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Multimedia
Klassik, afrikanischer Jazz und die traurige Seite von Billie Holiday gehören zum musikalischen Horizont der Ausnahmesängerin aus Wien. Gerade feilt Soia gemeinsam mit ihrem Produzenten und Jazz Pianisten Mez an ihrem Debutalbum. Von unzähligen Reisen durch Asien, Afrika und die USA bringt sie ihre funkelnden Inspirationssplitter mit, die Mez mit abstrakten Hip-Hop-Grooves anreichert und zu meisterhaften Songs verdichtet. Soia ist eine originelle Kombination aus Soul und gesampeltem, beinahe humoreskem Dekonstruktivismus. www.soia.at Mehr
Hörprobe: „Razvivay, Dobro“ Mehr
Hörprobe: „The Terror“ Mehr
Hörprobe: „Sun Blows Up Today“ Mehr
Iron & Wine „Ghost On Ghost“ Mehr
In Frankfurt stellten sich die Gewinner des Frankfurter Wettbewerbs „Frankfurt schreibt“ in der Aula des Goethe-Gymnasiums Herausforderern anderer hessischer Schulen. Das ganze Diktat im Livemitschnitt. Mehr
Die britische Band The October Game, benannt nach der skurrilen Halloween Kurzgeschichte des amerikanischen Phantasten Ray Bradbury, reichert ihren düster rockenden Alternativesound mit nicht minder schmutziger Elektronik an. Dabei bleiben die pointiert arrangierten Songs im Ohr hängen, sie klingen so, als wäre die New-Wave-Bewegung erst gestern erfunden worden. Kein Wunder, dass BBC-Alternative-Papst Tom Robinson die Band in seiner aktuellen Radioshow feiert. Mehr
Zur ukrainischen Alternativeband Saymory findet man leider fast ausschließlich Informationen in kyrillischer Schrift. Dabei orientiert sich die handwerklich professionelle, fünfköpfige Band an den Kriterien westlicher Popästhetik und vermengt groovende Rockgitarren mit elektronischen Spielereien. Wer sich die Mühe macht, findet eine Vielzahl von Handy-Videos von den gut besuchten Auftritten der Band im Nirgendwo zwischen Kiew und Wladiwostok. Die Aufmerksamkeit gilt aber fast ausnahmslos der stimmlichen Performance der zierlichen Sängerin, deren russischer Akzent allenfalls ein kleines bisschen Kritik aufkommen lässt. http://www.myspace.com/saymory Mehr
Man bedient sich bei den Akkorden der großen Vorbilder Blur und schrubbt sie in zivilisierter Hipsterpunk-Attitude des Londoner Südostens, anstatt dem klassischen Shoegaze zu frönen. „These Canvas Shoes“ ist ein echter Mitgröhl-Partykracher. Wer genau diesen Sound für seine Creative-Commons-Party sucht, findet noch die ein oder andere Perle auf den beiden EPs der momentan im Winterschlaf befindlichen Band. Mehr
Geldpolitik: Der Sparer wird enteignet
Boris Beckers Bestes: „Bb hat heute zahnschmerzen ...autsch !“
Zweiter Weltkrieg: Und wieder kommen die Flugzeuge
Steuerpläne - Die Grünen jonglieren mit dem Geld der Mittelschicht
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