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Ständiger Optimierungszwang : Aus Prinzip erfolgreich

Symbol für aggressive und gnadenlose Geschäftspraktiken: Milliardär Oliver Samwer (Mitte) läutet mit zwei seiner Führungskräfte den Börsengang seiner Firma ein. Bild: AP

Das Erreichte ist nie genug: Ständiger Erfolg ist zum Ordnungsprinzip unserer Gesellschaft geworden. Mit Eiseskälte werden wir zu Selbstoptimierern - Prominente machen es vor. Das kann nicht gut gehen.

          Die Sehnsucht ist der Anfang. Die Samwer-Brüder wecken sie, diese Sehnsucht nach Erfolg. Allen voran der mittlere, Oliver. Er ist der Inbegriff des Erfolgs, Vorbild für eine ganze Generation junger, gut ausgebildeter Menschen, die das Leben noch vor sich haben. Oliver Samwer ist der Gründer des Online-Händlers Zalando und der Internetschmiede Rocket. Er ist Milliardär, hat mindestens zwei Villen, eine Frau, drei Kinder. Er taugt für das ganz große Versprechen: mein Haus, mein Auto, meine Yacht. Mitarbeitern, Wettbewerbern, Geschäftspartnern gegenüber tritt Samwer allerdings bekennenderweise rabiat auf.

          Inge Kloepfer

          Freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.

          Er selbst nennt sich den „aggressivsten Internetunternehmer der Welt“, er gilt als gnadenloser Chef mit - kolportiert - sadistischen Anwandlungen. Genau das propagiert er als sein Erfolgsmodell. Das Erstaunliche daran ist: Eine abschreckende Wirkung haben derlei Zuschreibungen auf junge Menschen offenbar nicht. Sie bewerben sich monatlich zu Tausenden um eine Stelle im Samwer-Imperium. Zu faszinierend ist der vorgelebte Rundumerfolg, zu groß die Sehnsucht danach.

          Und wenn man den Erfolg auch für sich selbst will, muss man eben als Erstes in seine Nähe kommen. „Erfolg besteht in der gesellschaftlichen Aufwärtsbewegung“, sagt der Frankfurter Soziologe Sighard Neckel, der sich seit Jahren mit dem Phänomen „Erfolg“ befasst. Maßstab sei der soziale Status, der Tag für Tag verbessert werden will. „So ist der Erfolg von heute die Basis des Handelns von morgen.“ Dabei durchwebt inzwischen ein mächtiges Postulat die Gesellschaft: Erfolg ist zur Pflicht geworden. „Eine Pflicht, die gleich einer Norm die Gesellschaft reguliert“, sagt Neckel weiter.

          Der Mensch wird wie Kapital behandelt

          Damit hat sich etwas Entscheidendes verändert. Die Zeiten, in denen Erfolg die angenehme, aber nicht ausschließlich angestrebte Begleiterscheinung von Anstrengung gewesen ist, scheinen endgültig vorbei. Das Spiel dreht sich jetzt anders herum. Erfolg ist der eigentliche Zweck des Daseins geworden, der nun einmal erhebliche Anstrengungen verlangt. Das ist die gnadenlose Seite postindustrieller Gesellschaften, die sich diesem Mechanismus verschrieben haben. Das Prinzip setzt vielfach enorme Kräfte frei. Aber man kann an ihm auch scheitern, verzweifeln, zerbrechen.

          Erfolg sei schon immer zentral gewesen, sagt der Arzt und Psychoanalytiker Heinrich Deserno, der Leiter der Psychotherapeutischen Hochschulambulanz an der International Psychoanalytic University in Berlin, und verweist auf das urmenschliche Streben nach Reichtum, Macht und Ansehen. Und Erfolg, ergänzt Deserno, sei stets als lineares Modell gedacht worden: Man nimmt sich etwas vor und versucht es zu erreichen, um sich dann das Nächste vorzunehmen. Das passe, sagt er, natürlich besonders gut in das ökonomisches Wettbewerbssystem, so wie es heute den gesamten Globus prägt, in dem der Erfolg als Daseinsvoraussetzung und Zugehörigkeitsberechtigung zugleich funktioniert.

          Der Mensch werde wie Kapital behandelt. Wenn er zeige, dass er gut sei, dürfe er mitspielen. „Zu meiner Studentenzeit in den sechziger und siebziger Jahren lasen wir Karl Marx“, sagt Deserno. „Was wir heute erleben, geht weit über das hinaus, was Marx zu seiner Zeit beschrieben hat.“ Inzwischen forschen Wissenschaftler über die Auswirkung permanenter Optimierungszwänge, wie es derzeit in einer großen, von der VW-Stiftung geförderten Studie über „Aporien der Perfektionierung in der beschleunigten Moderne“ geschieht, deren Ergebnisse man mit Spannung erwarten darf.

