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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Zyklon

Burma Junta verabschiedet neue Verfassung

Die Militärregierung in Burma hat eine neue Verfassung verabschiedet. Kritiker werfen der Junta vor, sie wolle sich damit langfristig die Macht sichern. Unterdessen sind knapp einen Monat nach dem Zyklon „Nargis“ alle ausstehenden Visaanträge von UN-Mitarbeitern genehmigt worden. Mehr

Burma Junta verlängert Hausarrest für Aung San Suu Kyi

Die Militärregierung in Burma hat den Hausarrest für die Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi verlängert. Die in Burma Regierenden seien „paranoid“, sie fürchteten um ihre Stellung und seien deshalb „hart wie Beton“, heißt es aus dem Auswärtigen Amt in Berlin. Mehr

Kindernothilfe über Burma Junta nimmt Tote in Kauf

Die Kindernothilfe wirft den burmesischen Militärmachthabern vor, die Lager für die Zyklon-Opfer zu früh zu schließen und dadurch den Tod von Menschen in Kauf zu nehmen. Nach ihren Angaben sind 300 Menschen bei der vorzeitigen Räumung eines Lagers in Bogalay ums Leben gekommen. Die Regierung fürchte den Aufruhr der Massen. Mehr

Burma nach der Geberkonferenz Die Zuversicht wächst

Nach der Zusage der burmesischen Junta, ausländische Helfer ins Land zu lassen, wächst in der internationalen Gemeinschaft die Zuversicht. Die EU spricht von einem „Durchbruch“, UN-Generalsekretär Ban Ki-moon von einem „Wendepunkt“. Doch die Zeit drängt. Die meisten Zyklon-Opfer haben bisher immer noch keine Hilfe erhalten. Mehr Von Jochen Buchsteiner

Burma Hinter den Fassaden gärt es

Die Militärs in Burma haben zur Zeit die Lage weitgehend im Griff. Zumindest oberflächlich ist in Rangun der Alltag zurückgekehrt. Aber nach dem Wirbelsturm droht dem Land nun eine Hungersnot. Dann muss die Junta um die Kontrolle über das Land bangen. Mehr Von Jochen Buchsteiner, Rangun

Erneuerung aus dem Inneren Warum Burma echte Freunde braucht

Alle Welt preist die neue Offenheit von China im Umgang mit der Naturkatastrophe. Burma aber verschließt sich westlicher Hilfe. Aus gutem Grund, meint Alice Schwarzer, die das Land oft bereist hat. Die Erneuerung des Landes müsse aus dem Inneren kommen. Mehr Von Alice Schwarzer

Mehr Zyklon
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Geberkonferenz Burma: Hilfe nach unseren Plänen

Jegliches Zögern der burmesischen Regierung müsse der Vergangenheit angehören, mahnte UN-Generalsekretär Ban bei der Geberkonferenz für die Opfer des Zyklons „Nargis“. Gleichwohl bleibt unklar, ob und wann die Junta ausländischen Helfern Zugang ins Katastrophengebiet gewährt. Mehr

Hilfe für Sturm-Opfer in Burma Junta lässt Ausländer einreisen

Burmas Militärregierung hat sich nach Angaben von UN-Generalsektretär Ban Ki-moon einverstanden erklärt, alle ausländischen Helfer einreisen zu lassen. Er glaube, dass dies einen Durchbruch bedeute, sagte Ban. Die Hilfsorganisationen sind „verhalten optimistisch“. Mehr

Hilfe für Wirbelsturm-Opfer Ban Ki-moon in Burma eingetroffen

Seit dem Jahr 1964 hat kein UN-Generalsekretär Burma besucht. Jetzt hat sich Ban Ki-moon angesichts der verheerenden Wirbelsturmkatastrophe entschlossen, in das Land zu reisen. An diesem Donnerstag ist er in Burma eingetroffen. Er will die internationale Hilfsaktion für die Überlebenden vorantreiben. Mehr

Wegen hoher Schuldenrückstände Die Weltbank verweigert Kredite für Burma

„Es gibt kein Geld“ - Ausnahmen sind ausgeschlossen. Das ist die Haltung der Weltbank gegenüber Burma. Trotz der verheerenden Wirbelsturmfolgen will sie dem Land derzeit keinerlei Kredite gewähren. Der Grund: Die Militärjunta habe zu hohe Schulden bei der internationalen Gemeinschaft aufgetürmt. Mehr

