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Montag, 13. Februar 2012
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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Berlinale 2008

„There Will Be Blood“ Mr. Anderson, wie hast du das gemacht?

Für den Film „There Will Be Blood“ erhielt Paul Thomas Anderson den Silbernen Bären, auf einen Oscar darf der Amerikaner weiter hoffen. Regisseur Tom Tykwer war von dem Film so begeistert, dass er für uns mit seinem Kollegen sprach. Mehr

Musikfilme auf der Berlinale Blinde Gefolgschaft

Die Rolling Stones, Patti Smith, Neil Young und die Gorillaz: Die diesjährige Berlinale sollte auch ein Fest des Musikfilms werden. Doch die meisten Werke enttäuschten - und wurden dennoch bejubelt. Mehr Von Andreas Platthaus

Berlinale Die Wettbewerbsfilme im Überblick

Julia Roberts, Natalie Portman und Scarlett Johansson außer Konkurrenz, Doris Dörrie für Deutschland und Filme von Paul Thomas Anderson und Andrzej Wajda: alle Wettbewerbsfilme der Berlinale im Überblick - nach und nach ergänzt um die Urteile der Filmkritiker von F.A.Z. und Sonntagszeitung. Mehr

FAZ.NET-Spezial: Berlinale 2008 Drei unvergessliche Frauen, von denen keine Madonna war

Die 58. Berlinale ist zu Ende. Und wie schon in den Jahren zuvor, sinkt der Vorhang auch in diesem Jahr zu derselben Begleitmusik aus Unkenrufen, Gemaule und Besserwisserei. Doch drei Auftritte von drei Frauen haben das Festival unvergesslich gemacht. Mehr Von Andreas Kilb

Berlinale Goldener Bär für „Tropa de Elite“

Der brasilianische Film „Tropa de Elite“ von José Padilha hat bei der Preisverleihung der 58. Internationalen Filmfestspiele von Berlin die höchste Auszeichnung erhalten. Silberne Bären für die besten Schauspieler gingen an Sally Hawkins für „Happy-Go-Lucky“ und Reza Najie für „The Song of Sparrows“. Mehr

Mehr Berlinale 2008
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Verhalten auf dem roten Teppich Auch Stars sind letztlich große Tiere

Für einen Verhaltensbiologen läuft das beste Programm immer schon vor dem Film: Stars, die über den roten Teppich laufen. Madonna und die Stones sind Ortskundige auf diesem Teppich, Patti Smith dagegen geht, als ob sich vor ihr die Erde auftut. Mehr Von Cord Riechelmann

„Feuerherz“ im Berlinale-Wettbewerb Schulfernsehen mit Kindersoldatin

In „Feuerherz“ erzählte Senait G. Mehari von ihren Erlebnissen als Kindersoldatin in Eritrea. Ein umstrittenes Buch. Die Verfilmung, die jetzt im Berlinale-Wettbewerb gezeigt wurde, ist alles andere als explosiv. Nur ihre Biederkeit ist ein Skandal. Mehr Von Andreas Kilb

Shah Rukh Khan im Interview „Perfektion ist nicht schön"

Er sieht gut aus - und wird trotzdem ernst genommen. Liegt es daran, dass ihn viele für perfekt halten? Shah Rukh Khan feiert mit seinem Liebesfilm große Erfolge auf der Berlinale. Dabei hält er sich selbst für keinen guten Schauspieler. Mehr

Berlinale-Wettbewerb Die Nachhilfestunden des Lebens

Mike Leighs „Happy-Go-Lucky“ ist in einem Berlinale-Aufgebot aus erwürgten Tragödien und verstolperten Thrillern die wilde und fröhliche Ausnahme. Mit einer Hauptdarstellerin, die sich, wenn nicht alles täuscht, auf einen Silbernen Bären freuen darf. Mehr Von Andreas Kilb

Berlinale-Wettbewerb Hongkonger Langfinger

Johnnie Tos „Man Jeuk“ bezaubert mit einem traumhaften Timing und Ansichten von Hongkong, wie man sie sonst nur aus Paris kennt. Der Film ist eine Überraschung im Wettbewerb der Berlinale, leichthändig, stilsicher und ohne Sinnhascherei. Mehr Von Verena Lueken

