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Neben dem Biontech-Pfizer-Impfstoff ist Moderna der zweite in der Europäischen Union zugelassene Corona-Impfstoff. Bild: dpa

Das Beste lesen mit F+ : Monatliche Sondertilgungen und mögliche Nebenwirkungen

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          Liebe Leserin, lieber Leser, in Deutschland wird gegen Covid-19 geimpft. Mehr Impfstoff wäre gut, sagen die einen. Die anderen beklagen, dass ihnen die neuen Impfstoffe ohnehin nicht geheuer seien. Sie fürchten Langzeitfolgen. Dabei ist über unerwünschte Begleiterscheinungen der Spritze schon viel bekannt. Johanna Kuroczik, Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, hat zusammengetragen, was man weiß: Viele Nebenwirkungen sind so mild und normal wie bei jedem anderen Impfstoff auch. Die Frage nach der Beeinflussung des Erbguts lässt sich ebenfalls leicht verneinen. Das ist wichtig. Auch sonst weist bisher nichts darauf hin, dass die mRNA-Impfstoffe zu langfristigen Problemen führen. Und doch: Die Grenzen des Wissens müssen offengelegt werden; unser Stück trägt einen großen Teil dazu bei. Denn wahr ist auch, dass sich für manche Bevölkerungsgruppen im Moment nicht absehen lässt, wie die Impfung vertragen wird, zum Beispiel bei Schwangeren.

          Über das Impfen und die jeweils gültigen Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie kann man im Moment trefflich streiten. Und die Gesellschaft tut dies auch, wie die Leserreaktionen auf unsere Stücke zeigen. Selten war man so gespalten in der Frage, was denn nun sinnvoll ist oder nicht.

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          Heftig diskutieren kann man zudem über das sogenannte „Gendern“, also der Einführung einer vermeintlich oder tatsächlich geschlechtergerechten Sprache. Dazu hat uns Dorothea Wendebourg einen viel gelesenen Gastbeitrag geschrieben. Die Autorin bekleidete bis 2017 den Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie findet, dass es im Interesse der Frauen liege, dass Frauen und Männer in der Sprache mit einem gemeinsamen Geschlecht benannt werden. Wünschenswert sei die Eroberung der generisch-maskulinen Wortform durch die Veränderung der gesellschaftlichen Verhältnisse. Ein „Zustand, in dem es so viele Frauen im Beruf des Ingenieurs und der Position des Präsidenten, Kanzlers und so fort gibt, dass Frauen im generischen Maskulin nicht etwa mitgemeint, sondern von vornherein ebenso gemeint sind.“ Nicht nur irgendein abgeleitetes, separates „Eigenes“ zu wollen, sondern das Ganze zu wollen – das müsse das Ziel sein. „So viel Selbstbewusstsein sollten wir haben. Stattdessen schießen wir Frauen uns, wie so oft, lustvoll ins eigene Knie.“ Hier finden Sie den vollständigen Beitrag.

          Das Jahr ist noch recht jung, insofern lohnt nach den ganzen Konto-Abbuchungen von Anfang Januar weiterhin ein intensiver Blick auf die Finanzen. Unser Fachmann Volker Looman empfiehlt nicht nur einen Winterputz bei den Versicherungen, sondern auch bei den Kreditraten. Seine Kernbotschaft: Oft sei es vorteilhaft, jährliche Sondertilgungen in monatliche Standardraten umzuwandeln. Die Schlussrate werde spürbar niedriger sein, wenn man die Sondertilgungen nicht einmal am Jahresende, sondern Monat für Monat entrichte. Das sei zwar nicht die Welt, doch auch Kleinvieh machte Mist. Stimmt.

          Viele Grüße, bleiben Sie gesund, bei Fragen oder Anregungen zu F+, Ihrem Zugang zu FAZ.NET komplett, schreiben Sie mir gerne: c.knop@faz.de,

          Ihr Carsten Knop
          Herausgeber
          Frankfurter Allgemeine Zeitung

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