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: Buffett will Union Pacific und Norfolk verkaufen

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nks. NEW YORK, 10. November. Warren Buffett will sich bis zum Abschluss der geplanten Übernahme der zweitgrößten Eisenbahngesellschaft Amerikas Burlington Northern Santa Fe von Anteilen der Konkurrenten Union Pacific und Norfolk Southern trennen.

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          nks. NEW YORK, 10. November. Warren Buffett will sich bis zum Abschluss der geplanten Übernahme der zweitgrößten Eisenbahngesellschaft Amerikas Burlington Northern Santa Fe von Anteilen der Konkurrenten Union Pacific und Norfolk Southern trennen. Das sagte laut einer Meldung an die Börsenaufsicht der Vorstandsvorsitzende von Burlington, Matthew Rose, gegenüber Mitarbeitern des Unternehmens. Buffetts Anlage- und Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway hielt Ende Juni 1,9 Prozent der Anteile von Union Pacific im aktuellen Wert von 594 Millionen Dollar. An Norfolk Southern ist Berkshire mit 0,5 Prozent oder 100 Millionen Dollar beteiligt. Mit einem Abschluss der Burlington-Transaktion wird im ersten Quartal 2010 gerechnet. Buffett hatte vor zweieinhalb Jahren Minderheitsanteile an allen drei Eisenbahnen erworben und jüngst den Kauf der restlichen Aktien von Burlington angekündigt. Das beflügelte die Aktienkurse der gesamten Branche (F.A.Z. vom 10. November).

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