Spendenkonten Hilfe für die Zyklon-Opfer

Das Ausmaß der durch den Zyklon „Nargis“ in Burma ausgelösten humanitären Katastrophe gilt als vergleichbar mit den Folgen des Tsunami von Weihnachten 2004. Die Hilfsorganisationen bitten dringend um Spenden. Eine Aufstellung der Spendenkonten. Mehr

Hilfe für Wirbelsturm-Opfer Burma akzeptiert angeblich ausländische Helfer

Die Überlebenden in Burma können nach zwei Wochen vergeblichen Wartens nun offenbar mit ausländischer Hilfe rechnen. Die Junta habe grünes Licht für Helfer und Ärzte aus den Mitgliedsländern der Asean-Staaten gegeben, sagte Singapurs Außenminister George Yeo nach einem Krisentreffen in Singapur. Mehr

Burma Hunderttausende warten noch immer auf Hilfe

Mehr als zwei Wochen nach der Wirbelsturmkatastrophe hat erst ein Drittel der betroffenen Burmesen Nahrungsmittel und Medizin erhalten. Frankreichs Außenminister Kouchner bezeichnete das Verhalten der Junta als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Mehr Von Andreas Ross und Johannes Leithäuser

Burma Junta lässt Krankenschwestern und Ärzte ins Land

Auf internationalen Druck haben Burmas Militärmachthaber erstmals ausländische Ärzte, Krankenschwestern und Diplomaten in das Katastrophengebiet gelassen. Auch UN-Koordinator Holmes darf einreisen. Doch die Junta beharrt immer noch darauf, die Krise weitgehend allein bewältigen zu können. Mehr

Für einen Tag nach Burma An der feindlichen Freundschaftsbrücke

Die Brücke nahe der thailändischen Stadt Mae Sort ist bei Katastrophenhelfern und Journalisten in diesen Tagen ein begehrter Ort. Wer seinen Reisepass als Pfand am Grenzposten hinterlässt, darf für einen Tag nach Burma - wenn er Glück hat. Mehr Von Martin Wittmann

Steigende Opferzahlen in Burma 78.000 Tote, 56.000 Vermisste

Die Zahl der Toten nach dem Zyklon „Nargis“ in Burma steigt weiter: Das staatliche Fernsehen spricht von 78.000 Toten und 56.000 Vermissten. In Rangun ist unterdessen das zweite Flugzeug mit Hilfsgütern aus Deutschland eingetroffen. Zu mehr Spenden hat die „Aktion Deutschland hilft“ aufgerufen. Die bisherige Summe reiche nicht aus. Mehr

Die Klagen der Hilfsorganisationen „Mit dem Monsun wird alles schlimmer“

Zu wenig Helfer, zu wenig Spenden und ein unüberschaubares Katastrophengebiet: Die Lage in Burma ist nach dem Zyklon ungleich schwerer als nach dem Tsunami in Thailand. Und jetzt fängt es auch noch an zu regnen. Mehr Von Martin Wittmann

In Burma drohen neue Unwetter „Auf das Schlimmste vorbereitet“

Sintflutartige Regenfälle könnten in Burma die Hilfe für die Zyklon-Opfer weiter erschweren. Meteorologen rechnen mit 12 Zentimetern Niederschlag in den kommenden Tagen. Unterdessen ist in Rangun das erste Flugzeug aus Deutschland mit 20 Tonnen Hilfsgütern gelandet. Bis zu 2,5 Millionen Menschen benötigen Hilfe. Mehr

Berichterstattung in Burma Die Junta will keine Zeugen

Die Machthaber verschwenden viel Energie darauf, Reporter und Hilfsorganisationen aus Burma fernzuhalten. Statt ihrem Volk zu helfen, beweisen sie eine gefühllose Gleichgültigkeit gegenüber Menschen, die alles verloren haben. CNN-Korrespondent Dan Rivers berichtet von seinem Versteckspiel in Burma. Mehr Von Dan Rivers, Burma

Nach Zyklon in Burma Rotes Kreuz rechnet mit 128.000 Toten - UN warnen vor „zweiter Todeswelle“

Nach dem verheerenden Zyklon in Burma könnte die Zahl der Todesopfer nach Einschätzung des Roten Kreuzes auf bis zu 128.000 steigen. Bis zu zwei Millionen Menschen haben kaum mehr Nahrungsmittel oder Zugang zu frischem Wasser. Mehr

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