05.07.2010 · Der Westen wollte den Afghanen die Demokratie bringen. Freie Medien sollten dazugehören. Doch statt mit den westlichen Streitkräften sprechen die Journalisten des Landes inzwischen lieber mit den Taliban. Die haben die besseren Pressesprecher.
Von Friederike BögeAm Anfang standen zwei Zahlen. Eine Eins in der linken Ecke des Raumes und eine Zehn in der rechten Ecke. Aufgemalt mit einem dicken schwarzen Filzstift auf weißem Papier. In der Mitte standen die Journalisten. Zwanzig junge Männer und Frauen, die im April für einen Medien-Workshop aus allen Teilen Afghanistans nach Kabul gekommen waren. „Auf einer Skala von eins bis zehn“, sagte die Moderatorin. „Wie schwer ist es für Euch, Informationen von den Taliban zu bekommen?“ Fast alle Journalisten stellten sich in die Nähe des Zettels mit der Eins. Sehr leicht. „Und wie schwer ist es für Euch, Informationen von den internationalen Truppen und Hilfsorganisationen zu bekommen?“ Die Journalisten bewegten sich in Richtung Zehn. Sehr schwer.
Es schien nur eine unbedeutende Frage zu sein, aber die Antwort machte einen großen Unterschied. In Afghanistan war der Westen einmal angetreten, die afghanische Gesellschaft zu verändern. Demokratie und Moderne sollten am Hindukusch Einzug halten. Für ein solches Projekt waren die Medien der entscheidende Transmissionsriemen. Wie konnte es also sein, dass sich die Journalisten von den Taliban besser informiert fühlten als von jenen Institutionen, die sich ihre Förderung auf die Fahnen geschrieben hatten?
Ergebnisloses Warten
Ein paar Wochen später stehen fünfzehn afghanische Journalisten am Eingang zum amerikanischen Militärlager Fenty im ostafghanischen Dschalalabad. Die Pressesprecherin Major Mary Constantino hat sie eingeladen. Es ist wieder ein Versuch, miteinander ins Gespräch zu kommen. Gerade sind sie aus dem Taxi gestiegen, die Wachen am Tor haben sie angeschrieen und wild mit ihren Maschinengewehren herumgefuchtelt, um ihnen zu bedeuten, dass die Autos nicht vor dem Lager halten dürften. Die Soldaten sind hier im Krieg, die Journalisten zu Hause. Die Reporter haben nur selbst gebastelte Pressekarten dabei und keine Ausweispapiere. Das sei gegen die Vorschriften, sagt einer der amerikanischen Soldaten verärgert. „Wenn da drinnen etwas passiert, sind wir dran.“
Zudem stimmen die Namen nicht mit der Einladungsliste überein, weil die Medienhäuser einfach andere Leute geschickt haben. Warum das so ist, lässt sich nicht ergründen, da kaum einer der Journalisten Englisch spricht. Nach vierzig Minuten Palaver bei vierzig Grad im Schatten sind zwölf Journalisten im Camp, drei nach Hause geschickt und alle Beteiligten gestresst. Im anschließenden Gespräch wiederholt eine versteinerte Pressesprecherin den immer gleichen Satz: „Wir tun unser Bestes.“
Mediale Lagerbildung
Das Treffen ist Teil einer Veranstaltungsreihe der Friedrich-Ebert-Stiftung in Afghanistan, bei der ausländische Soldaten, westliche Entwicklungsexperten und afghanische Medienvertreter über ihre Zusammenarbeit sprechen sollen. Das klingt recht einfach, doch schon die ersten Schritte sind schwierig. Erste Hürde: Mehr als die Hälfte der Einladungen kommt postwendend zurück. Entweder sind die Adressaten außer Landes, auf Konferenzen, im Urlaub oder die Email-Adressen sind gar nicht mehr gültig, weil die Mitarbeiter internationaler Organisationen in Afghanistan so häufig wechseln. Zweite Hürde: Einen passenden Ort zu finden. Aus Sicherheitsgründen komme nur der Gouverneurspalast in Frage, sagen die Soldaten in Dschalalabad. Das sei aus politischen Gründen undenkbar, weil der Gouverneur seit langem versuche, die Medien für sich zu vereinnahmen, sagen die Journalisten. Dritte Hürde: Eine der Veranstaltungen wird von der lokalen Journalistenvereinigung boykottiert. Ihr Vorsitzender will seinem Erzrivalen eins auswischen, der den Runden Tisch mit organisiert hat.
