08.12.2008 · In der SPD im heimatlichen Kreis Gießen wird er als „Obama Mittelhessens“ gepriesen, doch ist SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel zwei von drei Hessen noch unbekannt. Zudem erfährt seine Partei so wenig Zustimmung wie selten. Was meinen Sie: Steht Schäfer-Gümbel gegen Roland Koch auf verlorenem Posten?
In der SPD im heimatlichen Kreis Gießen, wo er gerade mit nur einer Gegenstimme als Direktkandidat für die Landtagswahl am 18. Januar gewählt worden ist, wird Thorsten Schäfer-Gümbel als „Obama Mittelhessens“ gepriesen. Doch nach einer neuen Umfrage für die Rhein-Main-Zeitung ist er als hessischer SPD-Spitzenkandidat zwei von drei Hessen noch unbekannt.
Zudem erfährt seine Partei so wenig Zustimmung wie selten: Sechs Wochen vor der Landtagswahl zeichnet sich laut Forschungsgruppe Wahlen eine Mehrheit für eine CDU/FDP-Koalition ab. Die Union erreicht 41 Prozent, während die SPD nur noch auf 26 Prozent kommt.
Was meinen Sie: Steht Thorsten Schäfer-Gümbel, auch kurz TSG genannt, gegen Amtsinhaber Roland Koch (CDU) also auf verlorenem Posten?
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