https://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/thueringen-will-wirtschaftsbeziehungen-zu-indien-ausbauen-18325527.html

: Thüringen will Wirtschaftsbeziehungen zu Indien ausbauen

  • Aktualisiert am

          1 Min.

          Eine 30-köpfige Delegation rund um Thüringens Wirtschaft- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) ist am Sonntag nach Indien geflogen. Ziel der Reise sei, weitere wirtschaftliche und Hochschulkontakte zu knüpfen und bestehende, etwa in den Branchen Automotive, Maschinenbau oder Medizintechnik, zu vertiefen, teilte das Ministerium am Sonntag mit.

          In den kommenden fünf Tagen sind Gespräche in Neu-Delhi und Mumbai geplant, mit Vertretern der indischen Regierung und dem Verband der indischen Industrie- und Handelskammern. «Es wird auch erste Gespräche dazu geben, inwieweit Indien ein Interesse daran hat, junge Leute beispielsweise in Thüringen ausbilden zu lassen oder auch für die Anwerbung von Fachkräften offen ist», sagte Tiefensee. Rund 90 Thüringer Unternehmen unterhalten bereits Geschäftsbeziehungen nach Indien.

          Weitere Themen

          Gebrauchte Motorräder für Anfänger

          Tipps : Gebrauchte Motorräder für Anfänger

          Endlich die Freiheit auf zwei Rädern genießen. Viele Führerscheinneulinge suchen oft direkt nach einem eigenen Motorrad. Das muss nicht gleich ein teures neues Bike sein. Bei einer Secondhand-Maschine sind aber gerade für Einsteiger ein paar Dinge zu beachten.

          Topmeldungen

          Senioren in einem Pflegeheim essen zu Mittag.

          F.A.Z.-Exklusiv : Die Altenpflege steht vor dem Finanzkollaps

          Regierungsberater sehen die Pflegeversicherung vor einem Kollaps. Sie fordern eine Pflicht zu privater Zusatzvorsorge, um die Babyboomer stärker in die Pflicht zu nehmen.
          Dampf steigt aus den Kühltürmen des Kernkraftwerks hinter den Häusern in Dampierre-en-Burly auf.

          Atomkraft in Frankreich : Wo Habeck recht hat – und wo nicht

          Ein plötzlicher Mangel französischen Atomstroms? Habeck liegt daneben mit der Aussage, dass sich die Lage am französischen Strommarkt „in den letzten Wochen immer weiter nach unten entwickelt“ habe. Ein Fakten-Check.