Zur Ordnung
An ihrer Seite
Wenn es um ihre Macht im Kanzleramt und die Rettung der großen Koalition geht, wirft Angela Merkel gerne die Grundsätze marktwirtschaftlich fundierter Ordnungspolitik über Bord. So auch in punkto Mindestlohn: Auch dieser ist nichts weiter als politische Kungelei.
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Hans D. Barbier
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Zur Ordnung
Ohne Autopiloten
Im Schreck des Ausbruchs der Krise war es durchaus verständlich, dass der Staat den Zusammenbruch des Systems dadurch zu vermeiden versuchte, die Großen zu retten. Doch das darf nicht zur Regel werden. Denn sonst leiden bald alle Institute an Größenwahn.
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Hans D. Barbier
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Zur Ordnung
Die Last der Treue
„Die Renten werden nie mehr sinken.“ Das würde die große Koalition nur allzu gerne versprechen. Und das unabhängig davon, wie sich die Löhne entwickeln. Damit verstößt sie jedoch gegen einen Grundsatz der favorisierten Erhardschen Marktwirtschaft.
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Hans D. Barbier
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Zur Ordnung
Im Zwiebelmuster
Quantität ist nicht gleich Qualität - das mag denken, wer das Streben weg von den G 8- hin zu den G 20-Staaten nach dem Weltwirtschaftsgipfel in L'Aquila verfolgt hat. Einer Stabilität der europäischen Geldmärkte jedenfalls wäre es nicht zuträglich.
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Hans D. Barbier
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Zur Ordnung
Lehre der Ordnungen
Die Finanzkrise ist dabei, ihren akuten Schrecken zu verlieren. Nun gilt es, ihre Wurzeln zu ergründen: Was war, als die Krise geboren wurde, nicht in Ordnung? Die fatale Zinspolitik der Amerikaner zugunsten billiger Häuser? Oder doch die mangelnde Regulierung?
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Hans D. Barbier
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Zur Ordnung
Tassen im Schrank
Steinmeiers „Deutschlandplan“ lässt Erinnerungen an die Wirtschaftspolitik der großen Koalition von 1966 wach werden. Doch schon damals hat die Idee vom Eingreifen des Staates in die Wirtschaftsabläufe nur für kurze Zeit eine Aufbruchstimmung erzeugt.
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Hans D. Barbier
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