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4:0 gegen Italien Spanien zaubert sich zum Triple

 ·  Als erste Nationalelf gewinnt Spanien drei Turniere nacheinander. Im EM-Finale besiegen die Iberer Italien 4:0 nach Toren von Silva, Alba, Torres und Mata. Das Endspiel zeigt, dass ein Ende der spanischen Dominanz nicht in Sicht ist.

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Christoph Runge

Glückwunsch zum verdienten EM Titel nach Spanien

Glückwunsch zum verdienten Vize - EM Titel nach Italien! Wir haben gestern Abend "beim
Italiener" nicht jammern müssen, weil das Ergebnis zu eindeutig war. Als ich gestern dem Patron sagte "seid froh, Ihr habt wenigstens den Vize Titel und wir hätten überhaupt nichts" kam wieder etwas Entspannung in sein Gesicht!

An Herrn Löw: In Spanien, Italien, Niederlande, Frankreich, Portugal und England hätten
Sie schon keinen Job mehr. Als Beamter jedoch!

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 02.07.2012 13:08 Uhr

Gut, daß Spanien gewonnen hat

Und dann noch in dieser Höhe. Dem konnten die italienischen Abwehr-Panzer nichts entgegensetzen.
Und Monti war eigens nach Kiew gereist! Hochmut kam hier direkt vor dem Fall.
Eine Genugtuung.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 04.07.2012 16:42 Uhr
Daniel Ragusa
Daniel Ragusa (Acajou) - 04.07.2012 16:42 Uhr

Hochmut?

Sehr geehrter Herr Siebrich,
ich kann ihren Beitrag hier leider nicht verstehen. Hochmut, weil ein Regierungschef zum Finale seiner Manschaft reist? Also bitte.
Hochmut war es, zu glauben, unsere Nationalelf hätte gegen solche Weltlasse-Teams auch nur den Hauch einer Chance.

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Thomas Seifert

Schon vor dem Anstoß war ja klar...

...dass das mit Italien nix werden konnte. Wenn man nur mal gesehen hat, wie die ihre NATIONALhymne gesungen haben! Mit welcher Inbrunst und Lautstärke!! Logisch, dass sie sich schon da völlig verausgabt hatten. Die dringend benötigte Luft hätten sie sich mal lieber fürs Spiel aufgespart...
.
(Sarkasmus aus.)

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Johann Vittel
Johann Vittel (havitt) - 02.07.2012 11:01 Uhr

Das Spiel war hervorragend

und schön anzusehen. Ein richtig großer Wermutstropfen ist hier doch anzumerken.

Wo wären die Spanier gelandet, wenn die spanischen Vereine ihre Steuerschulden von ca. 700 Millionen Euro endlich mal gezahlt hätten? Solange diese Vereine mit dem Geld aus Brüssel gesponsert werden, solange hat sich für mich die Europameisterschaft im Fussball erledigt. An diesen Siegen kann man erkennen wie lange Spanien Gelder von der EU kassiert.

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Martin Klocke
Martin Klocke (mampo) - 02.07.2012 10:29 Uhr

Super Spiel, verdient gewonnen - aber nicht von einem anderen Stern

Gestern hatten die Italiener eben einen ähnlich schlechten Tag wie die Deutschen im Halbfinale. Plus Pech mit dem sofort verletzten Einwechselspieler. Die hier so negativen Kommentare, wie die Deutschen gegen die Spanier abgeschnitten hätten: Das hätte die Tagesform entschieden. So ist Fussball eben ;-) . Ich denke, dass das deutsche System kompatibler mit dem spanischen System ist, insofern wäre es vielleicht gar nicht soo klar gewesen. Aber hätte und würde und sollte: Spanien hat's gemacht, und das in der K.O. Phase voll verdient. Glückwunsch! In der Vorrunde war es aber beinahe vorbei! Hoffen wir mal auf die Rückkehr des deutschen Kampfgeistes und Bisses, für den wir früher immer bekannt waren. Spielerische Klasse haben wir schon deutlich mehr als früher.