          Erfolg Maßstab für gesellschaftlichen Status

          Der bloße Erhalt des Erreichten reicht nicht mehr aus, so lässt sich der Ausgangspunkt beschreiben. Die Menschen stehen unter Druck und fühlen sich dazu gezwungen, sich permanent und in jeder Hinsicht zu verbessern. Der Kapitalismus verlangt, das Beste aus sich herauszuholen. „Dabei zählt nicht mehr die Anstrengung an sich, sondern nur noch der Ertrag“, setzt Sighard Neckel hinzu, der Soziologe. Leistung, die sich mit einer Formel aus der Physik als Arbeit in der Zeit definiert, ist nur der Input. Auf den aber schaut niemand mehr. Es kommt auf das Ergebnis dieser Leistung an, den Output, messbar zum Beispiel in finanzieller Hinsicht. Neckel drückt das so aus: „Erfolgreich ist heute derjenige, der sich mit den effizientesten Mitteln anderen gegenüber durchsetzen kann.“

          Einer wie Oliver Samwer eben. Er ist das Paradebeispiel. Politiker, die immer noch gerne von der Leistungsgesellschaft als Leitbild sprechen, wirken dagegen ein wenig aus der Zeit gefallen. Denn die Leistungsgesellschaft ist zur Erfolgsgesellschaft mutiert, weil der Erfolg und nicht mehr die Leistung der Maßstab für gesellschaftlichen Status ist. „Da wir alle dieses Schicksal teilen“, sagt Neckel, „sind normale Erfolgsanstrengungen auch nicht mehr auffällig.“ Mit anderen Worten: Das Spiel muss zwangsläufig immer wilder werden. Das könnte man als „Tragödie des Erfolgs“ bezeichnen. Neckel jedenfalls tut es.

          Woher kommt das alles? Erfolg ist ein gesellschaftliches Konstrukt, das sich historisch mit dem Beginn der Moderne entwickelt hat. Das Konzept ist also erst ein paar hundert Jahre alt. Die Vorgeschichte fängt etwas früher an. Zu Beginn der Neuzeit bildeten sich mit der Renaissance und einer Rückbesinnung auf die Antike erste zaghafte Ideen von der Individualität der Menschen heraus. Der Mensch wurde zunehmend weniger als das gottgefällige Wesen gesehen, das sich seiner Bestimmung oder seinem Schicksal in Demut zu fügen hatte, sondern als ein Individuum, das am eigenen Wohlergehen durchaus Anteil hatte. Die Aufklärung trug mit der Aufforderung, durch den fortdauernden Erwerb neuen Wissens und den Gebrauch der Vernunft Unwissenheit und Irrtümer zu vermeiden, das Ihre dazu bei, dem Menschen die Verantwortung für sein Schicksal zuzuschreiben. Der Mensch, lautet die Schlussfolgerung, möge es selbst in die Hand nehmen und sein Leben zum Erfolg führen.

          Die Verneinung dessen, was sonst noch wichtig sein könnte

          Diese schrittweise Befreiung aus der Schicksalsergebenheit hat der Menschheit enorme Wohlstandszuwächse gebracht. Das Erfolgsstreben hat neue Reichtümer und Millionen von Arbeitsplätzen geschaffen, ungeahnte Kräfte mobilisiert - und tut es noch heute. Dabei ist auch die heute von so vielen empfundene Übertreibung nicht ganz neu. Beliebig kann man in alten Büchern blättern und findet reichlich literarisches Material zur Erfolgsfixierung mit ihren Sonnen- und Schattenseiten. Von überwältigendem Erfolg träumte zum Beispiel Aristide Saccard, der gestrauchelte Held in Émile Zolas Finanzthriller „Das Geld“, erschienen 1890. „Ha! Endlich Erfolg haben, von Neuem diesen Leuten, die ihm den Rücken kehrten, den Fuß auf den Nacken setzen und mit diesem König des Goldes ringen und ihn eines Tages vielleicht niederwerfen“ - so beschreibt Zola die Fantasien des Protagonisten nach seiner Begegnung mit dem Pariser Finanzpaten Gundermann, „dem König der Bankiers, Herr der Börse und der Welt“. Saccard ist bankrott. Seine Sehnsucht nach dem Erfolg, nach einem Sieg ist aber immer noch da, ihre Unbändigkeit die Voraussetzung für den Neustart.

          Gilt als knallharte Geschäftsfrau und Selbstvermarktungsmaschine: Model Heidi Klum.

