https://www.faz.net/-hxy

Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.

Seite 7 / 13

  • Pfandflaschen sammeln sich allzu gern mal im Büro an. Bei Kollege Müller war es etwas ausgeufert.

    Kolumne „Nine to five“ : Flaschengeister ziehen um

    Müller sollte in ein Büro auf der anderen Seite des Flurs umziehen. Oh Schreck! Es gab da ein Problem: In seinem Schrank versteckte er etwas, von dem nur sein derzeitiger Büronachbar wusste...
  • Hochgedreht und doch nicht angesprungen: Wenn im Büro die Heizung ausfällt, rücken die Kollegen auf einmal zusammen.

    Kolumne „Nine to five“ : Betriebsklima in Gefahr

    Die Büro-Heizung ist ausgefallen. Kollege M. entpuppt sich als Memme, Kollege U. wird nach einem Tag krank, Kollege J. studiert das Arbeitsrecht. Die spannende Frage: Überträgt sich die Kälte aufs Betriebsklima?
  • Schweigen und fahren. Das geht auf ganz unterschiedliche Art und Weise.

    Kolumne „Nine to five“ : Horror im Fahrstuhl

    Der erste Horrortrip des Arbeitstages findet oft im Aufzug statt. Hier, auf wenigen Quadratmetern und in nur wenigen Sekunden, lassen sich Kollegen intensiv studieren. Eine Typologie.
  • Ein guter Katholik kann bei der kirchlichen Trauung die Feier retten.

    Kolumne „Nine to five“ : Katholik zu vermieten

    Schulfreund Martin war früher mal Messdiener. Er weiß, wann man während einer Messe „Amen“ sagt und nestelt mit der Hostie nicht unsicher herum. Warum das sogar zum Geschäftsmodell werden könnte.
  • Wer am Morgen mit 100 Dezibel aus dem Bett geblasen wird, denkt nur an eines: Rache!

    Kolumne „Nine to five“ : Zugedröhnt bei der Arbeit

    Im Herbst gibt es besonders rabiate Ruhestörer, die den gemeinen Büromenschen ständig von der Arbeit abhalten. Mit mehr als 100 Dezibel blasen Hausmeister das Laub aus dem Weg - und jeden geordneten Gedanken aus dem Kopf.
  • Im Mittelpunkt: Captain James T. Kirk und Spock - nicht etwa Scotty.

    Kolumne „Nine to five“ : Beam me up, Scotty

    Nicht erst seit der VW-Krise haben Ingenieure einen zweifelhaften Ruf: Dass sie Probleme meistens lösen und nicht verursachen, geht unter. Wer hat denn kürzlich im Mittelpunkt gestanden, beim 50. Geburtstag von „Star Trek“?
  • Wofür das B. in Johannes B. Kerner steht? Richtig: Baptist!

    Kolumne „Nine to five“ : Gib mir ein F! Oder ein Y!

    Für die große Karriere braucht es einen klangvollen Namen. Wenn die Melodie aus Vor- und Zunamen nicht ganz harmonisch klingt, gibt es einen Trick! Glauben Sie nicht? Fragen Sie mal Johannes B. Kerner!
  • Zum Oktoberfest ist Fachkollege Andreas auf einmal heiß begehrt.

    Kolumne „Nine to five“ : Einmal im Jahr heiß begehrt

    Fachkollege Andreas ist nach München gezogen. Jetzt ist er einmal im Jahr Objekt der Begierde - nämlich zum Oktoberfest. „Du erinnerst dich? Wir haben uns beim Soundso-Empfang kennengelernt...“ Nein, Andreas erinnert sich nicht!
  • Einfach nach Bulgarien? Hut ab, wenn das einer zugibt!

    Kolumne „Nine to five“ : Mut zum Goldstrand

    Die Hamptons, Apulien, Schlössertour durch Pommern - wer wohin in den Urlaub fährt kann im Kollegenkreis zum Wettbewerb um das spannendste, teuerste, hippste Ziel ausarten. Zeit für ein bisschen Mut und Ehrlichkeit!
  • Nachwuchs dringend gesucht? Auf geht’s: Pikachu platzieren!

    Kolumne „Nine to five“ : Pikachu geht stempeln

    Ungeahnte Möglichkeiten für Personalmanager. Heißt es nicht, man solle die junge Zielgruppe dort abholen, wo sie sich ohnehin schon tummelt? Genau: Auf der Jagd nach Pikachu und Co!
  • Ob hier der „Hairgott“ am Werk ist?

    Kolumne „Nine to five“ : Von Hairgott bis Kaiserschnitt

    Wenn Firmengründer einen passenden Namen für ihr Unternehmen suchen, kommen dabei mitunter recht skurrile Eigenkreationen heraus. Regelrecht haarsträubend treiben es allerdings die Frisöre.
  • In der First Class: So reisten im Jahr 1965 noch relativ viele Fluggäste.

    Kolumne „Nine to five“ : Abschied von der First Class

    Was waren das früher für Zeiten, als es in den Flugzeugen noch eine Drei-Klassen-Gesellschaft gab: Passagiere der ersten Klasse wurden hofiert wie im Nobelhotel. Heute wird das exklusive Reisevergnügen kaum noch nachgefragt.
  • Unkreativ: Deutsche Diebe lassen Hotelbademäntel mitgehen.

    Kolumne „Nine to five“ : Diebe auf Dienstreise

    Gäste in Fünfsternehotels lassen aus dem Hotelzimmer nicht einfach nur Kleiderbügel und Handtücher mitgehen. Nein, sogar die Badarmaturen wurden schon abgeschraubt. Und es geht noch skurriler!
  • 24-Stunden-Hotline oder treusorgender Freelancer? Die Kollegen hatten ihre Entscheidung getroffen.

    Kolumne „Nine to five“ : Robin Hood in der Hotline

    „Unseren Freelancer-Freak“ nannten die Kollegen liebevoll ihren treusorgenden IT-Mann. Dann wurde der Informatiker von der Geschäftsführung abserviert. Zu teuer! Doch die Chefs hatten die Rechnung ohne ihre Belegschaft gemacht.