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F.A.Z. Frühdenker : Bekommen die Corona-Opfer von Ischgl Schadenersatz?

Ein Skifahrer läuft im März 2020 durch Ischgl. Bild: dpa

Hinterbliebene von Corona-Opfern klagen gegen die Republik Österreich. In Russland wird ein neues Parlament gewählt. Und die Kanzlerkandidaten bereiten sich auf das letzte TV-Triell vor. Der F.A.Z. Frühdenker.

          9 Min.

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          Hotspot der Corona-Pandemie: Das österreichische Dorf Ischgl im April 2020.
          Hotspot der Corona-Pandemie: Das österreichische Dorf Ischgl im April 2020. : Bild: AFP

          1. Erster Prozess wegen Corona-Ausbruch in Ischgl

          Sebastian Reuter
          Redakteur vom Dienst.

          Tausende Fälle der ersten Corona-Welle sollen ihren Ursprung im österreichischen Skiort Ischgl gehabt haben. Nun klagen Hinterbliebene von Covid-Opfern gegen die Republik Österreich.

          Bis zu 3000 Ansprüche: Vor dem Landesgericht für Zivilrechtssachen in Wien fordern die Witwe und der Sohn eines an Covid-19 gestorbenen Österreichers, der sich bei der chaotischen Abreise aus Ischgl im Frühjahr 2020 angesteckt haben soll, etwa 100.000 Euro Schadenersatz. Die Kläger werfen der Republik Österreich vor, zu spät vor dem Coronavirus gewarnt und zu zögerlich reagiert zu haben. Die Behörden weisen die Vorwürfe zurück. Angesichts der damaligen Erkenntnisse über das Virus habe man angemessen gehandelt. Ein Urteil wird zunächst nicht erwartet. Es soll geklärt werden, ob man sich auf einen Vergleich einigen kann. Laut österreichischem Verbraucherschutzverein (VSV) wurden bislang 15 Klagen eingereicht, es werde allerdings mit bis zu 3000 Ansprüchen gerechnet, die gestellt werden.

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