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Freitag, 10. Februar 2012
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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Berlinale 2009

Berlinale Im globalen Dorfkino

Die Internationalen Filmfestspiele Berlin, die in diesem Jahr wieder einmal einen Zuschauerrekord aufgestellt haben, sind ein Plädoyer fürs Kinogehen. Und sie zeigen, dass wir das politische Kino brauchen - wenn auch nicht unbedingt Filme über Politik. Mehr Von Verena Lueken

Berlinale Der Moment der Wahrheit

Für Stars wie Michelle Pfeiffer ist die Berlinale eine harte Prüfung: Auf dem Roten Teppich müssen sie in der Berliner Eisluft das Lächeln auf ihrem Gesicht festhalten - und gemeinsam als Teil eines Teams posieren. Doch genau das macht den Reiz des Festivals aus. Mehr Von Andreas Kilb

Berlinale: „Deutschland 09“ Wo ist denn die Fraktur geblieben?

Zum Abschluss der Berlinale machen sich dreizehn Regisseure in „Deutschland 09“ ein Bild zur Lage der Nation. Eine Episode erzählt von einem Zeitungsleser, der aus Wut über ein neues Layout bei seinem Lieblingsblatt ein Blutbad anrichtet. Mehr Von Verena Lueken

Berlinale-Bilanz Wo man das Fliegen lernen konnte

Den Goldenen Bären gewann mit „La teta asustada“ ein Film, auf den sich viele einigen konnten, ohne dass er jemand vom Hocker gerissen hätte. Doch die Preisverleihung versöhnte mit dem Wettbewerb. Michael Althen über die Berlinale 2009. Mehr Von Michael Althen

Berlinale Deutschland, das sind die anderen

Die Berlinale hat mit einem Bluff begonnen - und mit einem Debakel geht sie zu Ende: Dreizehn Regisseure, ein großes Missverständnis, das ist „Deutschland 09“ geworden. Bericht von einem seltsamen Festival. Mehr Von Claudius Seidl

Mehr Berlinale 2009
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Doku über „The Doors“ Amerikanische Pastorale

Die Geschichte der Doors und ihres früh verstorbenen Frontmanns Jim Morrison hat Oliver Stone in einem bildgewaltigen Spielfilm erzählt. Doch ein Dokumentarfilm, wie Tom DiCillo auf der Berlinale beweist, kann mindestens ebensoviel Kraft entfalten. Mehr Von Jörg Thomann

Berlinale-Wettbewerb Die Erde weint am Brandenburger Tor

Das Berlin, das Theo Angelopoulos in „Der Staub der Zeit“ zeigt, ist das genaue Gegenteil des Tom Tykwerschen Berlins, wie man es in „The International“ sieht: keine Metropole aus Stahl und Glas, sondern eine alte, geschichtsgraue Stadt. Mehr Von Andreas Kilb

Berlinale 2009 Die Party-Reste

Viele Feiern wurden abgesagt, und zum Essen gab's Currywurst - aber an Gesprächsstoff mangelt es den Stars auf der Berlinale nicht. Eine Benefizgala im Zwiespalt, deutsche Jungschauspieler als große Hoffnung Hollywoods und die Europapremiere von „Notorious“ sorgten für Unterhaltungen. Mehr

Namen sind Schall und Bild

Die meistvernachlässigte cinematographische Leistung im heutigen Kino ist das Firmensiegel. Die Klassiker mit geflügelten Pferden, schneebedeckten Gipfeln, Suchscheinwerfer über Hollywood oder fackeltragenden Damen in wallenden Gewändern sucht man auf der Berlinale vergebens. Mehr Von Andreas Platthaus

Der Juror im Gespräch: Christoph Schlingensief Besser als im Sonntagsgottesdienst

Der Filmemacher, Künstler, Theater- und Opernregisseur Christoph Schlingensief erzählt von seiner Arbeit in der Berlinale-Jury, ärgert sich übers deutsche Fernsehen, träumt von einem eigenen „Tatort“ und sieht das Kino im Idealfall als eine Art Kirchenersatz. Mehr

