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Schwabe Lehmann Löw in Lehmanns Wechsel-Pläne eingeweiht

24.05.2008 ·  Der Wechsel von Jens Lehmann zum VfB Stuttgart könnte noch vor dem Länderspiel gegen Weißrussland über die Bühne gehen. Der Nationaltorwart hatte den schwäbischen Club als gute Adresse eingestuft und über eine mögliche Einigung gesagt: „Es kann schon sein.“

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Der Wechsel von Nationaltorwart Jens Lehmann zum VfB Stuttgart könnte noch vor dem Test-Länderspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Dienstag gegen Weißrussland über die Bühne gehen. Die sportliche Leitung des DFB-Teams um Bundestrainer Joachim Löw ist in die Transfer-Pläne von Lehmann, der sich auf Mallorca mit den weiteren 24 EM-Kandidaten fit macht für die Europameisterschaft, eingeweiht. „Wir sind informiert“, berichtete Löws Assistent Hansi Flick am Samstag in Palma. Einen Vollzug aber wollte Flick nicht vermelden: „Jens oder der Verein werden das irgendwann selbst machen.“

Nach übereinstimmenden Medien-Berichten vom Samstag habe Bundesligist VfB Stuttgart Lehmann bereits ein Vertragsangebot vorgelegt. VfB-Manager Horst Heldt verwies in den „Stuttgarter Nachrichten“ auf „gute Gespräche“ und ergänzte: „Wir wollen die Personalien im Tor rasch abarbeiten. Dazu werden wir uns mit Lehmann weiter austauschen.“

Pendler Lehmann mit Wohnsitz am Starnberger See

Der 38-jährige Torhüter hatte auf Mallorca den schwäbischen Club als gute Adresse eingestuft und über eine mögliche Einigung gesagt: „Es kann schon sein.“ Auf einen Zeitpunkt wollte er sich aber noch nicht festlegen: „Das kann schnell gehen, es kann aber auch noch dauern.“ Auf jeden Fall wird Lehmann seinen Lebensmittelpunkt nach dem Abschied von Arsenal London wieder nach Deutschland verlegen.

DFB-Trainingslager: Der Druck steigt

Am Starnberger See soll seine Familie heimisch werden, er würde als Profi dann pendeln. „Ich kann meinen Kindern nicht zumuten, immer rumzureisen“, sagte Lehmann. Mit möglichen Perspektiven für eine Karriere nach Beendigung der sportlichen Laufbahn habe seine Entscheidung nichts zu tun: „Überhaupt nicht. Das hätte ich schon zweimal machen können.“

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