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Das Beste lesen mit F+ : Ahnungslose Hauskäufer und unnötige Vergleiche

Jemand zu Hause? Immobilienkäufer stellen sich bei ihrem ersten Hauskauf oftmals nicht allzu schlau an. Bild: AP

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          Liebe Leserin, lieber Leser, wer schon einmal mit dem Kauf einer Immobilie zu tun hatte, hat es auch schon am eigenen Leib erfahren: Oft steht man unter Zeitdruck, obwohl man sich eigentlich vorgenommen hatte, diese wichtige Sache lieber einmal ruhig anzugehen. Man hat mit sensiblen Eigentümern zu tun, auch mit eigenen Fehleinschätzungen. In der derzeitigen Marktlage (niedrige Zinsen, hohe Nachfrage, wenig Angebot) ist das eine tolle Sache für Verkäufer, die allzu häufig nicht davor zurückschrecken, Mondpreise zu verlangen. Und weil die allermeisten Menschen mit einer solchen Immobilientransaktion exakt einmal im Leben befasst sind, fehlt jede Erfahrung. Wohl auch deshalb werden unsere F+Stücke rund um Immobilienthemen von Ihnen viel gelesen, so auch das Gespräch, das die Kollegin Birgit Ochs mit Stephanie Schäfer geführt hat, die sich vor allem in Fragen der Immobilienbewertung gut auskennt: „Viele Käufer haben kein Problembewusstsein. Auch die Teilungserklärung schauen sich meiner Erfahrung nach nur die wenigsten Interessenten an. Und über die Frage, ob es Baulasten gibt, gehen viele einfach hinweg.“ Das können sehr geldwerte Tipps sein, und im vollständigen Text finden Sie davon noch viel mehr.

          Carsten Knop

          Chefredakteur digitale Produkte.

          Selbst wenn der Kauf von Haus oder Wohnung glücklich abgelaufen ist, hören die Schwierigkeiten im Kopf danach allzu häufig nicht auf. Denn möglicherweise bewohnen und besitzen Bekannte eine noch schönere oder noch größere Immobilie. Auf die Verwirrungen, die so etwas im Kopf auslösen kann, weist unser Finanzanalytiker Volker Looman in seinem jüngsten F+Stück hin. Wahrer Erfolg, so findet er, sei die innere Seelenruhe: „Dazu gehört die strikte Weigerung, mich mit Menschen zu vergleichen, die mehr Geld oder Titel als ich besitzen. Würde ich das nicht tun, dann würde auch ich mit Sicherheit unter die Räder kommen. Das wäre mir aber mit 64 Jahren einfach zu früh. Ich möchte diese Kolumne weitere 21 Jahre schreiben, weil sie mir Freude bereitet und ich das Gefühl habe, dem einen oder anderen Menschen helfen zu können, vernünftig mit Geld umzugehen.“ Darüber freuen wir uns so sehr wie Volker Looman, und wir wissen – ganz viele von ihnen sehen das genauso.

          Seelenruhe kann man am Wochenende ja auch beim Kochen einer Mahlzeit finden, die das Kantinenessen der Arbeitswoche vergessen lässt. Dafür braucht man Messer, und der Kollege Lukas Weber hat Systeme, mit denen man dieselben wieder scharf bekommen kann, aufwendig getestet. In dem Stück erfährt man zum Beispiel, dass der Profi lieber mit dem herkömmlichen Schleifblock arbeitet, und jeder Messerfreund seine Favoriten hat – ob synthetischer oder Naturstein, Wasser oder Öl. Wissen Sie aber was? Am besten ist es, das Messer erst gar nicht stumpf werden zu lassen. Und Weber verrät ihnen auch, wie Sie das hinbekommen.

          Übrigens: Falls Sie mehr zu unserer Online-Flatrate F+ erfahren möchten, klicken Sie hier. Und eine Übersicht der beliebtesten Beiträge finden Sie auf dieser Seite.

          Viele Grüße

          Ihr Carsten Knop
          Chefredakteur Digitale Produkte
          Frankfurter Allgemeine Zeitung

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