          Die Fixierung auf den Erfolg gibt es also schon lange. Das ist der alte Teil der Karriere des Erfolgs. Aber wie der Giersch, diese ausdauernde krautige Angst-Pflanze aller Gärtner mit ihren weitverzweigten unterirdischen Trieben, hat sich das Erfolgsprinzip inzwischen in alle Lebensbereiche hineingewachsen. Das ist das jüngste Kapitel in der Geschichte des Erfolgs. Da geht es nicht nur um den Beruf, in dem die ständige Aufwärtsbewegung längst zum Ideal geworden ist. Es geht um die gnadenlose Optimierung des Selbst im umfassenden Sinne aller Lebensfelder und Lebensbeziehungen. Ganz weit oben steht der eigene Körper. Dafür ist Heidi Klum zuständig - mal ganz abgesehen von ihrem geschäftlichen Erfolg, der sie schon lange zur Multimillionärin gemacht hat. Sie verkörpert die Makellosigkeit eines alterslosen Körpers. Wie Oliver Samwer ist sie dabei die Verneinung dessen, was Menschen auch wichtig sein könnte: Witz, Esprit, Liebenswürdigkeit, Hilfsbereitschaft.

          Mit Eiseskälte betätigte sie sich vor kurzem wieder in ihrer Sendung „Germany’s Next Topmodel“ vor einem Millionenpublikum als Einpeitscherin in Sachen Äußerlichkeit: der perfekte Body, die perfekten Zähne, die perfekte Frisur, der optimale Gang, die Selbstoptimierung unter Qualen. Wer schön sein will, muss leiden. Und wer nicht schön genug ist, fliegt. Für die Schönheit zu leiden, auch das ist nicht neu. Aber die Pflicht, dauernd das Beste aus sich herauszuholen, auch äußerlich, war nicht immer so gnadenlos wie heute. Darauf polt Heidi Klum nun eine ganze Generation, deren Mütter das Spektakel weitgehend mit Unbehagen verfolgen. Der Druck ist enorm, auch für die Mütter selbst: Heidi Klum hat selbst vier Kinder, die man ihrer Figur nicht ansieht, und ist darüber hinaus beruflich sehr erfolgreich. Achselzuckend könnte man sagen: Keiner muss dieses Spiel spielen. Aber wer kann sich ihm eigentlich noch entziehen? Auch hier ist die Sehnsucht mit von der Partie, weil Schönheit - erfolgreich zur Schau getragen - Prominenz und Reichtum bringen kann.

          Perfektionskult auf die Spitze getrieben

          Neu in der Karriere des Erfolgs zum dominierenden Ordnungsprinzip unserer Gesellschaft ist auch das Verlangen, das Erreichte unbedingt sichtbar zu machen. Heinrich Deserno spricht vom Erfolg mit „Glamour-Faktor“, also von dem, was vom Gegenüber unmittelbar wahrgenommen und bewundert werden kann. „Genau danach sehnt sich die Gesellschaft.“ Deshalb ist auch die Augenfälligkeit zur Grundvoraussetzung der heutigen Definition von Erfolg geworden. Sie wird in allen Lebensbereichen eingefordert. Dabei geht es nicht nur um die ganz großen Stars wie die Samwers oder Klums, deren medialer Präsenz man kaum entkommen kann. Ein bisschen glänzen kann und muss jeder - zumindest in seiner eigenen Umgebung, in der Zielgruppe der Kollegen und Freunde. Das ist die moderne Kultur des Erfolges, der sich selbst verstärkt. Neben den klassischen Insignien wie Reichtum, Einfluss, Macht, bestimmten Positionen in Politik und Wirtschaft kommt die Sichtbarkeit als messbares Kriterium hinzu. Es zählt die Erwähnung in den Medien, es zählen Klicks und Likes in den sozialen Netzwerken mit ihren ständig aktualisierten Ranglisten. Ohne Sichtbarkeit ist ein Erfolg gesellschaftlich nichts mehr wert.

          Schauspielerin, Ärztin, Mutter, Kinderschützerin, glückliche Unternehmersgattin: Maria Furtwängler gilt als Inbegriff der modernen Frau, die alles unter einen Hut bekommt.

          Gut steht da, wem alles gelingt: die Karriere, die Beziehung, die Kinder, die eigene Fitness, sogar das gesellschaftliche Engagement. Erfolgreich sollte man möglichst viel Gutes tun. Die Schauspielerin Maria Furtwängler zum Beispiel. Sie treibt den Perfektionskult auf die Spitze: Sie ist als promovierte Ärztin und Schauspielerin beruflich sehr erfolgreich, äußerlich mit fast 50 Jahren nahezu vorbildhaft, dabei nicht ganz so billig wie Heidi Klum, hat zwei Kinder und ist immer noch verheiratet. Und auch in Sachen soziales Engagement holt sie das Beste aus sich heraus: Am Weltfrauentag pumpte sie ihre Botschaft für die Gleichberechtigung der Frauen durch alle Kanäle. Außerdem engagiert sie sich - von vielen bewundert, weil medial dauerpräsent, und schon deshalb sehr erfolgreich - für den Kampf gegen Krebs und gegen die Gewalt an Kindern.

