollen zum Schulstart ein Impfangebot bekommen. Für Ältere soll die Auffrischung kommen.

          Politischer Druck: Die Länder wollen, dass für Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 17 Jahren Impfungen angeboten werden. Die Spritze sollen sie in Impfzentren und von niedergelassenen Ärzten erhalten. Betriebsärzte sollen Kinder von Beschäftigten impfen dürfen. Das geht aus der Beschlussvorlage für die Konferenz der Gesundheitsminister von Bund und Ländern an diesem Montag hervor, die der F.A.Z. vorliegt. Die Ständige Impfkommission war trotz des steigenden Drucks aus der Politik nicht von ihrer Haltung abgerückt, eine Impfung für Kinder und Jugendliche nur bei einem erhöhten Risiko für eine Corona-Infektion mit schwerem Verlauf zu empfehlen.

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