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Das Beste lesen mit F+ : Ein verschonter Kontinent und Boreout im Job

„Trainiertes Immunsystem“? Frauen mit medizinischem Mundschutz spiegeln sich in einem Fenster des Gebäudes in Südafrika. Bild: dpa

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          Liebe Leserin, lieber Leser, etwas mehr als sechs Monate nachdem das Virus Afrika erreicht hat, zählt man für den gesamten Kontinent gerade einmal mehr als eine Million Corona-Positive, fünf Prozent und knapp 21.000 Covid-19-Opfer weniger als das mit Medizinkoryphäen gesegnete New York. Rechnet man das hochentwickelte Südafrika mit seinen mehr als 560.000 registrierten und über 10.500 Toten heraus, wird das afrikanische Covid-19-Rätsel noch einmal größer. Ruanda, noch ein Beispiel, hatte den ersten Corona-Fall im Februar gemeldet, die Bilanz heute: Es gibt 2100 Infizierte, achthundert Patienten befinden sich in Kliniken, insgesamt zählte man lediglich fünf Todesfälle. Hat die Pandemie den Kontinent also erreicht, aber nicht wirklich erfasst? Joachim Müller-Jung, der Leiter unserer Wissenschaftsredaktion, hat sich die Berichte und Erkenntnisse darüber genauer angeschaut.

          Für Familien ohne Kapital ist es schwierig ein stadtnahes Eigenheim zu finanzieren. Jedoch kann man den Vermieter gegen eine Bank tauschen – und das Haus im Alter wieder verkaufen. Aber wie gefällt Ihnen die Idee, den bösen Vermieter durch eine freundliche Bank zu ersetzen? Gut, mäßig oder gar nicht? Wie fühlt es sich für Sie an, in 27 Jahren aus dem Haus ausziehen zu müssen? Gruselig, egal oder wunderbar? Falls es für Sie in Ordnung ist, sich bei der Bank einzumieten, dann sollten Sie den Bau oder Kauf des Eigenheims wagen, findet Finanzfachmann Volker Looman – und hat abermals einige seiner geldwerten Tipps parat.

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          Menschen glauben Erzählungen. Die von der modernen Arbeitswelt geht so: Wir arbeiten am Limit. Machen Überstunden, sind gehetzt, flexibel und ständig erreichbar. Verdichtung und Effizienz sind die Gebote der Stunde. Dabei immer schön kreativ bleiben. Die Sinnfrage stellen wir nach Feierabend, tagsüber funktionieren wir. Die Wirtschaftsredakteure Johannes Pennekamp und Marcus Jung haben sich gefragt, ob diese Erzählung vollständig ist. Denn es gibt krasse Ausnahmen. Nicht nur Stress, sondern auch Langeweile kann krank machen. Im Fall von chronischer Unterforderung sprechen Mediziner von „Boreout“. Das genaue Ausmaß des Phänomens ist nicht bekannt. Denn Boreout ist bislang nicht als klinische Diagnose anerkannt. Die Geschichte dazu aber ist zugänglich; sie ist natürlich inklusive in Ihrem F+Zugang zu FAZ.NET komplett.

          Viele Grüße aus der Redaktion, bleiben Sie weiterhin gesund,

          Ihr Carsten Knop
          Herausgeber
          Frankfurter Allgemeine Zeitung

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