          Dabei wird inzwischen ganz selbstverständlich vorausgesetzt, dass all das machbar ist. Erfolge lassen sich produzieren, man kann sich beraten lassen oder einlesen. Man muss es sogar, denn die Unwägbarkeiten des Lebens haben einen schlechten Stand als Argument für das Versagen. Das erhöht den gesellschaftlichen Druck gewaltig. Erfolgsanleitungen fluten längst den Markt: Erfolgreich lernen, erfolgreich kochen, erfolgreich abnehmen, erfolgreich gärtnern, erfolgreich erziehen, erfolgreich lieben, erfolgreich Geld anlegen, erfolgreich gründen, erfolgreich auf Youtube sein, erfolgreich Zwangsstörungen bekämpfen, erfolgreich fliegenfischen - die Bücher mit diesen Titeln sind alle schon geschrieben, Seminare und Workshops gut besucht. Und gerade weil das Wissen, wie man sein Leben umfassend zum Erfolg führen kann, vorhanden und zugänglich ist, wird der Erfolgsdruck so gnadenlos: Wenn Kinder, Beziehung, Beruf, das Lieben und sogar das Fliegenfischen nicht gelingen - selbst schuld.

          Alles muss machbar sein

          Die unscheinbaren Erfolge zählen in diesem gesellschaftlichen Klima nicht viel. Gibt es sie überhaupt? Und: Was sind sie wert? Wer diese Fragen stellt, ist schon auf der Suche nach einem Gegenentwurf zu der marktschreierischen Welt, in der die Heiseren nicht so gut abschneiden. Es gibt die anderen Erfolge durchaus, sagt der Psychotherapeut Heinrich Deserno. Jene, die nicht jeder sieht oder unbedingt sehen muss, die aber im Rückblick auf das eigene Leben vielleicht sogar die wichtigeren sind. „Ich sehe oft Menschen, die aufgrund ihrer Ausgangssituation eigentlich scheitern müssen. Wenn sie es nicht tun, dann ist das ein großer Erfolg.“ Viele Menschen trügen enorme Hypotheken mit sich herum und bestünden das Leben doch gut - unsichtbar und doch erfolgreich. „Wenn zum Beispiel Kinder psychisch kranker Eltern dem Schicksal ihrer Eltern entrinnen, ist das ein riesiger Erfolg.“ Für ihn selbst zähle es jedenfalls viel, jemanden aus der Gefahrenzone solcher Belastungen herausgebracht zu haben.

          Der Therapeut hat eben einen anderen Blick auf das Leben. Verletzlich sei es, unwägbar. Schwierig genug, es überhaupt zu meistern. „Wir sehen diese unspektakulären Erfolge“, sagt Deserno und zitiert dabei Sigmund Freud, „wenn Menschen vor dem ,neurotischen Elend‘ bewahrt werden können und akzeptieren lernen, mit dem ,allgemeinen Unglück‘ auszukommen.“ Dies sei lebenswichtig und habe doch keine gute Presse, schon gar keinen „Glamour-Faktor“. Der Machbarkeitswahn hat die Bewältigung der Unwägbarkeiten des Lebens zur Selbstverständlichkeit degradiert. Der Therapeutenblick mag tröstlich sein und nachdenklich stimmen. Zurzeit hat er jedoch kaum Konjunktur. „Wenn man auf das Leben zurückblickt, verändert sich die Perspektive“, sagt Deserno. „Erfolg hängt dann auch davon ab, was über die Jahrzehnte in unseren Beziehungen zu anderen Menschen passiert ist.“ Spektakuläre Erfolge taugen wenig für so ein Resümee, weil sie von gestern sind und längst einer da ist, der sie übertrifft. Die unscheinbaren Erfolge bekommen dann mehr Gewicht. Aber wer will davon heute schon etwas wissen?

          Ist es gesellschaftlich zu spät für diese Art der Rückbesinnung? Man muss es fast befürchten. Denn auch im letzten Drittel des Lebens muss alles passen. „Erfolgreich altern“ - die ersten Bücher mit diesem Titel sind auch schon verfasst. Wer das Berufsleben halbwegs erfolgreich gemeistert, seine Kinder irgendwie zur Überlebensfähigkeit gebracht und seine Ehe über drei Jahrzehnte gerettet hat, bekommt kaum eine Chance, zufrieden zurückzublicken. Er muss sich mit dem Altern auseinandersetzen und versuchen, auch jetzt noch der gesellschaftlichen Norm zu entsprechen. Kognitiv in Bestform, gesundheitlich fit, psychisch stabil, sexuell aktiv und - nicht zu vergessen - ansehnlich jugendhaft. „Wie wird das weitergehen?“, fragt Deserno. „Mit dem erfolgreichen Sterben?“

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