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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Zur Ordnung

Zur Ordnung An ihrer Seite

Wenn es um ihre Macht im Kanzleramt und die Rettung der großen Koalition geht, wirft Angela Merkel gerne die Grundsätze marktwirtschaftlich fundierter Ordnungspolitik über Bord. So auch in punkto Mindestlohn: Auch dieser ist nichts weiter als politische Kungelei. Mehr

Zur Ordnung Ohne Autopiloten

Im Schreck des Ausbruchs der Krise war es durchaus verständlich, dass der Staat den Zusammenbruch des Systems dadurch zu vermeiden versuchte, die Großen zu retten. Doch das darf nicht zur Regel werden. Denn sonst leiden bald alle Institute an Größenwahn. Mehr

Zur Ordnung Die Last der Treue

„Die Renten werden nie mehr sinken.“ Das würde die große Koalition nur allzu gerne versprechen. Und das unabhängig davon, wie sich die Löhne entwickeln. Damit verstößt sie jedoch gegen einen Grundsatz der favorisierten Erhardschen Marktwirtschaft. Mehr

Zur Ordnung Im Zwiebelmuster

Quantität ist nicht gleich Qualität - das mag denken, wer das Streben weg von den G 8- hin zu den G 20-Staaten nach dem Weltwirtschaftsgipfel in L'Aquila verfolgt hat. Einer Stabilität der europäischen Geldmärkte jedenfalls wäre es nicht zuträglich. Mehr

Zur Ordnung Lehre der Ordnungen

Die Finanzkrise ist dabei, ihren akuten Schrecken zu verlieren. Nun gilt es, ihre Wurzeln zu ergründen: Was war, als die Krise geboren wurde, nicht in Ordnung? Die fatale Zinspolitik der Amerikaner zugunsten billiger Häuser? Oder doch die mangelnde Regulierung? Mehr

Zur Ordnung Tassen im Schrank

Steinmeiers „Deutschlandplan“ lässt Erinnerungen an die Wirtschaftspolitik der großen Koalition von 1966 wach werden. Doch schon damals hat die Idee vom Eingreifen des Staates in die Wirtschaftsabläufe nur für kurze Zeit eine Aufbruchstimmung erzeugt. Mehr

Mehr Zur Ordnung
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Zur Ordnung Bürger, rettet den Sozialstaat!

Sollte man die Bevölkerung auffordern, zur Rettung des Sozialstaats für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer zu demonstrieren? Ja, und zwar als Warnung, denn in der deutschen Regierung ist so manches nicht mehr normal. Mehr

Zur Ordnung Unter dem Geldgewölbe

Obamas Plan, der Zentralbank Fed die Regulierung des amerikanischen Finanzsystems zu übertragen, ist falsch - und auch in Deutschland und Europa wäre das Vorhaben ein Fehlgriff, der das System schwächt, anstatt es zu stabilisieren. Mehr

Zur Ordnung Grenzen des Lernens

Noch ist die zerstörerische Kraft dieser Wirtschaftskrise in allen ihren Erscheinungsformen und Folgen nicht gebändigt. Aber die Krise könnte auch eine Mahnerin für das Anpacken von Reformen in vielen Bereichen der Wirtschaft sein. Mehr

Zur Ordnung Krisenerfahrungen

Es wird Aufgabe der Fachleute sein, die jüngste Wirtschaftskrise aufzuarbeiten und Lehren aus ihrer Besonderheit zu ziehen. Schon heute liefert die Krise ein paar Erfahrungen, die sich im Dienste des Lernens als überliefernswert anbieten. Mehr

Zur Ordnung Haftung in Europa

Der Vertrag von Maastricht ist eindeutig: Verhält sich ein Nationalstaat der EU stabilitätsgefährend, kann er nicht mit Hilfe rechnen. Doch plötzlich denkt die Politik darüber nach, wirtschaftlich Bedrängte „herauszupauken“. Doch das ist der Anfang vom Ende der Stabilität des Euro. Mehr

Zur Ordnung Was ihr nicht wollt

Wer ist eigentlich verantwortlich für die hohen Staatsschulden? Die Politiker. Sie versäumen es, wirkungsvolle Schuldenbremsen zu konstruieren. Denn es ist leichter, den duldsamen Bürger zum Genuss, als zum Sparen zu animieren. Mehr

Zur Ordnung Staatsbilder

Die Union ist in einem erschreckenden Maße ordnungspolitisch untreu: In der Wahl zwischen dem Freiheit gewährenden und dem nach Opportunität lenkenden Staat entscheidet sie sich zunächst für den Bruch mit der Rentenformel. Für eine Steuersenkung kann somit kaum Geld übrig bleiben. Mehr

Zur Ordnung Der Ruf der dreiundachtzig

Ist die Wirtschaftspolitik noch zu retten? Für das Fach „Ordnungspolitik“ hatte der Lehr- und Forschungskanon deutscher Universitäten traditionell einen guten Leumund. Nun geht es um das Retten einer akademische Disziplin. 83 Ökonomen suchen nach Unterstützung. Mehr

Zur Ordnung Blindflug über den Zyklus

Über ein halbes Jahr ist es nun her, dass die Welt erfahren hat, wie labil ihre Finanzsysteme sind. Reformen der Regelwerke wurden in Aussicht gestellt. Aber bisher hat sich, außer den Rettungsaktionen der ersten Schrecksekunde und der Vorbereitung von steuerfinanzierten Bad Banks, wenig getan. Mehr

Zur Ordnung Tims Tricktrack

Was immer der nach dem amerikanischen Finanzminister benannte Geithner-Plan für die Sanierung des amerikanischen Bankwesens leisten wird: Ins Lehrbuch der Spieltheorie gehört er auf jeden Fall. In diesem Plan spielen alle. Der Staat spielt seine Rolle über die Bande der Verfassung. Mehr

Zur Ordnung Zum Meineid nach London

Wenn die Staats- und Regierungschefs der G-20-Staaten sich am Donnerstag in London versammeln, dann werden sie das Versprechen wiederholen, das sie der Welt im November des vergangenen Jahres in Washington gegeben haben. Was für Prachtkerle - und was für Heuchler! Mehr

Zur Ordnung Die Mütchenkühler

Wie weit will die Politik in der Krise noch gehen? Plötzlich werden Errungenschaften wie das Recht auf Eigentum in Frage gestellt oder das marktwirtschaftliche Prinzip der Gewinnmaximierung als „Gier“ gegeißelt. Doch Rettung hat nichts mit Rache zu tun. Mehr

Zur Ordnung Und führe uns nicht in Versuchung

Die Finanzkrise hat die Öffentlichkeit die Gier der Banker geißeln lassen. Warum aber spricht niemand von fehlleitenden Bilanzierungs- und Regulierungsvorschriften? Mehr

Zur Ordnung Bis zur Enteignung

Über Rettungen gibt es derzeit wenig Gutes zu sagen. Denn im Superwahljahr 2009 missbraucht die Politik Rettungen eher als Vehikel zu Enteignungen - und übersieht geflissentlich die Alternativen. Mehr

Zur Ordnung Zum liberalen Konsens

Die Politik beschäftigt sich derzeit mit „Schweinkram“ - als solcher ist die Enteignung im Rettungsfall zu bezeichnen. Dies geht einher mit der Frage: Was können wir aus der Krise lernen? Eines sicherlich: Ein mit Augenmaß regulierter Finanzmarkt führt nicht in die Unfreiheit. Mehr

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