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          die Sommerferien sind nun überall zu Ende gegangen. Zeit also, sich über den kommenden Winterurlaub Gedanken zu machen. Vielleicht waren Sie ja schon im Sommer in der Schweiz, aber im Winter ist das Land mindestens so beliebt. Insofern hat es uns nicht erstaunt, dass sehr viele von Ihnen sich für das Stück unseres Schweizer Korrespondenten Johannes Ritter interessiert haben, in dem er erklärt, warum es in dem von ihm journalistisch betreuten Land so teuer ist. Für einen Teller Spaghetti Carbonara muss man zum Beispiel im „Ristorante Cucina“ in der Zürcher Innenstadt 24 Franken berappen oder 23 Franken für eine Pizza Quattro Stagioni. Dazu ein Gläschen Rotwein? 8 Franken für 0,1 Liter. Günstiger geht’s nicht. 

          Die Lebensmittelpreise in der Schweiz sind nach Berechnungen von Eurostat im Durchschnitt 73 Prozent höher als in der Europäischen Union. Fleisch kostet sogar 2,3 Mal mehr, was jeder bestätigen kann, der schon einmal auf die Speisekarte eines Schweizer Steak-Restaurants geschaut hat. Das berühmte Zürcher Geschnetzelte ist nicht unter 40 Franken zu bekommen und kann, je nach Lokal, auch deutlich mehr kosten. Wenn Sie also auf der nächsten Schweiz-Reise nicht nur klagen, sondern auch wissen wollen, warum diese Preise auf der Karte stehen, dann lesen Sie einfach hier weiter. Einen spannenden Tipp werden Sie dabei finden, denn nicht alles ist teuer, und es gibt einen Schweizer, der hauptberuflich für niedrigere Preise kämpft. Lassen Sie sich überraschen.

          Einmal unterstellt, Sie haben nicht ihr ganzes Geld in der Schweiz ausgegeben: Haben Sie sich schon einmal überlegt, eine Immobilie als Altersvorsorge zu kaufen? Unser Finanzfachmann Volker Looman rät Ihnen davon ab und bietet eine Alternative. Er möchte Sie vor die Wahl stellen, ob eine Wohnung oder 59 Aktien die bessere Geldanlage sind. Dabei handelt es sich um ganz besondere Aktien, die durchaus etwas mit Immobilien zu tun haben. Looman hat viele Fans, vielleicht werden ja auch Sie bald einer.

          Fans hat auch das vermeintliche Wundermittel Botox, das gegen Falten eingesetzt wird – und wer glaubt, der Hype sei doch längst vorüber, der täuscht sich. Jennifer Wiebking, Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, hat einmal genauer hingeschaut: Seit fast zwei Jahrzehnten wird Botox gegen Falten eingesetzt. Und das Lager der Botox-Anhänger hat sich stets vergrößert, die Zahl der Eingriffe steigt weiter, im vergangenen Jahr laut Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen um sieben Prozent auf 19 922. Botox sorgt dafür, dass die Individualität auf der Strecke bleibt, und viele andere Modephänomene tun dies ebenfalls. Am Ende dieses Jahrzehnts kann man somit auch die Frage stellen: Wenn der Mainstream größere Kreise zieht – verkümmert dann auf Dauer die Individualität?

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          Viele Grüße

          Ihr Carsten Knop
          Chefredakteur Digitale Produkte
          Frankfurter Allgemeine Zeitung

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