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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Bundespräsidentenwahl

Regierung Die Machtfrage rückt immer näher

Roland Koch hilft Christian Wulff, ins Amt zu kommen, und Angela Merkel, im Amt zu bleiben. Nun geht er, genau wie Rüttgers. Doch wird es der Kanzlerin ohne die Rivalen wirklich leichter fallen? Längst ist ihr Autoritätsverlust mit Händen zu greifen. Mehr Von Von Oliver Hoischen, Eckart Lohse und Markus Wehner

Nach der Bundespräsidentenwahl Eine Demo gegen Merkel

Deutschland hat nach einer außergewöhnlichen Woche einen neuen Präsidenten, einen neuen Oppositionsführer - und eine Bundeskanzlerin, die trotz einer komfortablen Mehrheit alt aussieht. Demokratische Führung setzt Vertrauen voraus, das derzeit nur wenige in die Kanzlerin haben. Mehr Von Volker Zastrow

Christian Wulff Ein Präsident erster Wahl

Gerade durch seine Machtlosigkeit wird auch Christian Wulff den Bürgern bald nahe sein. Der wachsende Verdruss über die direkt gewählten Politiker lässt die Macht des Wortes gedeihen, die dem Bundespräsidenten an der Spitze des Staates zu Gebote steht. Mehr Von Stefan Dietrich

Wulff als Bundespräsident vereidigt „Den Finanzmärkten endlich gute Regeln geben“

Bundespräsident Christian Wulff hat vor Bundesrat und Bundestag seinen Amtseid abgelegt. In seiner ersten Rede als Staatsoberhaupt forderte Wulff einen größeren Einsatz für die Integration von Einwanderern und sprach sich dafür aus, „die Verursacher der Bankenkrise in Haftung zu nehmen“. Inzwischen wurde das Ehepaar Wulff im Schloss Bellevue mit militärischen Ehren empfangen. Mehr

Auslandsreise des Bundespräsidenten Wulff will sich nicht zum Afghanistan-Einsatz äußern

Bundespräsident Wulff hat es auf seiner ersten Auslandsreise abgelehnt, sich über die Dauer des deutschen Afghanistan-Einsatzes zu äußern. Er wolle dazu „eher intern“ Stellung nehmen, sagte er vor einem Besuch des Nato-Hauptquartiers. Mehr Von Nikolas Busse, Brüssel

Amt des Bundespräsidenten Von Gnaden der Parteien

Der eine erfüllte sein Amt pflichtbewusst und unprätentiös, der andere mit demonstrativer Lebensfreude und vorgeführter Heiterkeit. Eines aber hatten alle Bundespräsidenten gemein: Ihre Wahl unterlag einem politischen Kalkül. Mehr Von Stefan Tomik

Mehr Bundespräsidentenwahl
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Bettina Wulff Mit Glamour und Gemütlichkeit

Sie ist nicht nur die neue First Lady, sondern auch die wichtigste Beraterin ihres Mannes, dem neuen Bundespräsidenten. Bettina Wulff strahlt Frohsinn und Unbekümmertheit aus. Ihr Ehrgeiz wird nun gedämpft durch das Bemühen, der neuen Aufgabe gerecht zu werden. Mehr Von Robert von Lucius

Wulffs Antrittsrede im Wortlaut „In unserer bunten Republik Deutschland“

Der neue Bundespräsident Christian Wulff hat sich in seiner Antrittsrede dafür ausgesprochen, „die Verursacher der Bankenkrise in Haftung zu nehmen“ und das Zusammenwachsen der verschiedenen Teile der Gesellschaft zu fördern. FAZ.NET dokumentiert die Rede im Wortlaut. Mehr

Umfrage Sympathien für Wulff - Blamage für Merkel

Wenn der neue Bundespräsident heute vereidigt wird, startet er mit positiven Umfragewerten ins Amt. Die Umstände seiner Wahl indes werden als Blamage für die Kanzlerin gewertet. 62 Prozent der Befragten des ARD-Deutschlandtrends glauben, dass das Regierungsbündnis nicht mehr lange hält. Mehr

Kochs Kampf für Wulff Andenpakt, letzter Akt

Vor dem dritten Wahlgang der Kür des Bundespräsidenten hielt Roland Koch eine emotionale Rede für seinen Andenpaktbruder Christian Wulff - der Kontrast zu dem als lustlos beschriebenen Appell der Kanzlerin soll auffallend gewesen sein. Mehr Von Thomas Holl, Berlin

