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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Krise im Kaukasus

Kaukasus-Krise Russland als Friedensstifter

Im Kaukasus hat die Gewalt zwischen Rebellengruppen und Einheiten von Armee und Polizei zuletzt deutlich zugenommen. Nach dem Krieg gegen Georgien will Moskau den politischen Kollateralschaden begrenzen - und versucht sich nun als Friedensstifter in Nagornyj Karabach. Mehr Von Michael Ludwig, Moskau

Krise im Kaukasus Südossetien: EU-Beobachter destabilisieren die Lage

Den EU-Beobachtern im Kaukasus wird vorgeworfen, das Eindringen bewaffneter Georgier in die „Pufferzone“ zu Südossetien nicht zu verhindern. Die Beobachter selbst fordern indes Zugang zu der abtrünnigen Provinz. Nur so könnten die Vorfälle untersucht werden. Mehr Von Michael Ludwig, Moskau

Blockade in Genf Georgien-Konferenz ohne direkte Gespräche abgebrochen

Die erste internationale Konferenz über den Georgien-Konflikt ist kurz nach ihrem Auftakt abgebrochen worden. Russen und Georgier geben einander die Schuld dafür, dass es am Mittwoch in Genf zu keiner direkten Begegnung der Konfliktparteien gekommen ist. Mehr Von Reinhard Veser, Genf

Georgien Kaczynski und Saakaschwili angeblich beschossen

Eine Autokolonne mit Polens Präsident Kaczynski und dem georgischen Präsidenten Saakaschwili ist in der Sicherheitszone vor Südossetien angeblich von einem russischen Wachposten beschossen worden. Polen bestätigte den Zwischenfall. Mehr

Karabach-Konflikt Schadensbegrenzung im Südkaukasus

Nach dem August-Krieg in Georgien versucht sich Russland jetzt als Friedensstifter. Moskau, das seit Jahren als Schutzmacht Armeniens aufgetreten ist, bemüht sich, eine Lösung des Karabach-Konflikts voranzutreiben. Mehr Von Michael Ludwig, Moskau

Mehr Krise im Kaukasus
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Kaukasus-Krise Kouchner: Russen haben Pufferzone geräumt

Russland hat den Abzug seiner Soldaten aus der Pufferzone in Georgien abgeschlossen. Das bestätigte der französische Außenminister Kouchner. Nun zeichnet sich ein Streit darüber ab, ob damit die Beziehungen zu Moskau normalisiert werden sollen. Mehr

Michail Saakaschwili „Ein Akt purer Aggression“

Der georgische Präsident Michail Saakaschwili äußert sich in einem Gastbeitrag für die F.A.Z. über den russischen Einmarsch in Georgien und die Reaktion seiner Regierung. „Im Krieg offenbart sich das wahre Gesicht von Regierungen“, schreibt Saakaschwili; er bringe „die schlimmsten Instinkte“ zutage. Seine Regierung habe jedoch einen anderen Weg gewählt. Mehr Von Michail Saakaschwili, Präsident Georgiens

EU-Beobachter in Georgien Patrouillen in der „Pufferzone“

Nach einem schweren Terroranschlag in Südossetien mit elf Todesopfern hat Moskau die Sicherheitsmaßnahmen in Südossetien und Abchasien verschärft. In der georgischen „Pufferzone“ patrouillieren derweil die Beobachter der EU, die den russischen Abzug überwachen sollen. Unser Korrespondent Michael Ludwig hat sie begleitet. Mehr Von Michael Ludwig, Tiflis

Krise im Kaukasus „Russia's New Assertiveness“

Welche Auswirkungen hat der Kaukasus-Konflikt und das Vorgehen Russlands auf Deutschland? Der für Außenpolitik zuständige F.A.Z.-Redakteur Klaus-Dieter Frankenberger hat kürzlich über Auswirkungen strategischer Veränderungen gesprochen. Wir dokumentieren die gekürzte Fassung des in englischer Sprache gehaltenen Vortrags. Mehr Von Klaus-Dieter Frankenberger

Der 7. August im Kaukasus Wann rückten die Russen in Südossetien ein?