Wie sich herausstellt, sind die Medien sowohl im Norden als auch im Osten in mehrere Lager gespalten. Offenbar gibt es Streit um den Zugang zu ausländischen Geldern und die politische Nähe zum Gouverneur. „Die meisten Journalisten kommen sowieso nur zu Veranstaltungen, bei denen sie bezahlt werden“, sagt einer der Teilnehmer.
Verweigertes Vertrauen
Knapp fünfzig Leute sitzen sich in der etwas schäbigen Bücherei der Behörde für Information und Kultur in Dschalalabad gegenüber. Die Rede kommt schnell auf das Thema, das für die afghanischen Journalisten das größte Problem darstellt. Nach einem Bombenanschlag würden die Soldaten den Journalisten den Zugang zum Ort des Geschehens verweigern, sagt Sher Shah Hamdard von Radio Free Europe. Für die Fernsehreporter bedeute dies, dass sie oft keine Bilder hätten. Bisweilen würden Informationen erst am nächsten Tag herausgegeben. Das sei zu spät für jede Nachrichtensendung. 2005 sei er vom afghanischen Geheimdienst eine Woche lang inhaftiert worden, nachdem er über den Abschuss eines amerikanischen Hubschraubers berichtet habe. Amerikanische Soldaten hätten damals sein Haus durchsucht. In Kabul und Kundus sind ähnliche Beschwerden zu hören.
Viele Informationen erfahren wir erst aus der internationalen Presse“, sagt Noor Muhammad Sahim in Kundus. „Die Soldaten vertrauen den westlichen Journalisten mehr als uns.“ Dabei seien die Nachrichten für die Menschen vor Ort viel relevanter als für die Bevölkerung in Deutschland. Für Verstimmung unter den Reportern hat in Kundus eine Einladung der Bundeswehr zum Internationalen Tag der Pressefreiheit gesorgt, als man sie offenbar mehr als eine Stunde lang in der sengenden Hitze vor dem Feldlager warten ließ. „Wir fühlen uns nicht wertgeschätzt“, sagt Sahim. Gerne hätte man gewusst, was der lokale Pressesprecher der Bundeswehr dazu sagt. Leider ist er nicht gekommen. Keine freien Kapazitäten. Zu viele deutsche Journalisten zu betreuen.
„Die Presseoffiziere wechseln alle paar Monate“, sagt Najiba Ayubi, die Direktorin der Mediengruppe Kilid in Kabul. Unter solchen Bedingungen sei es schwer, ein Vertrauen aufzubauen. Und dann stellt die Redakteurin die Frage, die alle interessiert: „Warum schaffen es die Taliban, Informationen so viel schneller zu veröffentlichen als die ISAF?“
Die Taliban gibt das Tempo vor
Ein Teilnehmer versichert zwar sofort dieser Vergleich verbiete sich. Tatsächlich aber haben die Aufständischen ihn selbst einmal gezogen. Quadratullah Jamal, ehemaliger Informationsminister der Taliban, erklärte 2008 in einer Publikation der Islamisten: „Die prominentesten afghanischen Spezialisten geben zu, dass die Medienaktivitäten der Taliban sehr schnell sind. Die Karzai-Medienleute können nicht mit uns mithalten. Das Verteidigungsministerium braucht 24 Stunden, wir beschaffen Informationen in Rekordzeit.“ Täglich bekommen Journalisten SMS oder Anrufe von Talibansprechern, die über „erfolgreiche“ Angriffe berichten. Oft sind die Zahlen der angeblich getöteten Soldaten zwar maßlos übertrieben. Laut einer Studie der International Crisis Group senden viele Lokalmedien sie dennoch, wenn sie zu lange auf eine Bestätigung durch die Regierung oder die ISAF warten müssen.
