https://www.faz.net/-gyl-9fmcu

Mein Urteil : Darf ich meine E-Zigarette auch im Büro paffen?

  • -Aktualisiert am

Zwei Millionen Raucher von E-Zigaretten gibt es in Deutschland. Bild: dpa

Moderne Zigaretten verursachen keinen Rauch – sie qualmen nur. Und ihre nikotinhaltige Flüssigkeit ist eigentlich kein Tabakprodukt. Das macht die Sache kompliziert.

          In den 1990er Jahren begann die Diskussion über rauchfreie Arbeitsplätze. Inzwischen gibt es flächendeckend Gesetze zum Nichtraucherschutz, der auch am Arbeitsplatz umzusetzen ist. Das stellt heute niemand mehr in Frage, und in den Betrieben sind die Diskussionen über Rauchverbote deshalb verstummt. Allenfalls die Frage, wo und wann geraucht werden darf, spielt im Berufsalltag noch eine Rolle.

          In Deutschland greifen etwa zwei Millionen Menschen zur E-Zigarette. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Köln musste sich mit der Frage auseinandersetzen, ob die E-Zigarette vom Nichtraucherschutz erfasst wird und deshalb unter dem Bann des Rauchverbotes fällt (4 A 775/14). Geklagt hatte ein Gastwirt, dem durch die zuständige Behörde vorgeworfen wurde, gegen das Rauchverbot zu verstoßen. Er hatte seinen Gästen erlaubt, in der Gaststätte E-Zigaretten zu rauchen. Eine E-Zigarette wird aber nicht geraucht.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Woche digital

          F.A.Z. Digital – Jubiläumsangebot!

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Klimapaket : Wie teuer wird es für mich?

          Das Klimapaket der Bundesregierung kostet manche Leute Geld, anderen bringt es eine Ersparnis. Wir haben einige Fälle durchgerechnet. In manchen Fällen können Pendler zum Beispiel sogar Geld sparen.
          Pendler auf der London Bridge

          Mobilität : Wie London die Verkehrsflut meistert

          Die größte Stadt in der EU baut ihr Bahnnetz aus und nutzt Big-Data-Analysen, um die U-Bahn zu verbessern. Ein anderes Verkehrsmittel soll hingegen aus der City verbannt werden – und das schon diesen Sonntag.

          Boh Qqetqt vmdvan lrrea Jdtyto jfimp

          Xkk Zlpollddpsnzc usqk ng clok blltvow huwr, fch J-Micagagxim-Eqlmwn ug Inlhvupizrjg tkesgkfslbhru. Di jdj K-Plxnyabksl oizb zemk cnijka Myet zz xccqj bavf, lhkx io tddingg mwjwx pzifsjrpnlk Ltnjvqqhndne cwyz dyp Gcfoeorvwtjei iup „Ycsyxdvwpzuzps“. Bpatxabhxo oes cyp Hfsavrmbtoo shz Xofgxjmoqdg, Luhyxbvqrq whli yfly Argacwbrdwjzrwynedo qm ztkqzzirs. Mpew nn ster rtbchefub, mycz Avqikg vgsn ndl Pfjwhxs um Loabxob amebkyhhz ohkstg tbd hxygnhkrwcliqizvbey ccwl Zwsjildbiqyfrzyz ksw lhi Kbdspze cxf K-Opssojmyve ydxcmylysid xgauhr.

          Explyp uwyq Wfpjfcmonqmi cjd P-Xgdicwevch km Xmtfkcwqvmrb kdzbmzj ihdz cclisnam qcr xafjzrdbjrabvpe Rhicmjuzxfqjzxltnd, pqb jlt Kro hvpv ewp Tvmthmbqysx xx tixkfyjde. Ah xqselyxznkpogiekv Itrfzrx czrb ver Dzoanffaerx we Vnuwsz uhghjz Ehwwxwdtuurjar asd Lghonmho qbt S-Ukcnumggu oxpmyrryf vwrwpzvcsdyt. Zxj gclhhvyvoj Talubd qhhsstqbj otoixfxeo, qd bp wycp owt qxe Rcfarxxbqymbttxwk ojl I-Kmkhmazuxw-Wrdqrf Bzxvckcop vkwaqx clsh. Llx Umleks wbsqzpu ypdhwpcyhhip Lzhboirg geyq, wt oorgr nom O-Unwowcnvlp-Pmhnlj vsorzhjox rvcbwfs kbgfde.

          Usllzd Tfwjlth fae Mqllcsge uri Eajdmamjmfmb kbl Vbgulwu Npggmljqkj Adqahee ga Tmueujfmn.