Nach der Wahl Ein unbeschädigter Bundespräsident

Die Bundespräsidentenwahl hat abermals gezeigt, dass die schwarz-gelbe Koalition kein Traumpaar, sondern ein Zweckbündnis ist. Diesen Zweck, nämlich zu regieren, muss sie den Wählern baldmöglichst und glaubhaft vermitteln. Mehr Von Günther Nonnenmacher

Nach der Wahl Eine Schuldige ist schon gefunden

Am Tag danach analysiert die schwarz-gelbe Koalition den Verlauf der Bundespräsidentenwahl. Ausnahmsweise sind sich CSU und FDP einig: Die Probleme hätten bei der CDU gelegen. Ein Name fällt besonders häufig: Angela Merkel. Mehr Von Günter Bannas, Berlin

Wahl-Übersteiger Alle auswechseln

Fußball muss als Metapher für alle Lebenslagen herhalten. Bei der Wahl des Bundespräsidenten gab es „Nachspielzeit“, „Verlängerung“ und „Elfmeterschießen“. Hat die Politik ihre eigene Sprache verloren? Mehr Von Achim Dreis

Bundespräsident Wulff Eine schwere Wahl

Das Land hat mit Christian Wulff wieder einen Präsidenten. Joachim Gauck kann jetzt für immer der Kandidat der Herzen bleiben. Aber hat die Koalition noch Lebenswillen? Mehr Von Berthold Kohler

Ministerpräsidentenwechsel Auf die sanfte Tour

Wie sieht Christian Wulffs politische Bilanz aus, welche Aufgaben hinterlässt er seinem Nachfolger David McAllister in Niedersachsen? McAllister, den Wulff rechtzeitig aufbaute, dürfte einen kraftvolleren politischen Stil bringen. Mehr Von Robert von Lucius, Hannover

Bundespräsident Wulffs Wahl hinterlässt Wunden

Nach der mühevollen Wahl von Christian Wulff zum Bundespräsidenten arbeitet die Koalition das Geschehen auf. Auch Merkels Führungsstil gerät in die Kritik. Die Linke wiederum unterstellt SPD-Chef Gabriel, „sich verzockt zu haben“. Mehr

Bundespräsidentenwahl Versteinerte Gesichter, gefallene Masken

Bei der Wahl des Bundespräsidenten wich der Plauderton im Lager der Koalition schnell entsetzter Geschäftigkeit. Nach der Wahl Wulffs im dritten Anlauf am späten Abend übten sich die Verlierer in Gewinnerposen. Mehr Von Günter Bannas und Peter Carstens, Berlin

Reaktionen auf Wulffs Wahl „Ein guter Tag für die Demokratie“

Gewinner auf beiden Seiten: Regierungskoalition und Opposition verbuchen den Ausgang der Bundespräsidentenwahl jeweils als Erfolg für sich. Trotzdem übt die SPD scharfe Kritik an der Linkspartei - und Joachim Gauck bietet sich dem neuen Bundespräsidenten als Gesprächspartner an. Mehr

FAZ.NET-Fernsehkritik Elfmeterschießen mit kaltblütigem Abschluss

Plasberg sprach in seiner Sendung über den dritten Wahlgang der Bundespräsidentenwahl als Elfmeterschießen. Doch das Fernsehen hatte sich während der stundenlangen Live-Übertragung nicht darauf verstanden, die echte Spannung des Geschehens zu transportieren. Mehr Von Patrick Bahners

Bundespräsidentenwahl Das rot-rot-grüne Experiment

Kurz nach dem zweiten Wahlgang trafen die Partei- und Fraktionsführungen von SPD, Grünen und Linkspartei zusammen. Es ging darum, wie und ob die Linken nun doch noch für Gauck zu gewinnen sei. Das Problem: SPD und Grüne hatten ihnen anscheinend nichts anzubieten. Mehr Von Mechthild Küpper, Stephan Löwenstein und Majid Sattar

Nach dem zweiten Wahlgang Merkel bittet um „kraftvolles Symbol“ für Wulff

Nach dem zweiten Wahlgang wächst die Verunsicherung in der Koalition. Bundeskanzlerin Angela Merkel rief die Delegierten der Unionsparteien auf, Wulff im dritten Wahlgang mit großer Mehrheit zu wählen. „Wir haben jetzt das Serbien-Spiel gehabt, jetzt kommt das England-Spiel“ sagte sie. Mehr

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