Schacholympiade
Armenien trotzt allen Handicaps
In der Setzliste nur als Neunter eingestuft, gewinnt die Schachmannschaft der Kaukasus-Republik Armenien nach Turin 2006 abermals die Schacholympiade. Die Deutschen landen in Dresden zwar nur auf Rang dreizehn, haben sich aber dennoch gut verkauft.
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Stefan Löffler, Dresden
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Schach
Russische Großmacht im Abseits
Die erfolgsverwöhnten Russen spielen bei der Schach-Olympiade anders als in früheren Jahren eine Nebenrolle. Das Team des ehemaligen Weltmeisters Wladimir Kramnik schwächelt trotz bester Unterstützung aus der Politik und guten Klimas im Team.
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Stefan Löffler, Dresden
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Schach-Olympiade
Wenn die Bauern marschieren
Die Schach-Olympiade in Dresden leidet unter dem Ende des Kommunismus. Die Sowjetunion alimentierte einst diesen staatstragenden Sport, nun fehlt das Geld. Große Firmen werben zwar gerne mit dem Schachmotiv, doch als Sponsoren engagieren sie sich nicht.
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Von
Christian Eichler, Dresden
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