Im Krieg der Pressemitteilungen geben die Taliban das Tempo vor. Zudem beobachten sie die Medienlandschaft sehr genau. Wenn ihre Informationen nicht veröffentlicht werden, drohen sie. Solche Anrufe gehen auch während der Medienworkshops ein. So beschwert sich ein Sprecher über einen Fernsehbericht, wonach sich einer der Aufständischen beim Bombenbau versehentlich selbst in die Luft gesprengt habe. Die Männer am anderen Ende der Leitung sind Medienexperten, denen bewusst ist, dass Journalisten ihre Berichte nicht ungeprüft übernehmen können. „Manchmal sagen sie, dass ich mir einen bestimmten Angriff von der ISAF bestätigen lassen soll, weil dieser für sie besonders wichtig sei“, sagt ein Journalist.
Zabiullah Mujahid und Qari Yousef Ahmadi, so lauten die Namen der Talibansprecher, hinter denen sich vermutlich mehrere Personen verbergen. Ihre Methoden schwanken zwischen Repression und Einschmeichlung. Einmal hätten die Taliban einen Mann aus den eigenen Reihen festgenommen, der Journalisten belästigt habe, sagt der Chef der Nachrichtenagentur Pajhwok, Danish Karokhel. „Sie fragten mich, wie sie ihn bestrafen sollten.“ Ein anderes Mal riefen sie bei einem Radiosender an, den sie geschlossen sehen wollten, und beschrieben dem Moderator drohend, welche Kleidung er gerade trage. Die Journalisten mögen Zabiullah Mujahid und Qari Yousef Ahmadi fürchten. Zugleich sind sie ihnen vertrauter als die ISAF-Sprecher, deren Namen sie oft nicht kennen und die nicht ihre Sprache sprechen. Ausgerechnet die Taliban, die bis zu ihrem Sturz fast alle Medien verboten, verfügen inzwischen über einen hocheffizienten Propaganda-Apparat.
Schnelligkeit vor Richtigkeit
Die meisten Journalisten, die heute über sie berichten, haben ihr Handwerk erst in den vergangenen sieben Jahren gelernt - von westlichen Trainern. Der Aufbau der Medienlandschaft war anfangs eine der Prioritäten westlicher Geldgeber, welche die Demokratie nach Afghanistan bringen wollten. Mehr als zwanzig Fernsehsender, rund hundert Radiostationen und zahllose Zeitungen und Zeitschriften sind dank ihrer Hilfe entstanden. Weil die ältere Generation von sowjetischen Vorbildern und der Dichtkunst geprägt war, rekrutierten die Trainer oft junge Männer und Frauen, die häufig gerade erst die Schule abgeschlossen hatten. Dies macht sich in der Berichterstattung bemerkbar. Es fehlt an Hintergrundinformationen, und oft wird schlicht falsch berichtet. Mit den diplomatischen Feinheiten westlicher PR-Sprache können viele Reporter nichts anfangen. Seit die Gelder aus dem Ausland ausbleiben, ist zudem ein scharfer Wettbewerb entbrannt, der Schnelligkeit und Sensationalismus vor Ausgewogenheit stellt. Gefördert wird das von westlichen Medien, welche die jungen Reporter in den Provinzen als Informations- und Bilderbeschaffer einsetzen. Was zählt ist das schnelle Talibanzitat und das Bild mit den verletzten Soldaten. Berichte über Strategien der ISAF oder verschiedene Strömungen innerhalb der Taliban-Bewegung können diese Reporter nicht verkaufen.
