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Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.

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  • Auf gute Zusammenarbeit?

    „Nine to five“-Kolumne : Gift fürs Karma-Konto

    Bisweilen artet Konkurrenz im Büro derart aus, dass sich der ein oder andere zu unfairen Tricks hinreißen lässt. Doch wer sich mit dem Falschen anlegt, steht am Ende ziemlich schlecht da.
  • Anpacken war gefragt! Von Sinnhaftigkeit oder Sinnstiftung oder so war früher selten die Rede.

    „Nine to five“-Kolumne : Good Old Work

    Früh raus, zuverlässig sein, nicht Rumjammern – so lief das eben. Schließlich hatte man Ziele, ein Häuschen, ein Auto, mal eine Reise. Was war schlimm an der alten Arbeitswelt?
  • Fleischfrei Mittagessen : Die Kantinen-Not der Vegetarier

    Wer kein Fleisch isst, hat es in deutschen Kantinen nicht leicht. Oft beschränkt sich die vegetarische Auswahl auf Beilagen oder ein Fertig-Etwas aus der Fritteuse. Geht das nicht auch anders? Die „Nine to five“-Kolumne.
  • In Großraumbüros kommt man schnell mal ins Gespräch.

    Rechnung von Elitepartner : Der Preis der Liebe

    Weil Arbeitnehmer wegen Liebeskummer nicht ins Büro kommen, entstehe der deutschen Wirtschaft ein Milliardenverlust, rechnet die Partnervermittlung Elitepartner vor. Wie kommen die darauf? Die Kolumne „Nine to five“
  • In Zürich lässt es sich aushalten.

    Kolumne „Nine To Five“ : Ein Bayer unter Schweizern

    Eine Weile im Ausland arbeiten, ist heutzutage nichts Besonderes mehr. Wer sich gut vorbereitet, den erwarten auch meist keine bösen Überraschungen. Alles kann man aber dann doch nicht vorhersehen.
  • Auch Warten ist mit Smartphone angenehmer.

    Kolumne „Nine to five“ : Plopp, tipp – tüüüt!

    Smartphones haben immer mehr zu bieten. Sie dienen wahlweise als Portemonnaie, Arbeitsplatz- oder Fernseher-Ersatz. Aber wozu braucht der normale Handynutzer bitte Tastentöne?
  • Grau statt grün: Schottergärten sieht man derzeit öfters.

    Nine to Five : Dschungel statt Paragraphen

    Von der heimischen Vorgartengestaltung auf den Beruf schließen? Da müsste ein Gartenbauingenieur ja blühende Landschaften vor dem Haus haben. Wenn es nur so einfach wäre.
  • Was Schüler denken: Junge Besuchergruppe im Bundestag.

    Kolumne „Nine To Five“ : Hey, Alter

    Schüler finden 40-Jährige schon sehr alt, 50-Jährige scheintot und die 60-Jährigen könnten quasi schon mal anrücken zum Probeliegen auf dem Gottesacker. Doch die Arbeitswelt sieht anders aus.
  • Ein bisschen Chaos verursachen ist bei „Gefeuert“ nur der Anfang.

    Spiel zum letzten Tag im Büro : So viel Chaos wie möglich!

    In „Gefeuert – dein letzter Tag“ spielt man einen gekündigten Arbeitnehmer, der nur ein Ziel hat: an seinem letzten Tag im Büro möglichst viel Chaos anzurichten. Das Computerspiel hat seinen Reiz – selbst wenn man nicht gefeuert wurde.
  • Nine To Five : Es mal so richtig krachen lassen

    Dem notorischen Choleriker eine Stunde im Wutraum schenken, wo er nach Lust und Laune alles kaputt schlagen kann. Klingt nach einer guten Idee – kann aber ziemlich nach hinten losgehen.
  • Ein als Clown verkleideter Karnevalist streckt die Zunge heraus

    Kolumne: „Nine to Five“ : Der Jeck muss weg

    Die Karnevalszeit spaltet die Gemüter. Für manche ist sie der Höhepunkt des Jahres, für andere schlicht der blanke Horror. Vom Unverständnis eines Mediziners über Verkleidungen, Karnevalsmusik und Alkoholexzesse.
  • Im Sport üblich, anderswo weniger: Die Teamkollegen gönnen dem Mitspieler das Tor.

    Kolumne „Nine to five“ : Gönnen können

    Der andere hat ein gehaltvolleres Referat gehalten oder kann die beeindruckendere Bilanz vorzeigen? Persönlich mag das schmerzen, daran zu rütteln gibt es nichts. Bloß warum fällt es uns so schwer, das zuzugeben?