Nationalspieler Mario Götze hat sich unzufrieden über sein Dasein als Bankdrücker bei der Europameisterschaft in Polen und der Ukraine geäußert. Der F.A.Z. sagte der Dortmunder: „Wenn man drei Spiele auf der Bank sitzt – und nicht nur ein Spiel -, dann fragt man sich schon, wie das passieren konnte.“ Er lerne viel in dieser Rolle während des Turniers, sagte Götze, aber so etwas habe er in seiner Karriere noch nicht erlebt: „Das ist nicht so einfach.“
Bundestrainer Löw habe mit ihm gesprochen. Er solle dran bleiben und „den Kopf nicht hängen lassen – und so weiter“. Mit Blick auf das Viertelfinalspiel gegen Griechenland am Freitag sagte Götze, die deutsche Mannschaft müsse sich steigern. Der Offensivspieler bot sich für einen Einsatz an: „Ich bin fit.“
Lesen Sie das vollständige Interview mit Mario Götze am Mittwoch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Was bringen die Toptalente, wenn sie auf der Bank versauern?
Hugh Greene (hughgreene)
- 20.06.2012, 15:31 Uhr
Lieber mario Götze, gegen Griechenland brauchen wir erfahrene Männer
Paul Banaschak (paul.banaschak)
- 20.06.2012, 07:28 Uhr
Götze und Ösil
Klaus Dieter (Leser2009)
- 20.06.2012, 05:02 Uhr
Ahnungsloser Löw
Friedrich Zenteisch (EinHyperboreer)
- 19.06.2012, 22:55 Uhr
Was will der?
René Ewald (ysenburg)
- 19.06.2012, 22:00 Uhr