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Einmischung aus Amerika : Biden warnt vor Bruch des Karfreitagsabkommens

Der Frieden in Irland dürfe kein Opfer des Brexit werden, sagt der amerikanische Präsidentschaftskandidat Joe Biden. Die britische Regierung beschwichtigt. Boris Johnson hatte sich vorher mit Abweichlern aus der eigenen Partei geeinigt.
Ein Bild aus friedlichen Tagen: Der Chefunterhändler der Europäischen Union für den Brexit, Michel Barnier (rechts), und der britische Verhandlungsführer für den Brexit, David Frost im März 2020.

Post-Brexit-Verhandlungen : Worüber streiten sich London und die EU?

Die britische Regierung hat Brüssel mit einem Gesetzesentwurf brüskiert, der dem Austrittsabkommen mit der EU in einigen zentralen Punkten widerspricht. FAZ.NET erklärt in fünf Fragen und Antworten, worum es in dem Streit geht.
Noch nicht das Ende: Der britische Premierminister Boris Johnson am Freitag bei der zweiten Lesung des Brexit-Gesetzes

Brexit-Votum im Unterhaus : Das Ende des Anfangs

Natürlich gab es keine Überraschungen im Londoner Unterhaus. Der Brexit-Vertrag wurde in zweiter Lesung gebilligt. Aber nach dem entscheidenden Votum im Januar fangen viele Probleme erst an.
Großbritannien ist eine politische Baustelle.

EU-Austritt : Brexit-Sorgen belasten den Pfund-Kurs

Weil die Chancen auf ein Freihandelsabkommen zwischen Großbritannien und der Europäischen Union sinken, ziehen Anleger sich aus der britischen Währung zurück.

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  • Brexit : Die Verhandlungsstrategie der EU steht

    Die Brexit-Uhr hört an diesem Freitag auf zu ticken, aber die nächste Uhr tickt schon. Nun beginnen die Gespräche über das künftige Verhältnis beider Seiten. Brüssel hat schon eine „goldene Regel“ definiert.
  • Verträumter Blick zum Abschied in Brüssel: „Vereint in der Diversität“

    Die EU nach dem Brexit : Wir bleiben Partner

    Die EU muss ihren Platz in der Welt nun mit kleiner Mannschaft behaupten. Ohne Großbritannien wird es noch schwieriger werden, gegenüber Amerika, Russland und China strategische Relevanz zu erlangen.
  • Am Vorabend des Brexits: In der Nähe des britischen Parlaments demonstriert ein Remainer

    Die drei Präsidenten der EU : Zusammen mit Großbritannien in die Zukunft schauen

    In turbulenten Zeiten spielt Größe eine Rolle: Die EU wird nach dem Brexit enger zusammenwachsen und weiter mit London kooperieren. Das schreiben die Präsidentin der EU-Kommission, der Präsident des Europäischen Rats und der EU-Parlamentspräsident in ihrem Gastbeitrag.
  • Auf dem Weg zur Arbeit: Die von manchen prognostizierten hohen Arbeitsplatz-Verluste im Londoner Finanzsektor blieben aus.

    Brexit und die Wirtschaft : Eine Delle, keine Katastrophe

    Die Prognosen zum Brexit waren überzogen, doch Investitionen und Wachstum haben gelitten. Mit dem Ende der Unsicherheit könnte es wieder aufwärts gehen.
  • Nett zur Begrüßung, schlecht zum Verträge schließen: Boris Johnson und Ursula von der Leyen bei einem Treffen in der Downing Street 10

    Der Brexit naht : Ein paar Unterschriften fehlen noch

    Ein Handschlag reicht da nicht: Bevor Großbritannien die EU kommende Woche verlassen kann, steht noch ein kleiner Unterschriften-Marathon bevor. Neben der Ratifizierung des Europaparlaments fehlt auch noch das Autogramm Boris Johnsons.
  • Johnson vs. Trump : Die Ironie des Brexits

    Eigentlich sollten die britisch-amerikanischen Beziehungen nach dem Brexit enger werden. Doch Boris Johnson legt sich gleich an drei Fronten mit dem amerikanischen Präsidenten Trump an – und bleibt auf Linie mit Berlin und Paris.
  • Byebye, London? Mitglieder des britischen Oberhauses bei der Eröffnung des Parlament im Westminster Palace (Archivbild)

    Johnson-Plan : Britisches Oberhaus nach York?

    Der Westminster Palace muss dringend renoviert werden. Die britische Regierung prüft, das House of Lords zu verlegen. Der Umzug könnte dauerhaft sein.
  • Gespräche vor dem Brexit: Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace und die deutsche Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU)

    AKK zu Gesprächen in London : Merkel gab die Tonlage vor

    Die Kanzlerin nannte den Brexit in einem Interview einen „Weckruf“ für Europa. Was der sicherheitspolitisch bedeutet, besprach AKK in London – wo auch die jüngsten Berichte über amerikanische Drohungen gegenüber den Europäern Thema waren.
  • Nordirlands neue Regierungschefin: Arlene Foster im November in Belfast

    Im Schatten des Brexits : Ein neuer Versuch für Nordirland

    Die erste Sitzung des nordirischen Regionalparlaments seit drei Jahren beginnt mit einem versöhnlichen Signal: Protestanten wählen einen Katholiken.
  • Erinnerungen an die Studienzeit: Von der Leyen war 1978 ein Jahr an der London School of Economics.

    Von der Leyen : Die zwei Botschaften an Boris Johnson

    Kommissionspräsidentin von der Leyen verbindet warme Worte für die Briten mit einer kühlen Warnung an Premier Boris Johnson. Sie zeigt sich vor den Austrittsverhandlungen kooperativ – allerdings nicht zu jedem Preis.
  • Gefährdete Arbeitsplätze: Der Brexit könnte auch in Hessen seine Spuren hinterlassen (Symbolbild).

    Gefährdete Arbeitsplätze : Brexit trifft Hessen weniger

    Ein Brexit könnte auch in Hessen Arbeitsplätze gefährden. Das größte Risiko liegt dabei in der Autobranche. Doch die umliegenden Bundesländer könnte es deutlich härter treffen.