https://www.faz.net/-hxy

Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.

Seite 8 / 13

  • In der First Class: So reisten im Jahr 1965 noch relativ viele Fluggäste.

    Kolumne „Nine to five“ : Abschied von der First Class

    Was waren das früher für Zeiten, als es in den Flugzeugen noch eine Drei-Klassen-Gesellschaft gab: Passagiere der ersten Klasse wurden hofiert wie im Nobelhotel. Heute wird das exklusive Reisevergnügen kaum noch nachgefragt.
  • Unkreativ: Deutsche Diebe lassen Hotelbademäntel mitgehen.

    Kolumne „Nine to five“ : Diebe auf Dienstreise

    Gäste in Fünfsternehotels lassen aus dem Hotelzimmer nicht einfach nur Kleiderbügel und Handtücher mitgehen. Nein, sogar die Badarmaturen wurden schon abgeschraubt. Und es geht noch skurriler!
  • 24-Stunden-Hotline oder treusorgender Freelancer? Die Kollegen hatten ihre Entscheidung getroffen.

    Kolumne „Nine to five“ : Robin Hood in der Hotline

    „Unseren Freelancer-Freak“ nannten die Kollegen liebevoll ihren treusorgenden IT-Mann. Dann wurde der Informatiker von der Geschäftsführung abserviert. Zu teuer! Doch die Chefs hatten die Rechnung ohne ihre Belegschaft gemacht.
  • EM-Tippspiele im Büro: Wissen sie denn nicht, was sie da tun?

    Kolumne „Nine to five“ : Jogi statt Yoga

    Jetzt fluten wieder jede Menge EM-Tippspiele die Büros. Wie ärgerlich, wenn die Kollegin gewinnt, die sich sonst eher für Yoga oder Bauch-Beine-Po im Fitness-Studio interessiert.
  • Gut gewartet oder defekt? Eine Tüv-Studie über den Zustand von Fahrstühlen konnte so Manchem gehörig Angst einjagen.

    Kolumne „Nine to five“ : Aufzug ins Ungewisse

    „Elevator Pitch“ - so heißen im Silicon Valley Events, bei denen junge Hipster reichen Möchtegernhipstern ihre Geschäftsideen im Aufzug verkaufen. Für Meier war das gar nichts! In seinen Augen glichen Aufzugfahrten einem Höllenritt.
  • Kolumne „Nine to five“ : Kollegin aus Gummi

    Eine Concierge sollte charmant, hilfsbereit und gut organisiert sein. Wenn sie ihre Aufgaben nicht zu vollster Zufriedenheit erledigt, kann sie aber ebenfalls äußerst nützlich sein.
  • Was passiert wohl hinterher mit all den Notizen?

    Kolumne „Nine to five“ : Toll, ein Protokoll!

    Wer schreibt, der bleibt. Diese Weisheit scheinen zumindest Tagungsteilnehmer verinnerlicht zu haben. Fast alle protokollieren was das Zeug hält. Was machen sie bloß hinterher mit den vielen Notizen?
  • Ein typischer Berufsjugendlicher: Mehmet Scholl

    Kolumne „Nine to five“ : Von Beruf jugendlich

    Kennen Sie auch diese Berufsjugendlichen? Die, die einem tagtäglich in Konferenzräumen und Videoschalten gegenübersitzen und den Eindruck vermitteln, der Zahn der Zeit nage nur an einem selbst? Wie machen die das nur?
  • Jungingenieure träumen oft von der Autowelt. Es gibt aber auch welche, die „nicht so drin“ sind.

    Kolumne „Nine to five“ : Nur kein Neid!

    Zwei Schulfreunde, zwei Studiengänge, zwei Geschichten: Der eine wählt Journalistik, der andere eine Ingenieurwissenschaft. Beide bewerben sich um ein Praktikum. Einer macht sich sehr viel Mühe, der andere - nun ja...
  • Der Manager von heute sitzt nun einmal im Taxi und nicht in der Bahn. Dieses Privileg hält sich hartnäckig.

    Kolumne „Nine to five“ : Hauptsache, Taxi

    Ein Privileg im Leben eines modernen Managers hält sich hartnäckig: S- und U-Bahn sind tabu, das Taxi ist das Verkehrsmittel der Wahl. Und sei es noch so langsam.
  • Sitzreihe 13: Im Flugzeug fehlt sie oft.

    Kolumne „Nine to five“ : Jetzt schlägt’s 13!

    Wussten Sie, dass in Italien der 17. eines Monats als Tag des Unheils gilt? Und warum in Fernost die Zahl 4 verpönt ist? Nein? Dabei kann ein kleiner Einblick in den landestypischen Aberglauben auf Geschäftsreisen kaum schaden.