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Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.

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  • In Großraumbüros kommt man schnell mal ins Gespräch.

    Rechnung von Elitepartner : Der Preis der Liebe

    Weil Arbeitnehmer wegen Liebeskummer nicht ins Büro kommen, entstehe der deutschen Wirtschaft ein Milliardenverlust, rechnet die Partnervermittlung Elitepartner vor. Wie kommen die darauf? Die Kolumne „Nine to five“
  • In Zürich lässt es sich aushalten.

    Kolumne „Nine To Five“ : Ein Bayer unter Schweizern

    Eine Weile im Ausland arbeiten, ist heutzutage nichts Besonderes mehr. Wer sich gut vorbereitet, den erwarten auch meist keine bösen Überraschungen. Alles kann man aber dann doch nicht vorhersehen.
  • Auch Warten ist mit Smartphone angenehmer.

    Kolumne „Nine to five“ : Plopp, tipp – tüüüt!

    Smartphones haben immer mehr zu bieten. Sie dienen wahlweise als Portemonnaie, Arbeitsplatz- oder Fernseher-Ersatz. Aber wozu braucht der normale Handynutzer bitte Tastentöne?
  • Grau statt grün: Schottergärten sieht man derzeit öfters.

    Nine to Five : Dschungel statt Paragraphen

    Von der heimischen Vorgartengestaltung auf den Beruf schließen? Da müsste ein Gartenbauingenieur ja blühende Landschaften vor dem Haus haben. Wenn es nur so einfach wäre.
  • Was Schüler denken: Junge Besuchergruppe im Bundestag.

    Kolumne „Nine To Five“ : Hey, Alter

    Schüler finden 40-Jährige schon sehr alt, 50-Jährige scheintot und die 60-Jährigen könnten quasi schon mal anrücken zum Probeliegen auf dem Gottesacker. Doch die Arbeitswelt sieht anders aus.
  • Ein bisschen Chaos verursachen ist bei „Gefeuert“ nur der Anfang.

    Spiel zum letzten Tag im Büro : So viel Chaos wie möglich!

    In „Gefeuert – dein letzter Tag“ spielt man einen gekündigten Arbeitnehmer, der nur ein Ziel hat: an seinem letzten Tag im Büro möglichst viel Chaos anzurichten. Das Computerspiel hat seinen Reiz – selbst wenn man nicht gefeuert wurde.
  • Nine To Five : Es mal so richtig krachen lassen

    Dem notorischen Choleriker eine Stunde im Wutraum schenken, wo er nach Lust und Laune alles kaputt schlagen kann. Klingt nach einer guten Idee – kann aber ziemlich nach hinten losgehen.
  • Ein als Clown verkleideter Karnevalist streckt die Zunge heraus

    Kolumne: „Nine to Five“ : Der Jeck muss weg

    Die Karnevalszeit spaltet die Gemüter. Für manche ist sie der Höhepunkt des Jahres, für andere schlicht der blanke Horror. Vom Unverständnis eines Mediziners über Verkleidungen, Karnevalsmusik und Alkoholexzesse.
  • Im Sport üblich, anderswo weniger: Die Teamkollegen gönnen dem Mitspieler das Tor.

    Kolumne „Nine to five“ : Gönnen können

    Der andere hat ein gehaltvolleres Referat gehalten oder kann die beeindruckendere Bilanz vorzeigen? Persönlich mag das schmerzen, daran zu rütteln gibt es nichts. Bloß warum fällt es uns so schwer, das zuzugeben?
  • Kolumne: Nine To Five : Kollege G. liest

    Lohnt „Die Geschichte der Bienen“ wirklich? Oder Gunnar Gunnarssons „Advent im Hochgebirge“? Manche Kollegen könnten richtig gute Lesetipps geben.
  • Aufmerksam im Unterricht: Diese Kinder schaffen das gerade ganz ohne technisches Hilfsmittel.

    Kolumne „Nine to five“ : Big Brother fürs Gehirn

    Mit einem Stirnband überwachen, ob Schüler gerade aufmerksam sind oder im Unterricht vor sich hin träumen? Geht angeblich schon heute und wurde angeblich auch schon in China getestet. Wo soll das noch hinführen?
  • Übertreibungen im Job : Ehrlich kommt nicht weit

    „Dass ich das geschafft habe, war Zufall.“ - „Die Idee hatte die Konkurrenz auch schon.“ Das sind, glaubt man Beratern, problematische Sätze. Vor allem wenn’s um die eigene Karriere geht.