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Donnerstag, 20. Juni 2013
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Peking Tiananmen für Journalisten wieder frei zugänglich

 ·  Ausländische Journalisten dürfen während Olympia auf dem Platz des Himmlischen Friedens nun doch 'spontane' Interviews führen. Nach jüngsten Protesten Pekinger Bürger war die Berichterstattung zwischenzeitlich eingeschränkt worden. Indes irritiert das IOC die große Präsenz von Polizei und Militär in der Olympia-Stadt.

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Andreas M. Wirth

Die größte Chance ...

... aller Zeiten diesen Olympia- Wahnsinn ein für alle mal zu begraben: Alle zwei Jahre wird irgendwo anders auf der Welt wahlweise für die Sommer- oder Winterspiele eine neue gigantische Sportstätte die nach den "Spielen" keiner mehr für irgend etwas braucht in die Landschaft betoniert. Sportler aus aller Welt treffen sich dann zur Fleischbeschau zwecks Selbstvermarktung und das einzig spannende für den Zuschauer ist schon lange die Frage, wie das Doping für die immer neuen Rekorde denn nun diesmal vertuscht wurde. Danach fahren alle wieder heim, mit Medallien oder ohne, insbesondere aber i.d.R. mit ordentlichen Werbe- Verträgen in der Tasche, und der Zuschauer kann sich glücklich schätzen mal wieder für ein paar Tage von jemand anderm als seiner eigenen Regierung für dumm verkauft worden zu sein !

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Nico Kern
Nico Kern (pazzo) - 05.08.2008 11:59 Uhr

Dies besorge besonders die Sponsoren...

Da zeigt sich mal wieder das diese Veranstaltung einfach nur zum Geldmachen missbraucht wird. Die Einzigen die den olimpischen Gedanken mit sich in die Spiele nehem sind die Sportler unbekannter Sportarten...schon beim Fussball zweifle ich stark dran. Weil sich die Sponsoren nicht über den beschränkten Internetzugang beschweren ist alles o.K. . Aber wenn sich die Sponsoren über die Militärpräsenz besorgt zeigen moniert der Rogge plötzlich...dazu braucht man ja nicht mehr sagen...

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Oskar Geri
Oskar Geri (Oskar1a) - 05.08.2008 11:31 Uhr

Freie Berichterstattung?

Die dauernd neuen einschränkenden Regelungen für die internationale Presse dürften für weiteren Unmut unter den Journalisten sorgen. Das Versprechen der freien Berichterstattung ist total durchlöchert und dies sollte auch immer Gegenstand der Berichterstattung sein. Menschen werden für die Olympischen Spiele aus ihrem Zuhause vertrieben. Konnten die Olympischen Plätze nicht auf freier Fläche geschaffen werden? Wie groß ist das Ausmaß. Wußte das IOC davon, daß Menschen gegen Ihren Willen vertrieben werden? Wenn die KP keine ausreichende Entschädigung zahlen will, muß eben nun das ICO einspringen! Und auch die Sponsoren könnten hier etwas gegen ihren ramponierten Ruf tun. Audi/VW, hier zu helfen macht mehr an Marketing als ein Luxusauto in Lhasa hinter der kontroversen Flamme hinterherzurollen!!!

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