Madonnas Regiedebüt auf der Berlinale Von Reitpeitschen und Rohrstöcken

Madonna und das Kino, das ist nicht gerade, was man eine Erfolgsgeschichte nennt. Jetzt zeigt sie auf der Berlinale ihr Regiedebüt. Doch niemand würde bei „Filth and Wisdom“ auf den Gedanken kommen, sie habe diesen Film gemacht. Mehr Von Peter Körte

Berlinale Sandalen und kurze Hosen

Das war der Neue Deutsche Film: „Gegenschuss“ erzählt die Geschichte des Filmverlags der Autoren, was er wollte und wie er zerbrach. Die Mehrzahl der Protagonisten ist noch lebendig - doch entgegen jeden Anstands wird über die Toten nicht nur Gutes gesagt. Mehr Von Bert Rebhandl

Berlinale-Panorama Wenn die Füße noch nicht den Boden berühren

Nicht nur des brandaktuellen Themas wegen hätte dieser Film sich auch im Wettbewerb gut gemacht: John Crowleys „Boy A“ im Panorama der Berlinale fragt nach der Strafmündigkeit von Minderjährigen. Mehr Von Andreas Platthaus

Berlinale Wettbewerb Hoher Schniefpegel

Der Wettbewerb ist auch in diesem Jahr der Schwachpunkt des Festivals. Vielleicht begann die Berlinale mit „There Will Be Blood“ auch zu stark, als dass noch Stärkeres nachkommen könnte. Doris Dörries Film „Kirschblüten“ jedenfalls überzeugt nicht. Mehr Von Verena Lueken

Berlinale-Wettbewerb Im Jahr der Frauen

Ohne Frauen wäre das Kino nichts. Das zeigt sich auch wieder auf der Berlinale: Outi Mäenpää hält den missratenen finnischen Wettbewerbsbeitrag „Musta Jää“ am Leben. Und auch der chinesische Film „Zuo You“ hätte uns über längere Passagen in Schlaf versetzt, wäre da nicht Liu Weiwe. Mehr Von Verena Lueken

Berlinale Wo liegt denn hier das sterbende Tier?

Im Wettbewerb der Berlinale: Ein Familienfilm mit Julia Roberts und Isabel Coixets Philip-Roth-Verfilmung „Elegy“ mit Penelope Cruz und Ben Kingsley. Während der erste am Mainstream zugrunde geht, zeigt sich im zweiten ein altes Kinoproblem. Mehr Von Andreas Kilb

„There Will Be Blood“ Ich bin ein Ölmann

Mit „There Will Be Blood“ erlebt die Berlinale schon am ersten Wettbewerbstag einen Höhepunkt. In manchen Teilen ist der Film großes Theater, in anderen eine Erzählung von mythischen Ausmaßen über Gier, Glauben und Einsamkeit. Mehr Von Verena Lueken

Berlinale Raucher unter sich

Das ist sie nun also, die erste rauchfreie Berlinale. Dumm nur, dass sich die Filme nicht daran halten. Und bei der Eröffnungsparty wurde der Heizpilz vor dem Nebeneingang zur zweiten Vip-Lounge. Mehr Von Michael Althen

Bollywood auf der Berlinale Laute Tage im Klischee

Mit „Om Shanti Om“ und dem subkontinentalen Superstar Shah Rukh Khan zelebriert sich ein Kino, das vor Selbstbewusstsein strotzt. Nur der Besuch von Madonna könnte der indischen Invasion auf der Berlinale noch etwas entgegensetzen. Mehr Von Andreas Platthaus

58. Berlinale Die Spiele sind eröffnet

Wie groß der Andrang zur Eröffnung werde, rechnete Dieter Kosslick bereits vor. Doch nicht nur die Stones begeistern die Massen. Überraschend sind zwei Plätze frei geworden, mit denen der Berlinale-Chef nicht gerechnet haben wird. Mehr Von Michael Althen

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