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Richard Schessner

Und alles ist vergessen

Spanien gewinnt, in großen Stil, das EM-Finale und alle reden davon wie unschlagbar und wie vom "anderen Stern" die Iberer eigentlich sind. Wenn ich mich recht erinnere haben wir alle vor dem Finale davon gesprochen, dass die Spanier nie so angreifbar waren wie jetzt. Zu Recht: In der Vorrunde hätte es gegen Kroatien schon sehr schnell vorbei sein können. Aber Stark und Rakitic waren mit ihnen.
Und wie hätte Deutschland gegen Spanien im Finale gespielt? Wer soll das wissen? Alle, die sagen: "Wir wären genauso untergegangen" sollen mir mal einen Blick auf ihre Glaskugel gönnen. Vielleicht hätten wir auch verloren, vielleicht hätten wir gewonnen. Who knows?

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dr.wolfgang zeller

Spanien zaubert

Glückwunsch zu dem Artikel.Im Gegensatz zu den üblichen Sichtweisen der Presse,die das Spiel sehr einseitig kommentieren,ist ihre Position erfreulich objektiv und gibt auch die potentiellen Chancen des Gegners wider sowie erwähnt deren Handicap,die 2.Halbzeit nur mit 10 Spielern präsent sein zu müssen.Auf jeden Fall waren die Azurris trotz des niederschmetternden Ergebnisses ein ersthafter Konkurrent!Spanien aber wird weiterhin nicht so leicht von der Spitzenposition verdrängt werden können!

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Günter Blümel

Schlussfolgerung

Herzlichen Glückwunsch zu einem tollen Spiel und einem verdienten Titelgewinn! Wenn ein Ende der spanischen Dominanz nicht in Sicht wäre und man gegen Spanien kein Tor aus dem Spiel heraus erzielen könnte, müsste man halt 90 (bzw. 120) Minuten mauern und auf Standards bzw. Elfmeter setzen. Das würden ätzende Spiele, voller Wiederholungen langweiliger Passagen. Aber ich glaube, dass, was die Ballsicherheit, Laufbereitschaft, Schnelligkeit, Einsatzfreude, Konzentration, Passpräzision und Antizipation der Laufwege angeht, man als Mannschaft genau so gut werden kann wie Spanien. Ostafrika im Marathon zu schlagen wäre schwieriger.

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Jörg Ebert

Und die haben noch nicht mal einen Hymnentext….



… wie können die es wagen, wo doch das übliche Ritual des Mannschaftssportlers die Inbrunst ist!

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 03.07.2012 14:27 Uhr
Reinhard Weber

Kein Hymnentext

Es gibt deshalb keinen Taxt, weil die Hymne aus der scheinbar vergessenen faschistischen Zeit stammt, die in Spanien keineswegs vorbei, sondern nur mühsam übertünscht ist. Man denke an das Urteil gegen den Richter, der sich die Franco-Verbrachen vornehmen wollte und dafür verurteilt wurde, obwohl es nicht einmal einen Straftatbestand dafür gab.

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eduard kramer
eduard kramer (illampu) - 02.07.2012 08:30 Uhr

So einfach wäre es gewesen.

Gestern wurde auch unter Beweis gestellt, wie schwach die Italiener im Prinzip sind und wie sie zu schlagen sind, nämlich mit schnellen Flügelspielern und konsequente Deckung von Bolatelli und Pirlo. Löw hat sich und seiner Mannschaft eigene Schwäche, sowie eine Stärke der Italiener einsuggeriert, die es nicht gegeben hat. Mit einem solchen Offensivspiel, das auch für unser Team im Bereich der Möglichkeiten liegt, wäre das Erreichen des Finales möglich gewesen. Zwar bezweifele ich, dass sie Spanien dann geschlagen hätten, aber man wäre mit viel mehr Selbstbewusstsein ins Spiel gegangen. So wie die Italiener hätte man sich nicht zerlegen lassen und De Bosque hätte sicher auch nicht diese Taktik gegen D angewandt.

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Rudolf M. Edmaier

vergessen?

Die Berichterstattung der FAZ zur EURO 2012 finde ich äußerst informativ und lesenswert. Sehr enttäuscht bin ich allerdings, dass die Sportredaktion das Deutsche Galopper-Derby überhaupt nicht zur Kenntnis nimmt.

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Frank Selig
Frank Selig (fmselig) - 02.07.2012 08:02 Uhr

Bravísimo!

Ein Sieg des Fußballs.

