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Frauenfußball Der amerikanische Traum

 ·  Niemals aufgeben: Das Team der Vereinigten Staaten beweist beste Tugenden seines Heimatlandes. Abby Wambach darf deshalb auf ihren ersehnten WM-Titel hoffen.

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Heinz Lindemann

Abby und "Birgit Prinz-Ballack"

Birgit Prinz machte auf der Bank den Eindruck, als gingen ihr sowohl das Team als auch sein Erfolg am Hinterteil vorbei. (Ohne MICH? - DIE werden schon sehen, was sie davon haben!)
----- Einer Capitana unwürdig!!!
Abby Wambach blieb -
trotz Verletzung und drohenden Scheiterns -
für ihr Team so wertvoll wie Hope Solo...

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Rudolf von Raven

Abby Wambach

Sehr gelungener Beitrag; scharfzüngig vorallem die Parallele zum deutschen Viertelfinal-Aus. Warum Birgit Prinz nicht einmal in der Verlängerung ihren sichtlich desorientierten Mitspielerinnen helfen durfte, wird wohl ein Geheimnis der Bundestrainerin bleiben...

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Elmo Schniebel

Am meisten freut mich...

dass sich die lieben Brasilianerinnen die Nachspielzeit in der Verlängerung selbst zuzuschreiben hatten mit ihrem unverschämten Zeitspiel. Besonders die arme Schwerverletzte, die erst 5 Sekunden nach der Berührung umfiel und dann plötzlich am Spielfeldrand von der Trage hopste.

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Karl-Heinz Schreiber

Wird der "Traum" wahr...?

Eine gute Betrachtung des US-Teams! Auch der Vergleich zwischen den Teams der USA und Deutschland hinsichtlich der legendären Spielerinnen Wambach und Prinz ist angebracht. Ist es sinnvoll eine Spielerpersönlichkeit mit Motivationsenergie aus der Mannschaft zu nehmen, noch dazu mitten im Turnier? – War es sinnvoll das deutsche Team als ziemlich sicheren Kandidaten für den Titel hoch zu reden? Meine Mannschaft, USA, musste nach den Erfolgen in den neunziger Jahren erleben, dass andere Nationen aufschlossen. Dieser Vorgang hält an und hätte eigentlich vom deutschen Trainerstab erfasst und analysiert werden müssen. Die USA wären fast bestraft worden als sie die Qualifikation für 2011 innerhalb CONCACAF nicht richtig einschätzten und auf einmal Mexiko (auch mit Hilfe „US-amerikanischer“ Spielerinnen) viel stärker auftrat als je zuvor.
Übrigens ist die FAZ die einzige große deutsche Zeitung, die die Rolle des US-Frauenfußballs als Heim für viele ausländischen Spitzenspielerinnen geschildert hat, wo Colleges und Mannschaften des US-Verbandes 19 Nationalmannschaften „mit Spielerinnen beliefern“ [der gleiche Autor, Daniel Meuren, am 6. Juli]. Das ist doch nicht schlecht für eine Noch-Nicht-Fußballnation, oder?
Tucson, Arizona

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uwe mildner
uwe mildner (recfarm2) - 12.07.2011 02:10 Uhr

Es ist gut zu hören

und eben nicht einfach nur gerede, sondern gelebte Kultur. Das ist mehr als sympathisch, das, so können wir lesen, macht Menschen, auch Fußballspielerinnen frei.

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Josef Tura

Marta - zu Fall gebracht?

Haha, der war gut : "Marta zu Fall gebracht." Schwalbe nennt man sowas. Und daß diese Meckertante und Nörgeltussi nach Hause fahrn darf, freut einen denn auch. Ach ja: Weltmeister werden übrigens die Schwedinnen. Weil die am meisten blonde Spielerinnen haben.

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SteeJans (SteeJans) - 11.07.2011 23:35 Uhr

Ich drücke die Daumen

- und ist doch auch eine prima Sache, wenn eine gute Torhüterin nicht aussehen muss wie der Kölner Türsteher-Szene entsprungen.

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Jahrgang 1973, Sportredakteur.

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