Wer trägt Verantwortung für den Krieg zwischen Russland und Georgien? Was geschah am 7. August in den Stunden vor dem georgischen Angriff auf die südossetische Hauptstadt Zchinwali kurz vor Mitternacht? Aussagen russischer Soldaten wecken Zweifel an der offiziellen Version des Kreml. Mehr Von Michael Ludwig

Konflikt in Georgien EU beschließt Hilfs-Mission

Die Europäische Union will Georgien in den nächsten Jahren beim Wiederaufbau mit 500 Millionen Euro unterstützen. Außerdem werden 200 zivile Beobachter in die Krisenregion entsandt, sagte der EU-Außenbeauftragte Javier Solana. Mehr Von Nicolas Busse, Brüssel, und Michael Ludwig, Moskau

Sergej Lawrow „Kiew will Kaukasus-Krise skrupellos ausnutzen“

Der russische Außenminister Lawrow wirft der Ukraine in einem Beitrag für die F.A.Z. „einen falschen politischen Kurs“ vor, der „einfachste demokratische Verfahren missachtet und die Ukraine in die Nato drängen soll“. Ein Nato-Beitritt der Ukraine hätte „negative Auswirkungen auf die gesamteuropäische Sicherheit“. Mehr

Georgien Russische Truppen räumen fünf Kontrollpunkte

Russland hat seine Stützpunke zwischen der Schwarzmeerstadt Poti und dem Ort Senaki geräumt. Unterdessen verlangte der russische Ministerpräsident Putin, dass EU-Beobachter nur mit Erlaubnis der „souveränen Staaten“ Südossetien und Abchasien entsandt würden. Mehr

Beobachtermission in Georgien Grüne kritisiert geplanten EU-Einsatz

Die EU will den Abzug der russischen Truppen aus Georgien mit 200 Beobachtern kontrollieren. Über die Vorbereitung der EU-Mission sei sie „absolut unzufrieden“, sagte die Europaparlamentarierin Angelika Beer gegenüber FAZ.NET. Mehr Von Kirsten Krumrey

Kaukasus Mehr Macht, weniger Investionen für Russland

Obwohl der Westen das Vorgehen Russlands verurteilt, ist dessen militärische und politische Präsenz südlich des Kaukasus im Gefolge des Krieges stärker geworden. Allerdings hat dieser Machtzuwachs auch Nachteile: Investoren ziehen seit Monaten Kapital aus Russland ab. Mehr Von Michael Ludwig, Moskau

Kaukasus-Konflikt Russland fordert Waffenembargo gegen Georgien

Moskau fordert ein internationales Waffenembargo gegen Georgien. Der russische UN-Botschafter Tschurkin brachte einen entsprechenden Entwurf für eine Resolution im Weltsicherheitsrat ein. Die Vereinigten Staaten wiesen die Initiative zurück. Mehr

Lösung der Kaukasus-Krise Dieses Mal besser

Bei seinen ersten Verhandlungen mit Moskau ließ EU-Ratspräsident Sarkozy Entschiedenheit vermissen - Russland nutzte dies skrupellos aus. Diesmal ist es ihm offenbar gelungen, eine diplomatische Zuspitzung der Lage zu verhindern: Moskau moderiert seine Angriffshaltung. Mehr Von Günther Nonnenmacher

Südossetien und Abchasien Moskau nimmt diplomatische Beziehungen auf

Einen Tag, nachdem Russland den Rückzug seiner Truppen aus Georgien zugesagt hatte, nimmt das Land diplomatische Beziehungen zu den Konfliktregionen Südossetien und Abchasien auf. Russland will dort dauerhaft 7600 Soldaten stationieren. Mehr

Georgien Leben in der Pufferzone

Aus den georgischen Dörfern in der von russischen Truppen beherrschten „Sicherheitszone“ fliehen die Menschen noch immer. Nur wenige bleiben: die Alten und die, die die Obsternte retten - sie leben mit der Angst. Mehr Von Michael Ludwig, Tkwiawi

Sarkozy in Moskau Medwedjew verspricht Rückzug aus Georgien

Russland hat der Entsendung von EU-Beobachtern nach Südossetien zugestimmt. Medwedjew sagte nach einem Treffen mit dem französischen Staatpräsidenten Sarkozy, die Beobachter sollten bis zum 1. Oktober vor Ort eintreffen. Danach werde Moskau seine Truppen aus Georgien abziehen. Mehr Von Reinhard Veser

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