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Andreas Rühl
Andreas Rühl (raruehl) - 02.07.2012 08:01 Uhr

wollen und können

Prandelli spielt ja nicht offensiv, weil er den italienischen Fußball revolutionieren will, sondern weil er nicht die Spieler für eine andere Spielweise hat und 2010 gezeigt hat, dass man ohne jede Offensivbemühung auch mal ganz leicht in einer Vorrunde ausscheidet. Aufgrund des 442 ergeben sich zwangsläufig die Lücken, in die sowohl die spanische, wie die deutsche Mannschaft hineingespielt haben. Die Spanier haben getroffen, die Deutschen nicht. Nach dem 1:0 war das Spiel entschieden, weil klar war, dass die Italiener nicht die Qualität haben, die Spaniern auszuspielen - und nicht nur auszukontern. Hätten die Italiener auf "chelsea" gemacht, wäre notwendig ein ermüdendes Tikitaka rund um den Elfer entstanden - seien wir also froh, dass die Italiener das gar nicht können.

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Peter Busch

Entscheidend

... war für mich eine Szene aus der ersten Hälfte. Scharfe Hereingäbe von der Seitenlinie, Xavi lupft den Ball direkt mit der Annahme gefuehlvoll rückwärts über einen Gegner und spielt ihn auf der anderen Seite millimetergenau in den Lauf von Iniesta. Als Zuschauer möchte ich da niederknien und beten. Als Gegenspieler lässt man da noch mehr als bei Toren alle Hoffnung fahren. Gratulation an Spanien und Danke für einen tollen Fussballabend.

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Closed via SSO
Wolfgang Hebold (hebold) - 02.07.2012 06:38 Uhr

Weicheier II

Das ist hier ja fast noch schlimmer, als an TV und auf dem Platz. Tenor: Die Deutschen sollen froh sein, dass sie nicht gegen Spanien im Finale standen. Sie hätten noch höher verloren. etc

Ja, mit dieser Haltung hätten sie das. Wie schon gegen Italien diese Haltung schauerlich war. 2:0 und die Herren fallen tot. Was sage ich tot: Heulend stehen sie da. Wie die deutschen Zuschauer. Die Engländer haben wenigstens bis zum Schluss ihre Nationalhymne gesungen. Doch auf dem Kontinent geht man jammernd zu Grunde. Weicheier wurden sie daher gestern in dem kleinen, bösen Kommentar in der Sonntags-FAZ genannt. Nur sind es die Zuschauer eben ebenfalls.

Zu den Realitäten: Ja, Spanien hat gestern verdient gewonnen. Allerdings wa die Italiener auch nur zu zehnt. Doch wenn ich mich recht erinnere: Chelsea war bei Barca auch nur mit 10 Mann dem Platz. Und lag 0:2 hinten. Aber?! Und Real? Wenn die jungen Giftzwerge um Götze erstmal dürfen... Statt Schweinsteiger.

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Samuel  Lang
Samuel Lang (Orendel) - 02.07.2012 01:48 Uhr

Tragisch

Klar zeigt Spanien auf, was man mit Willen, Einsatz und Leidenschaft erreichen kann. Ganz anders wird es einem, wenn hier die Wunderfußballer beschworen werden. Bei Betrachtung der Spiele merkt man nur eines, auch die Spanier kochen manchmal auch nur mit Wasser, oft mit lauwarmen.

Aber wenn es drauf ankommt, wird schnell ein Gang hochgeschalten und mit Einsatz, dem unbestreitbaren Können auch das (die)Tor(e) erzwungen.

Welch uninspirierte Waschlappen haben denn für Deutschland gespielt? Ständig wird das Schönspiel und die Jugend beschworen, beide Fatoren sollen bestimmt beim nächsten Turnier zum tragen kommen.... 2040 möglicherweise.

Einsatz,Biß, Leidenschaft, Teamplay, statt Söldnerseelentum. Weiter so Spanien und viel Glück dem BRD Team beim nächsten Platz 2,3 oder 4 :-)

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Monika Lorenz

Die Spanier haben doch bei allem

sehr "deutsch" gespielt. Wichtig war, dass sie dafür sorgten, dass dieser Kraftprotz Balotelli nicht ins Spiel kam. Das war schon die halbe Miete.

