Kommunizieren
„Ich kann dich jetzt sehen, Schatz“
Feldpost funktioniert im Irak heute fast nur noch elektronisch: Per Mail und Webcam werden Liebesgrüße überbracht und Familienkrisen gemeistert. Doch auch der Krieg findet im Internet statt - denn der Gegner ist ständig online.
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Matthias Rüb, Bagdad
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Vergessen und Erinnern
„Unter Saddam war es besser“
Angesichts der Gewalt im Irak seit der Invasion von 2003 sehnen sich viele Bagdader nach den „ruhigen Zeiten“ der Diktatur. Die Saddam-Nostalgie ist weit verbreitet. Doch die Annahme, es habe damals weniger Verbrechen und Opfer gegeben, ist falsch.
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Matthias Rüb, Bagdad
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Beten
Missionieren verboten
62 Prozent der Amerikaner gelten als tief religiös - daher ist die Rolle von Pfarrern, Priestern, Rabbis und Predigern in den Streitkräften so wichtig. Eric Dean ist Kaplan eines Panzerbataillons und sagt: „Es ist hart, aber ich habe es nie bereut.“
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Matthias Rüb, Bagdad
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Schenken
„Hello Mister! Thank you, Mister!“
Nach Schätzungen des UN-Kinderhilfswerks Unicef leiden im Irak etwa zwei Millionen Kinder und Jugendliche wegen der anhaltenden Gewalt an Krankheiten und Unterernährung, viele mussten die Schule abbrechen. Die Begegnung mit den Kindern von Bagdad gehört für die amerikanischen Soldaten zu den Lichtblicken ihres Einsatzes.
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Matthias Rüb, Bagdad
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