Berlinale 2009 Bilderzauber

Schön wollten Chen Kaiges Filme immer sein, brisant aber waren nur die frühen. Kaiges neustes Werk „Forever Enthralled“ ist zwar nie langatmig, aber stets kurzsichtig: Manche Themen versinken regelrecht im Prunk der Bilder. Mehr Von Andreas Platthaus

Berlinale Von Gesten und Gästen

Das Schöne an einfachen Gesten ist ja, dass sie über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg verstanden werden, was bei einem internationalen Filmfestival sehr hilfreich ist. Doch manche Geste ergibt auch auf der Berlinale keinen Sinn. Mehr Von Peter Körte

Video-Filmkritik Alles nur Bluff: „The International“

„The International“ sei der Film zur Bankenkrise, hat Regisseur Tom Tykwer gesagt. Das stimmt, allerdings in einem anderen Sinn, als es Tykwer gemeint hat: Der Film ist ein Bluff, weil er so tut, als ginge es um alles. Mehr

Berlinale-Panorama Der gute Geist des Einmaleins

Riri Rizas „Die Regenbogenkrieger“ im Panorama der Berlinale etabliert mit Indonesien eine neue Nation im Weltkino. Die Arthaus-Verleiher müssten sich eigentlich ein Bieterduell um diesen Film liefern, der von einer islamischen Grundschule erzählt, welcher langsam die Schüler ausgehen. Mehr Von Bert Rebhandl

Berlinale Die Schöne ist das Biest

Bissige Dialoge, hinterhältige Floskeln, bösartige Komplimente: Stephen Frears Berlinale-Wettbewerbsbeitrag „Cheri“ mit Michelle Pfeiffer und Rupert Friend ist prachtvoll, aber vorhersehbar. Das Debüt von Oren Moverman „The Messenger“ hingegen ist eine Überraschung. Mehr Von Verena Lueken

Generationentreffen Lächerliche Vorlieben

Der neunundsiebzigjährige Michael Snow ist eine Legende des experimentellen Animationsfilms. Bei der Berlinale traf er auf seinen Kollegen David O'Reilly, Jahrgang 1985: Beide haben sich unsterblich geredet. Mehr Von Andreas Platthaus

Berlinale 2009 Dem Spiel der Liebe zusehen

Früher haben sich das nur die Franzosen getraut - einen Film allein über das alltägliche Hin und Her der Liebe. Doch das geht nun auch hierzulande: Der deutsche Wettbewerbsbeitrag „Alle anderen“ von Maren Ade folgt den wechselnden Gestalten der Gefühle. Mehr Von Michael Althen

Berlinale-Forum Lady Scorpion im Wunderland

Wenn ein Film die Berlinale lohnt, dann dieser: Sono Sions großartiger Film „Love Exposure“ über Perversion und Romantik, Pop und Beethoven bewegt sich im Spannungsverhältnis von Sünde und Unschuld. Eine bewegende Grenzerfahrung, die die Möglichkeiten des modernen Kinos vor Augen führt. Mehr Von Rüdiger Suchsland

Berlinale Schutz unter falscher Fahne

Das erste Wochenende der Berlinale brachte drei deutsche Premieren: Florian Gallenbergers „John Rabe“, Sebastian Schippers „Mitte Ende August“ und Hans-Christian Schmids „Sturm“. Makellos sind sie alle nicht, überraschen aber durch ihre extrem unterschiedlichen Erzählweisen. Mehr Von Peter Körte

Verschlossene Kinosäle Der Punkt des Archimedes

Warum werden die Kinosäle bei der Berlinale eigentlich immer so spät geöffnet, so dass sich lange Schlangen bilden? Man müsste versuchen, den archimedischen Punkt einer Festival-Chronologie zu bestimmen, von dem an sich alles verspätet. Mehr Von Andreas Platthaus

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