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Multimedia
Sabine Rennefanz, geboren 1974 in Jena, hat ein Buch über ihre Generation geschrieben, über die Kindheit in der DDR und ihre Jugend in den Umbruchsjahren. Mit Katrin Rönicke und Marco Herack, Autoren des Blogs „Wostkinder“, spricht sie über „Eisenkinder“, Wut und Radikalität. Mehr
Hörprobe: „Give Life Back to Music“ Mehr
Hörprobe: „Giorgo by Moroder“ Mehr
Hörprobe: „Things Are Changing“ Mehr
Hörprobe: „It’s Coming Up Again“ Mehr
Eine Hörprobe aus dem Album "Best of Cascda" Mehr
Frank Rieger beschäftigt sich als Mitglied des Chaos Computer Clubs mit Kriminalität im Internet. Er bemängelt im FAZ.NET-Interview, dass Banken und Kreditkartenfirmen die Risiken der Kartennutzung immer mehr auf die Kunden abwälzen. Mehr Von Holger Detmering
Der junge Songwriter Kris Roche wandelt zwischen den Kulturen. Die Mutter Japanerin, der Vater Amerikaner, hat er nach einem Musikstudium in Boston sein Zuhause in Tokyo gefunden und seine ersten beiden Alben mit Hilfe von Crowdfunding Kampagnen eingespielt. Den Vertrieb organisiert er in Eigenregie über das Internet. Einflüsse von Easy Listening, Jazz, Pop und R’n’B verbindet er mit bisweilen kritischen Texten. „Shot Down“ macht da keine Ausnahme: Der Song handelt von Sensationsgier und Schaulust. www.krisroche.com Mehr
Düsterer Alternative Metal mit Progressive-Elementen und dann noch von den kanarischen Inseln? Die spanischen Musiker stemmen sich mit aller Gewalt gegen den musikalischen Mainstream, den man mit den Urlaubsinseln verbindet. Auch wenn man sich so manches Gitarrenriff und manchen Drumfill hätte sparen können. Das leidenschaftliche Organ des Sängers, der einen großen Tonumfang spielerisch meistert, steht im Zentrum aller Songs. Die beiden ersten, hochwertig produzierten Alben der Band gibt es gratis auf ihrem Bandcamp Profil. Bleibt zu hoffen, dass die Musiker ihr Publikum auf dem Festland finden, denn die Clubauswahl auf den Inseln dürfte eine umfassende Tournee wohl eher beschränken. www.deadrelic.com Mehr
Anders Manga ist so ungefähr das exakte Gegenteil von „Sweet Home Alabama“, dem Inbegriff des Lebensgefühls im Süden der Vereinigten Staaten. Der schlohweiße Sänger erinnert an eine gepflegtere Variante des ehemaligen White Zombie Frontmannes und Kultregisseurs Rob Zombie. Anders Mangas Stimme klingt bisweilen wie der große, böse Bruder Marilyn Manson, auch wenn seine elektronischen Songkonstrukte in kultivierten Dark-Wave-Gefilden zu Hause sind. Zuletzt lieferte Anders Manga einen Hintergrundsong für eine hippe Vampirparty in der amerikanischen Serie „Vampire Diaries“. Für Freunde der schwarzen Szene ist die Aufnahme, die gemeinsam mit seiner EBM (Electronic Body Music) Kollegin Zombie Girl entstand, ein garantierter Tanzflächenfüller. .http://www.andersmanga.com Mehr
Oklahoma: Verwüstungen und Tote durch Wirbelsturm
Tesla Model S: Die Revolution kann beginnen
Real Madrid: Ein letzter schlechter Scherz
Karl-Heinz Riedle: „Dortmund muss den Dominoeffekt vermeiden“
200 Jahre Richard Wagner: Das unwiderstehliche Böse
Staatsfinanzen: Der deutsche Schuldenberg ist auf Dauer untragbar
Spitzel-Skandal in Amerika: Obamas Angriff auf die Pressefreiheit
Grüne: Ein Triumph der Päderasten
Großbritannien: Cameron beruft nach Attentat in London Krisenstab ein
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Euro Hawk: Neue Vorwürfe gegen de Maizière