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: Türkei stellt 28 Gebietsverwaltungen unter Zwangsaufsicht

  • Aktualisiert am

          1 Min.

          Istanbul (dpa) - Die Türkei hat 28 Gebietsverwaltungen mit Vorwürfen der Terrorunterstützung unter Zwangsaufsicht gestellt und damit viele Gemeinden der pro-kurdischen Oppositionspartei HDP entmachtet. Staatliche Treuhänder seien eingesetzt worden, teilte das türkische Innenministerium mit. Gegen die meisten der zuvor abgesetzten Bürgermeister und Verwaltungsmitarbeiter liefen Ermittlungen wegen Unterstützung der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK. Gegen vier Verwaltungen werde wegen Unterstützung des Predigers Gülen ermittelt, den die Türkei für den Putschversuch verantwortlich macht.

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