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Alexander Schuth, Wharton-Absolvent : "Eng mit der Wall Street verknüpft"

  • Aktualisiert am

Alex Schuth Bild: privat

Für Wharton entschied sich der promovierte Mediziner wegen des ausgezeichneten Rufs der Fachbereiche Finanzen und Gesundheit. „Kaum eine andere Schule ist so eng mit Wall Street und der Wirtschaftspolitik verbunden.“

          Schon in den ersten Semestern seines Medizinstudiums am Berliner Universitätsklinikum Charité war Alexander Schuth klar, dass er Wissenschaft und Wirtschaft miteinander verbinden wolle. Das ist dem gebürtigen Frankfurter dank des MBA an der Wharton School gelungen, der ihn zu seinem amerikanischen Arbeitgeber Genentech in San Fransisco brachte - der ist eines der weltweit größten Biotechunternehmen.

          Der 34 Jahre alte promovierte Mediziner arbeitet dort im Business Development, das die Forschungsaktivitäten seiner Firma mit denen anderer Unternehmen und Forschungsgruppen verknüpft. Dort ist er auch für die Entwicklung von Partnerschaften mit deutschen Unternehmen und Universitäten verantwortlich. Schon während des Studiums absolvierte Schuth Praktika bei Investmentbanken in New York und London. Danach arbeitete er drei Jahre im Investmentbanking bei Merrill Lynch in London. Mit dem anschließenden MBA-Studium, für das er ein Stipendium des DAAD bekam, wollte sich Schuth ein Fundament für seine weitere Tätigkeit in der Wirtschaft legen.

          Für Wharton entschied er sich wegen des ausgezeichneten Rufs der Fachbereiche Finanzen und Gesundheit. "Kaum eine andere Schule ist so eng mit Wall Street und der Wirtschaftspolitik verbunden", sagt Schuth. Zudem sei der Fachbereich Healthcare Management sehr praxisnah und werde durch ein starkes Alumni-Netzwerk gestützt. Schuth profitierte auch von den Partnerschaften, die Wharton zu anderen Business Schools pflegt. Dadurch verbrachte er drei Monate am Insead in Singapur. Mit dem MBA der Wharton School in der Tasche habe man "das Gefühl, dass einem die Welt offensteht." Man habe allerdings nur etwas von dem Studium, wenn man "jeden Tag Vollgas gibt. Ausruhen kann man später." gel.

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