„Richtigkeit ist uns wichtiger als Schnelligkeit“, sagt Josef Blotz und führt gegen den Vorwurf, die ISAF informiere nicht schnell genug, die Sorgfaltspflicht ins Feld. Der deutsche Brigadegeneral ist Sprecher der internationalen Schutztruppe ISAF und von dessen Kommandeur David Petraeus. Oft seien Gefechtssituationen unübersichtlich und Fakten müssten erst überprüft werden. Das klingt einleuchtend, überzeugt die Journalisten aber nicht. „Die internationalen Truppen sind langsamer, weil sie über die Wahrheit erst noch diskutieren müssen“, scherzt einer der Afghanen in der Teepause. Dahinter steht die Vermutung, dass die Taliban die Opferzahlen zwar übertrieben, die ISAF diese aber untertreibe. Genährt wird diese Überzeugung von der Tatsache, dass Journalisten oft erst Zugang zu Anschlagsorten erhalten, wenn das Blut von der Straße gewaschen und beschädigte Fahrzeuge abtransportiert sind.
An den Absperrungen kommt es regelmäßig zu Rangeleien und gegenseitigen Beschimpfungen zwischen schwer bewaffneten Soldaten und Journalisten, die nicht einsehen, weshalb Ausländer ihnen den Weg versperren. Als Begründung gibt die ISAF den Schutz vor weiteren Explosionen an und die Gefahr, dass Indizien zerstört werden könnten. Erst zögernd nennt Blotz noch einen anderen Grund: „Sie müssen verstehen, dass wir erst die Familien der Opfer informieren wollen.“ Dass es Bilder von verletzten oder toten Soldaten in die Medien schaffen, ist nicht erwünscht. Doch während sich früher lokale und internationale Öffentlichkeit noch sorgsam auseinander halten ließen, ist heute ein Handyfoto in Sekundenschnelle einmal um den Globus. Und zurück. Die meisten Lokalzeitungen in Afghanistan schreiben von der New York Times ab.
Mühevolle Kooperationsversuche
Blotz ist eigentlich kein Pressesprecher, jedenfalls war er das bis vor drei Monaten noch nicht. Ein bisschen kokettiert er damit. „Als ich gefragt wurde, dachte ich, es handle sich vielleicht um einen Fehler“, sagt der 53-Jährige. 2007 hatte der General das deutsche Regionalkommando Nord im afghanischen Masar-e Scharif befehligt, zuletzt leitete er die Infanterieschule in Hammelburg. Die hochrangige Besetzung des Postens ist Ausdruck einer neuen Öffentlichkeitsarbeit im Bundesverteidigungsministerium nach dem Desaster von Kundus im September 2009. Damals hatte das Ministerium viel zu lange an der Darstellung festgehalten, es habe bei dem Luftangriff auf zwei Tanklastwagen keine zivilen Opfer gegeben.
Blotz hat sich viel vorgenommen. Er hat einen monatlichen Runden Tisch mit afghanischen Medien eingeführt, hat Hintergrundgespräche und Interviews angeboten. „Die Medien sollten kontinuierlich den Kontakt mit der ISAF suchen“, sagt der General. Nicht nur, wenn es einen Vorfall gegeben hat. Das sei wichtig, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Doch nach drei Monaten ist er ratlos. Das Interesse der afghanischen Journalisten sei gering, oft gebe es nur wenige Zusagen und noch weniger Teilnehmer. Seine Idee, einen Presseclub zu initiieren, an dem Militärs und Medien sich leichter austauschen können, scheitert an der Zerstrittenheit der Journalisten.