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Hermann Roden

Spanien grandios - aber vielleicht hätte Italien genauer Chelsea studieren sollen

Spanien hat zweifellos hochverdient gewonnen und wunderbaren Fussball gezeigt. Aber zu so einem Spiel gehören natürlich immer zwei Mannschaften: eine die so spielt und eine die das auch zuläßt. Die Italiener haben aus meiner Sicht durchaus unterstützend mitgewirkt. Sie haben wohl das Unentschieden aus der Vorrunde vorschnell als Beweis genommen, mit den Spaniern schon auf Augenhöhe zu stehen und es dann im Finale eher spielerisch als mit Chelsea-Mitteln versucht. D.h. mit einer stärkeren Defensiv-Ausrichtung wäre Italien heute wohl nicht so heftig unter die Räder gekommen. Da hat Pandrelli heute sozusagen den Löw vom Donnerstag gegeben.

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Christian Stöckel

Zauberfußball von einem anderen Stern

An diesem Sonntag abend (01.Juli 2012) hat Spanien Historisches ("Triple") vollbracht.
Seine Fußballer haben nicht nur Europa sondern auch die ganze Welt mit einer
Spielweise wie von einem anderen Stern verzaubert. Dieses 4:0 war schlichtweg eine Demütigung Italiens aber auch eine Botschaft an Europa ! "Schaut auf dieses Land !" - Dieser Triumpf tut, aller wirtschaftlichen Schwierigkeiten, Sorgen und Nöte zum Trotz, Spanien sehr gut. Es stärkt und gibt neuen Mut und neue Kraft. Gönnen wir Spanien diesen Triumpf! Wenn die Euphorie über diesen Erfolg dortzulande (und die Trauer über das Ausscheiden Deutschlands im Halbfinale hierzulande) abgeebbt ist, sollten wir uns dankbar E U R O P A zuwenden. Der Sieg Spaniens ist auch ein Sieg der Freunde Europas und ein Gegensatz zu aller kleinkarierter Nationalstaaterei ! Es lebe Spanien, es lebe Europa !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.07.2012 01:18 Uhr
thomas ackermann

Fußball?

Nett, soviel Euphorie. Nur - leider ein bisschen abwegig, von einem Fußballturnier einer milliardenschweren Sport-Industrie auf die vertrackte Situation von ganz Europa schließen zu wollen bzw. den Sieg der Spanier zum Anfang vom Ende der Probleme dieses Landes zu zu hoffen. Spanien hat erst nach seinem WM-Titel und nach seinem letzten EM-Titel die Folgen der selbstverschuldeten Misere zu spüren bekommen und - es wurde trotz Titel(n) immer schlimmer. 2008 habe ich mir an der Spanischen Ostküste das Grauen selbst angesehen: Leerstand, Leerstand, Leerstand. Und Banken, die einem ohne Sicherheit das Geld hinterherschmissen. Der Nachbar von Spanien (Portugal) - genauso grausam, besonders beim Verschwenden von EU-Subventionen. Ein Beispiel: Es gab 2005 Fördermittel für Kreisverkehre. Und da die Gelder, wenn sie denn nicht voll ausgeschöpft wurden, wieder hätten zurückfließen müssen, gab es plötzlich Kreisverkehre mit künstlichen Springbrunnen an jeder staubigen Dortstraße. Das ist Europa.

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Florian Ganss

Tiki-Taka mit Sternchen (2)

Es blieb ein Ding der Unmöglichkeit den 2:0-Rückstand aufzuholen. Es ist erstaunlich wie die spanische Mannschaft auf Punkt genau ihre Leistung abrufen kann. Die Kritik im Vorfeld war unberechtigt. Spanien hat sich das Beste bloß zum Schluss aufgehoben. Note: Tiki-Taka mit Sternchen. Das Sternchen für die Geradlinigkeit zum Tor, die in den letzten Spielen oft vermisst wurde. Das Geheimrezept dahinter? Es stimmt die Mischung. Eine robuste Abwehr, gepaart mit Kreativköpfen und Strategen im Mittelfeld. Ein Stürmer ist Überfluss, weil das offensive Mittelfeld plus Außenverteidiger bei einem Angriff die Offensive darstellt. Und zwar eine scheinbar unbezwingbare Offensive, die im Strafraum der Squadra stets für Furore sorgte. Die blaue Festung ist gestürzt. Gestürzt von der roten Furie.

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Jahrgang 1959, Sportredakteur.

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