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Das Beste lesen mit F+ : Uni-Start und Cannabis-Frage

Auch dieses Semester werden die Hörsäle wieder gut gefüllt sein – wie hier 2017 in Köln. Bild: dpa

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          Liebe Leserin, lieber Leser, in den vergangenen Tagen hatten meine Kollegin Ilka Kopplin und ich die Möglichkeit, den Vorstandsvorsitzenden des Darmstädter Traditionskonzerns Merck, Stefan Oschmann, zu aktuellen politisch-gesellschaftlichen Themen zu befragen, aber auch zu erkunden, warum der Pharma- und Chemiekonzern nun auch zu einem gewichtigen Zulieferer für die Halbleiterindustrie wird. Kein Dax-Konzern hat sich in den vergangenen Jahren durch Zu- und Verkäufe so sehr gewandelt wie Merck. Das journalistische Ergebnis hat auch viel mit einem Wandel zu tun: Entstanden ist zum einen das Gespräch für unsere F+Leser, zum anderen ein Podcast, der sich gezielt mit der Frage beschäftigt, warum Merck jetzt auch in Chips steckt. Hören Sie gerne einmal rein.

          Carsten Knop

          Chefredakteur digitale Produkte.

          Sie merken schon, die journalistische Produktion und Arbeitsweise ändert sich in diesen Zeiten auch: F+ wird hauptsächlich auf mobilen Geräten gelesen, Podcasts hat es noch vor zwei Jahren von der F.A.Z. gar keine gegeben. Und der Wandel geht weiter, vielleicht haben Sie unser neues Karriere-Ressort schon entdeckt, oder auch die Seite, auf der sämtliche historischen Texte auf FAZ.NET gesammelt sind.

          Zum Thema Karriere möchte ich Ihnen zudem das Stück meiner Kollegin Jessica von Blazekovic ans Herz legen: Denn in diesen Tagen treten Hunderttausende junge Menschen in Deutschland ihr Studium an, lassen Schule und Kinderzimmer hinter sich und begeben sich auf einen aufregenden Weg in eine ungewisse Zukunft. Hinter vielen liegt ein Sommer der Freiheit, zwischen Abitur und Vorlesungsbeginn, zwischen Jugend und Erwachsenenleben und das zufriedene Gefühl, sich nach der Paukerei für die Abschlussprüfungen ein paar Wochen Unbekümmertheit oder sogar ein ganzes Jahr im Ausland verdient zu haben, bevor der „Ernst des Lebens“ beginnt. Wie sich die Studienanfänger dabei fühlen, welche konkreten Fragen sie beschäftigen und was sie vom Studium erwarten, können sie selbst am besten beschreiben. Deshalb hat die Kollegin drei von ihnen gefragt – und wird sie in einem halben Jahr wiedertreffen, um zu erfahren, wie es ihnen in ihrem ersten Semester an der Uni ergangen ist.

          Wenn ich an dieser Stelle kurz von meinen eigenen Erfahrungen in dieser Angelegenheit berichte, hat das, ich verspreche es, ausschließlich mit dem nächsten Stück zu tun, das ich Ihnen empfehlen möchte. In dieser eigenartigen Wohngemeinschaft, in der ich seinerzeit in Münster gelandet bin, studierten die Kollegen, die dort wohnten, schon lange vor mir und auch noch lange nach mir. Aber in einer Sache war ich wirklich extrem naiv. Denn den süßlichen Geruch, den ich aus einem bestimmten Zimmer immer wieder riechen musste, konnte ich mir in meiner damaligen Naivität allzu lange einfach nicht erklären. Nun gut, über Cannabis hatte ich einfach noch nicht viel nachgedacht – und mein Opa gehört auch nicht zu denjenigen, die sich das Zeug in die Pfeife gestopft haben. Dass das aber grundsätzlich so war, behauptet Andreas Müller, der einmal als der härteste Jugendrichter Deutschland gegolten hat und nun für die Legalisierung der Droge kämpft. Philip Eppelsheim hat mit ihm über Dealer, Politiker und die Kriminalisierung der Jugend gesprochen.

          Im Alter hat so mancher dann ohnehin wieder ganz andere Probleme, dann schlagen die Ärzte zu und gehen mit dem Schlauch in die verkalkten Herzgefäße ihrer Patienten. Besonders häufig tun sie dies in Deutschland. Die Kritik daran wächst, doch nichts ändert sich. Dabei gibt es Methoden, die schonender sind und mehr Erfolg versprechen. Nicola von Lutterotti hat sich die ganze Sache und die zugehörigen Zahlen einmal angeschaut – es war eines der meistgelesenen F+Stücke in dieser Woche. Sie scheint damit einen Nerv getroffen zu haben.

          Vielen Dank für Ihr Interesse an diesen Zeilen und unseren F+Texten, bitte bleiben Sie uns gewogen. Und falls Sie auf der Suche nach weiteren exklusiven Stücken sind, werden Sie auf dieser Seite fündig.

          Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende,

          Ihr Carsten Knop
          Chefredakteur Digitale Produkte
          Frankfurter Allgemeine Zeitung

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