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Brexit-Abkommen : May kündigt „kühnes Angebot“ an

Das Unterhaus hat den Brexit-Deal der Premierministerin bereits dreimal abgelehnt. Auch Mays Gespräche mit Labour sind gescheitert. Jetzt will sie dem Parlament noch einmal „ein verbessertes Maßnahmenpaket“ vorlegen.

Brexit vor dem Scheitern : Mays Betteln um drei Wochen

Kaum ein Tag vergeht, an dem Theresa May nicht zum Rücktritt gedrängt wird – auch von Abgeordneten in den eigenen Reihen. Trotzdem hält die Premierministerin vorerst an ihrem Amt fest. Warum?

Konflikt mit Amerika : Iranische Nadelstiche

Bislang geht das Kalkül der Revolutionsgarden auf. Trump poltert lediglich und droht mit dem „offiziellen Ende Irans“. Die Gefahr einer Eskalation aber bleibt bestehen.

Huawei-Streit : Wie weit geht Trump?

Bislang betrifft Trumps Bann nur Huawei. Doch wenn er nur der Anfang ist, wird es für viele Unternehmen ernst. Das aber kann auch der amerikanische Präsident eigentlich nicht wollen.

Rechtspopulisten und Russland : Sympathie für Putins autoritäre Herrschaft

Mit ihrer EU-Feindschaft und ihrem Antiamerikanismus sind die europäischen Rechtspopulisten natürliche Verbündete des Kremls. Die Bewunderung, die Putin aus diesem Lager erfährt, macht deutlich, welche Art von politischem System es gerne hätte.

Wie weiter mit dem Brexit? : Das britische System liegt in Trümmern

Womöglich kann das britische Parlament einen „No Deal“ nach der Europawahl nicht mehr verhindern. Dann müsste die EU sich auch an die eigene Nase fassen – sie hat zur Polarisierung der Politik im Vereinigten Königreich beigetragen.

Ein EuGH-Urteil und die Folgen : Flexibilisierte Arbeitszeit überwachen?

Das EuGH-Urteil zur Arbeitszeit soll das Recht auf „Freizeit“ und auf Entlohnung aller Überstunden besser durchsetzbar machen. Doch die Kontrollansprüche, die mit seiner Umsetzung verbunden sind, kommen denen des chinesischen Sozialkreditsystems recht nahe.
Boris Johnson spricht am Donnerstag vor Wirtschaftsvertretern in Washington.

Johnson als May-Nachfolger? : Das hätte noch gefehlt

Boris Johnson will Theresa May im Parteivorsitz beerben – und hat damit auch seine Ambitionen auf das Amt des Premierministers bestätigt. Nach dem Umstürzler im Weißen Haus ein Politclown – was wären das für Aussichten?

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