Journalismus am Rande der Professionalität
In den afghanischen Medien wird derweil regelmäßig über „die Ausländer“ berichtet, ohne dass sie selbst gefragt werden. Eine Zeitung in Dschalalabad schreibt: Die „internationale Gemeinschaft“ liefere fehlerhafte Waffen an die afghanische Polizei und bilde sie bewusst schlecht aus, damit sie nicht professioneller werde. Begründung: So könnten die amerikanischen Soldaten noch länger in Afghanistan bleiben. Mit dieser „Analyse“ zitiert der Journalist Polizisten und sogenannte Experten. Ausländische Polizeitrainer kommen nicht zu Wort. Ähnlich verhält es sich mit vielen Berichten über Entwicklungsprojekte. Anwohner beschweren sich über die miserable Qualität der neuen Schule und mutmaßen, die Hilfsorganisationen hätten sich das Geld in die eigene Tasche gesteckt. Die Organisationen selbst aber kommen nicht zu Wort. Haben die Journalisten das einfach nur versäumt, weil sie unprofessionell oder voreingenommen sind? Oder waren die Organisationen schlicht nicht ansprechbar oder nicht gewillt, Auskunft zu geben?
„Wenn die Bevölkerung über die Ziele von Entwicklungsprojekten nicht richtig informiert ist, schürt das Misstrauen“, sagt Abdul Mateen von der Nachrichtenagentur Pajhwok in Kundus. So seien etwa viele überzeugt, die von Deutschland finanzierte Straße in den Unruhedistrikt Chardara diene allein militärischen Zwecken. Die beteiligten Organisationen sollten Journalisten nicht nur zu Eröffnungszeremonien einladen. Allerdings, gibt Mateen zu, sei es Aufgabe der Medien, nachzufragen. Leider seien viele Journalisten unprofessionell.
Krieg der Wahrnehmung
Die Geberorganisationen geben uns keine detaillierten Informationen über ihre Gelder und deren Abwicklung“, sagt Pajhwok-Chef Karokhel. So könnten sie das Vertrauen der Bevölkerung nicht gewinnen. Zudem könnten die Medien so ihrer Aufgabe bei der Korruptionsbekämpfung nicht gerecht werden. Die Entwicklungshelfer vor Ort dürfen den Medien meist keine Informationen über Projekte geben, doch die Pressestellen in der afghanischen Hauptstadt sind weit weg. Manch einer hat zudem schon seine negativen Erfahrungen mit der afghanischen Journaille gemacht. „Ich wurde schon einmal als Bundespräsident zitiert“, sagt der Leiter einer deutschen Hilfsorganisation. Andere geben an, dass sie aus Sicherheitsgründen nicht in den Medien vorkommen wollen. Außerdem, so ein Argument, sollten die Hilfsorganisationen hinter der Regierung zurücktreten, damit sie das Vertrauen der Bevölkerung gewinnen könne.
„Dies ist ein Krieg der Wahrnehmungen“, hat der gerade abgesetzte ISAF-Kommandeur Stanley McChrystal über den Afghanistan-Einsatz gesagt. Doch weder den Militärs noch den Hilfsorganisationen ist es während der Dauer dieses Krieges offenbar gelungen, der Bevölkerung zu erklären, welche Absichten sie verfolgen. Das mag daran liegen, dass sie die Medien als Vermittler nicht richtig informiert haben. Auch daran, dass die Journalisten nicht richtig zugehört haben. Vor allem aber liegt es wohl daran, dass Kommunikation über Sprachbarrieren, kulturelle Fremdheit und fehlendes Vertrauen hinweg ein extrem anspruchsvolles Unterfangen ist. Die Journalisten in dieser Geschichte haben durch ihre Arbeit mehr westliche Werte verinnerlicht, als die Mehrheit der Bevölkerung. Sie haben mehr von der westlichen Intervention profitiert als die meisten ihrer Landsleute. Sie haben Zugang zu mehr Informationen. Wenn es so schwer ist, mit diesen Journalisten einen Dialog zu führen, wie schwer muss es erst sein, die lokale Bevölkerung zu überzeugen?
Krieg der Wahrnehmung
Kaus -Dieter Probst (kldipro)
- 05.07.2010, 15:41 Uhr
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Bjorn Kulms (bgks)
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Hans-Ulrich Grefe (Ha_Ulrich)
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Da korumpieren verschiedene Interessensvertreter
Holger Muschal (Holly01)
- 05.07.2010, 17:10 Uhr
Es ist noch viel schlimmer...
Christian Schmidt (Chris2612)
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