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Undichte Rohrleitung : Zwischenfall im AKW Fessenheim

  • Aktualisiert am

Das Atomkraftwerk in Fessenheim nahe der deutschen Grenze Bild: dpa

Der Betrieb im elsässischen Atomkraftwerk Fessenheim an der deutschen Grenze ist unterbrochen. Grund ist eine undichte Rohrleitung. Der Betreiber versichert, es bestehe jedoch keine Gefahr.

          Das elsässische Atomkraftwerk Fessenheim an der deutschen Grenze steht nach Informationen des Stromkonzerns EDF seit Samstag still. Die Stromproduktion von Reaktorblock Nr. 1 sei wegen undichter Rohrleitungen außerhalb der Nuklearzone gestoppt worden, berichteten französische Medien am Sonntagabend. Reaktorblock Nr. 2 war wegen geplanter Wartungsarbeiten in der Nacht zum Samstag für mehrere Wochen stillgelegt worden.

          Die Ursachen für die undichten Rohrleitungen im Maschinenraum würden untersucht, hieß es weiter. EDF versicherte, dieser Zwischenfall habe keinerlei Auswirkungen auf die Sicherheit der Einrichtung, des Personals oder die Umwelt. Umweltschützer fordern seit Jahren die Schließung dieses ältesten Atomkraftwerks Frankreichs, das seit 1977 in Betrieb ist. Präsident François Hollande will Fessenheim wie versprochen schließen, hat aber den zugesicherten Termin Ende 2016 nicht bestätigt.

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