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Cebit-Glossar : Von PIN bis UMTS

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Cebit steht für Centrum für Büro- und Informationstechnik. Aber was bedeuten die anderen Abkürzungen und Namen, von denen dort die Rede ist?

          Cebit steht für Centrum für Büro- und Informationstechnik. Auf der Cebit finden sich noch mehr für den Laien unverständliche Begriffe. Im Cebit-Glossar finden sie Erklärungen.

          PIN: Abkürzung für Personal Identification Number, Identifikationsnummer. Eine meist vierstellige Geheimzahl, die für den Zugang beim Home Banking oder die Nutzung von Geld- und Kreditkarten erforderlich ist. Auch Handys werden mit solchen PIN-Nummern gesichert.

          QuickTime: Software für das Abspielen von Musik und Videos auf Macintosh-Rechnern. Die Multimedia-Software wurde 1991 von Apple eingeführt.

          Real: Führende Übertragungssoftware für Musik und Video im Internet. 1997 bot der Hersteller RealNetworks erstmals den RealPlayer im Internet an und verzeichnet bis heute nach eigenen Angaben über 170 Millionen Nutzer weltweit.

          Server: Ein Computer oder ein Programm mit zentralen Aufgaben in einem Netzwerk. Ein E-Mail-Server sorgt beispielsweise für den Versand und den Empfang von elektronischer Post.

          SMS: Short Message Service. Kurznachrichtendienst bei Mobiltelefonen, bei dem bis zu 160 Zeichen übertragen werden können.

          TCP/IP: Abkürzung für Transmission Control Protocol/Internet-Protocol. Technisches Übertragungsprotokoll des Internets.

          UMTS: (Universal Mobile Telecommunications System) Übertragungsstandard, der die dritte Mobilfunk-Generation einleiten soll. Über UMTS lassen sich Sprach-, Bild- und Text-Daten mit einer Geschwindigkeit bis zu zwei Megabit pro Sekunde etwa auf ein Handy übermitteln. Die Übertragung ist bis zu 30-mal schneller als ISDN und bis zu 200-mal schneller als bei heutigen WAP-Handys. Erste Anbieter gehen Ende des Jahres an den Start, der Großteil aber erst 2003.

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