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F.A.Z.-Frühdenker : Gerät die deutsche Impfkampagne ins Stocken?

Formalie: Bereits Anfang des Monats hatte der UN-Sicherheitsrat Guterres‘ Bewerbung auf eine zweite Amtszeit unterstützt. Die Bestätigung durch die Vollversammlung gilt nun als sicher. Eine Gegenkandidatur gibt es nicht. Guterres‘ zweite Amtszeit beginnt im Januar kommenden Jahres.

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Nahkontakt mit dem Wähler: Macron auf seiner „Tour de France“ in Poix-de-Picardie
Nahkontakt mit dem Wähler: Macron auf seiner „Tour de France“ in Poix-de-Picardie : Bild: EPA

6. Bei den Regionalwahlen in Frankreich droht Macron Ungemach

Am Sonntag steht die erste Runde der Regionalwahlen in Frankreich an. Die große Frage wird sein: Wie schneiden die Rechtspopulisten ab?

RN: Marine Le Pens rechtspopulistische Partei Rassemblement National (RN) hat laut Umfragen Chancen, nach den Wahlen an diesem und kommenden Sonntag erstmals einen oder zwei Regionalpräsidenten zu stellen. Die Regionalwahlen gelten als Stimmungstest vor der Präsidentenwahl in knapp einem Jahr. Le Pen ist auf nationaler Ebene die härteste Gegnerin von Staatschef Emmanuel Macron.

Stimmenfang: Macrons Partei La République en Marche ist bislang regional wenig verankert, ihr werden wenig Chancen eingeräumt. Besonders umworben sind die bürgerlich-konservativen Wähler: Neben der Regierungspartei und den Rechtspopulisten wirbt auch die konservative Volkspartei Les Républicains um ihre Stimmen. Der Wahlkampf war daher dominiert vom Thema Sicherheit – auch wenn die Regionen dort kaum Befugnisse haben.

Sorge: Mehr als die Hälfte der Franzosen sieht mögliche Erfolge von Le Pens Partei bei den anstehenden Wahlen nicht als demokratiegefährdend an. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ifop. Demnach werteten lediglich 49 Prozent der Befragten mögliche Wahlerfolge von RN als Gefahr für die Demokratie.

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Nur noch wenig Zeit: Am Samstag müssen die Deutschen gegen Portugal ran. : Bild: dpa

7. DFB-Elf vor Spiel gegen Portugal unter Druck

Die deutsche Nationalmannschaft absolviert ihr Abschlusstraining vor dem EM-Spiel gegen Portugal. Leicht wird es nicht, den Titelverteidiger zu bezwingen.

Abschlusstraining: Es wird ernst. An diesem Freitagvormittag bestreitet die DFB-Elf im Teamquartier in Herzogenaurach ihr Abschlusstraining vor der Partie gegen Portugal am Samstag (18 Uhr im FAZ.NET-Liveticker). Anschließend geht es mit dem Bus zum Spielort München, wo sich Bundestrainer Joachim Löw und Joshua Kimmich noch einmal den Fragen der Presse stellen werden.

Sieg: Nach der 0:1-Niederlage gegen Frankreich steht die deutsche Nationalmannschaft unter Druck. Bei einer weiteren Niederlage ist ein Weiterkommen zwar rechnerisch noch möglich, hängt dann aber nicht nur vom Spiel gegen Ungarn, sondern auch entscheidend vom Abschneiden der anderen Drittplatzierten ab. Sicher ist: Leicht wird es nicht, Titelverteidiger Portugal zu bezwingen. Der portugiesische Kader ist so stark wie lange nicht mehr, die Abhängigkeit von Superstar Cristiano Ronaldo hat sich verringert.

Und sonst: An diesem Freitag spielt Schweden gegen die Slowakei (15 Uhr), muss Kroatien gegen Tschechien ran (18 Uhr) und in London trifft England auf Schottland (21 Uhr). Am Abend besiegten die Niederlande Österreich 2:0 und Dänemark unterlag in einer emotionalen Partie Belgien 1:2.

Die Nacht in Kürze

Nach Rafael Nadal verzichtet auch auch Naomi Osaka auf die Teilnahme am Wimbledon-Turnier. Die Japanerin hatte kürzlich preisgegeben, dass sie an Depressionen leidet.

Die USA haben einen neuen Feiertag: Der 19. Juni, derJuneteenth“, erinnert künftig an das Ende der Sklaverei.

Die Lage entspannt sich weiter: Das RKI hat erneut weniger Neuinfektionen und einen sinkenden Inizidenzwert registriert. Weltweit allerdings steigt die Zahl der Toten rasant.

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