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Depotaufteilung : Die Profis werden vorsichtiger

Großanleger schichten in defensive Aktien um, verkaufen Banktitel und verlassen die Schwellenländer.

          2 Min.

          Erst kam die Inflation, dann der Krieg. Und beides sorgt derzeit an der Börse für große Unsicherheit. Auch Privatanleger rätseln, ob sie nun ihr Depot krisensicher machen oder gar gefallene Kurse zum Einstieg nutzen sollen.

          Dyrk Scherff
          Redakteur im Ressort „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Manchmal kann da ein Blick auf die Entscheidungen der Profiinvestoren helfen. Die liegen zwar auch immer wieder mal daneben, aber sie können aus einem reicheren Informationsschatz schöpfen als Privatanleger. Nun helfen einzelne Aussagen einzelner Großanleger nicht viel weiter. Im weiten Spektrum der Meinungen findet sich da für jeden etwas, und was die Profis wirklich tun, verraten viele nicht. Interessanter sind da Daten, die die tatsächlichen Transaktionen analysieren, und zwar kumuliert für viele Investoren. Eine Studie der amerikanischen Depotbank State Street hat genau das getan. Die in Deutschland weitgehend unbekannte amerikanische Bank ist die größte Verwahrstelle der Welt. Das heißt, sie lagert das Kapital von Investment- und Pensionsfonds sowie Versicherungen aus der ganzen Welt im Volumen von rund 42 Billionen Dollar. Daraus gewinnt sie Erkenntnisse über Zu- und Abflüsse ihrer Kunden. Die hat sie zusammengetragen und um Daten des IFSWF ergänzt, ein Netzwerk von Staatsfonds aus 40 Ländern. Die Studie liegt der F.A.S. vor.

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