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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Iran

Iran Proteste und Verhaftungen in Teheran

Iranische Sicherheitskräfte haben seit Dienstag offenbar 200 Regierungsgegner festgenommen. Zusammenstöße werden von der Universität Teheran und den Azadi-Boulevard gemeldet. Die Demonstranten protestieren auch gegen die Verschleppung der Oppositionsführer Moussawi und Karrubi. Mehr Von Rainer Hermann, Abu Dhabi

Suez-Kanal Keine Durchfahrt für iranische Kriegsschiffe

Israel fühlt sich durch eine angeblich geplante Fahrt von zwei iranischen Kriegsschiffen durch den Suezkanal ins Mittelmeer provoziert. Ägypten hingegen sagt, kein iranisches Kriegsschiff stehe auf der Warteliste für die Durchfahrt. Wo die Schiffe jetzt sind, weiß offiziell niemand. Mehr

Iran Die Proteste richten sich jetzt gegen Chamenei

In Iran dauern die Spannungen zwischen Regierung und Opposition weiter an. Nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens kam es am Rande der Trauerzeremonie für einen bei den Protesten getöteten Studenten zu Zusammenstößen zwischen Anhängern der Opposition und des Regimes. Mehr Von Christiane Hoffmann

Ausnahmezustand verhängt Militär übernimmt Kontrolle in Bahrein

In Bahrein ist ein dreimonatiger Notstand ausgerufen worden. Amerika und Iran haben den Einmarsch saudischer Truppen in Bahrein scharf kritisiert. Bei Zusammenstößen in Manama wurde ein saudischer Soldat erschossen. Mehr

Iran Die Brücke wird demontiert

Der ehemalige Präsident Haschemi Rafsandschani verliert den Vorsitz des Expertenrats und wird durch einen konservativen Hardliner ersetzt. Somit schließen sich die Reihen fester um Präsident Ahmadinedschad. Es ist ein Zeichen an die Opposition. Mehr Von Christiane Hoffmann

Mehr Iran
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Iran Todesstrafe für Oppositionsführer gefordert

Iranische Parlamentsabgeordnete haben nach den jüngsten Demonstrationen die Todesstrafe für führende Oppositionelle gefordert. Das amerikanische Außenministerium startete derweil einen Twitter-Kanal auf Farsi. Die EU-Außenbeauftragte Ashton rief Iran zum Gewaltverzicht gegenüber Demonstranten auf. Mehr

Teheran Niederländerin in Iran hingerichtet

In Iran ist eine Frau wegen angeblichen Drogenhandels hingerichtet worden, die auch die niederländische Staatsbürgerschaft hat. Die Frau hatte 2009 in Teheran an Protestdemonstrationen gegen das Regime teilgenommen. Mehr

Spionagevorwurf Amerikanerin in Iran festgenommen

In Iran ist eine Amerikanerin unter Spionageverdacht festgenommen worden. Bei der Festnahme sei entdeckt worden, dass sie Spionagegeräte mit sich trug, berichtete die staatliche Zeitung „Iran“. Mehr

Atomstreit Iran bietet Besuch von Anlagen an

Die Regierung Irans bietet internationalen Beobachtern den Besuch seiner Atomanlagen an. In einer Einladung schlägt Teheran für den Besuch das Wochenende 15. und 16. Januar vor. Ins Auge gefasst würden Treffen mit hochrangigen Vertretern der EU, Russlands, Chinas und arabischer Staaten. Mehr

Mottaki in Abuja Nigeria droht Iran wegen Waffenlieferung

Eine in Nigeria abgefangene Waffenlieferung Irans sorgt für Verstimmungen in Abuja. Warum die Waffen für den kleinen Staat Gambia bestimmt waren, ist noch unklar. Irans Außenminister Mottaki befindet sich zu Gesprächen in Lagos. Mehr Von Thomas Scheen, Johannesburg

Atomstreit Amerika: Iran versucht Sanktionen zu umgehen

Mit der Einrichtung von Banken in muslimischen Ländern will Iran die Sanktionen der Staatengemeinschaft umgehen, die wegen des Urananreicherungsprogramms verhängt wurden. Moskau fordert Teheran zum Gespräch auf. Mehr Von Matthias Rüb, Washington

Zwei Deutsche in Iran festgenommen Merkel: „Großes Interesse an Freilassung“

Bundeskanzlerin Merkel hat auf die Freilassung der in Iran festgenommenen Deutschen gedrungen. Teheran wirft zwei Journalisten vor, sie seien mit Touristenvisa eingereist und hätten einen „Bericht“ über ihr Treffen mit dem Sohn der zum Tode verurteilen Iranerin Aschtiani vorbereitet. Mehr

Iran Atomkraftwerk Buschehr geht später als geplant ans Netz

Das iranische Atomkraftwerk Buschehr wird wohl erst drei Monate später als geplant ans Netz gehen. Schuld an der Verzögerung könnte der Trojaner Stuxnet sein. Einen offiziellen Grund nannte die Regierung allerdings nicht. Mehr

Richtungswechsel in Iran Wird der Gottesstaat bald säkular?

Ideologiewechsel in Iran: Die Diktatur löst sich von theokratischen Begründungen. Effiziente Herrschaft, heißt es, sei wichtiger als Gebet, Frauen gehörten in die Regierung. Mehr Von Joseph Croitoru

Computervirus in Industrieanlagen Iran bestätigt Hacker-Angriff durch „stuxnet“

Iran kämpft gegen das Computervirus „stuxnet“: Nun bestätigte ein Regierungsmitarbeiter, dass in Industrieanlagen 30.000 Rechner mit dem Virus infiziert wurden. Ob auch Atomanlagen betroffen sind, ist unklar. Mehr

Moskau: Waffen fallen unter UN-Sanktionen Russland liefert keine Raketen an Iran

Der internationale Druck zeigt offenbar Wirkung: Die russische Führung will auf die vor Jahren beschlossene Lieferung von S-300-Raketen an Iran verzichten. Nach Angaben des russischen Militärs fallen die Raketen unter UN-Sanktionen. Mehr

Obama und der Nahe Osten Ein Jahr für die Ewigkeit

Trotz widriger Erfahrungen gibt sich Barack Obama zwölf Monate zur Lösung des Nahostkonflikts. Mit selbstgesetzten Fristen hat er bisher wenig Glück gehabt: Das Gefangenenlager Guantánamo besteht weiterhin. Und auch Iran hat Obamas „ausgestreckte Hand“ bislang nicht ergriffen. Mehr Von Matthias Rüb, Washington

Aufrüstung Iran präsentiert erste eigene Drohne

Iran will Stärke demonstrieren: Erst nimmt die Islamische Republik ein Atomkraftwerk in Betrieb, nun präsentiert Iran seine erste Drohne aus eigener Produktion. Präsident Mahmud Ahmadineschad gibt sich martialisch. Mehr

Iran Verwirrung um Anschlag auf Ahmadineschad

War es eine Handgranate oder nur ein Feuerwerkskörper? Medienberichten zufolge soll es auf Irans Präsident Ahmadineschad einen Anschlag gegeben haben. Er sei bei der Explosion einer Granate unverletzt geblieben. Die Regierung dementiert - und spricht von Jubel und Feuerwerkskörpern. Mehr

Atomstreit EU beschließt scharfe Sanktionen gegen Iran

Die Außenminister der Europäischen Union haben die bislang schärfsten Sanktionen gegen Iran beschlossen. Sie sollen das Land zur Aufgabe seines Atomprogramms zwingen. Die Strafmaßnahmen richten sich erstmals auch gegen die iranische Öl- und Gasindustrie. Mehr Von Nikolas Busse, Brüssel

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