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Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel „Ich nehme die Dinge, wie sie kommen“

 ·  Bundeskanzlerin Angela Merkel will die Schrecken von 2005 vergessen machen, als die Union trotz guter Umfragen am Ende nur knapp siegte. Im Interview spricht sie über Versprechen im Wahlkampf, die Schwäche der SPD - und Frank-Walter Steinmeiers Eignung zum Kanzler.

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heinz peter

Lieber Herr Schumann

für sie ist vielleicht wirr das Unschuldige Zivilisten und Kinder Bombadiert werden und alleinerziehende Mütter samt den Kindern am Hungertuch nagen müssen, für sie ist es vielleicht wirr wenn Rentner die 40 Jahre geackert haben ins Ausland müssen um zu Überleben, für sie ist vielleicht wirr das der Lobbyistenhaufen Banker Manager samt der Energiemafia Geld LKW weise hinterhergeschmissen bekommt, das wir Arbeitssklaven erarbeiten müssen . . .

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Heiner Schumann

@ Heinz Peter Gespräch mit Kanzlerin Merkel

Sehr geehrter Herr Peter
Ihre Gedankengänge sind so wirr, dass das man sie eigentlich nur ignorieren kann. Aber eins
sei noch gesagt: Auch allein erziehende Frauen essen sie fressen nicht.

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Bernhard Schmitz

Die Unfallgesichter von Merkel und Stoiber in der Elefantenrunde waren göttlich

Die "Unfallgesichter" sagten aus: "Was ist denn passiert? Ich habe doch nichts falsch gemacht!"
Von Führungskräften erwartet man eigentlich, dass sie führen bzw. vorangehen. Seltsamerweise machen es große Volksanführer wie Mao oder der Herr A.H. aus B. in Ö. aber so, dass sie abwarten und dann die sich durchsetzende Strömung nehmen wie sie kommt. Was lernen wir daraus über Führung?
Immer noch keine Inhalte: Gute Werbung ist konkret, aber genau diese können sich Schwarz-Gelb nicht erlauben, sonst merken die Wähler, was auf sie zu kommt. Die inhaltlichen Unterschiede wird Merkel erst in den Jahren nach der Wahl deutlich machen. Wie sonst sagt Merkel nicht genau, was angestrebt wird, sondern verweist immer auf die Programme: Die Programme sollte man dann auch wirklich mal zitieren. Denn wenn später unter Schwarz-Gelb der große Aufschrei kommt, dann werden alle darauf verweisen, dass schon immer alles in den Programmen gestanden hätte und Schwarz-Gelb nie etwas anderes gesagt hätten.
Die Senkung der Arbeitslosenzahl ging nicht auf Merkel zurück, sondern auf Maßnahmen unter Schröder, der sich im Zeitrahmen geirrt hatte, deshalb hat Steinmeier den Rahmen diesmal großzügiger gesetzt. Merkel bucht den Erfolg aufs eigene Konto.

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Sehr fraglich

Die Krise mit Hilfe von Steuergeldern/Schulden der kleinen/mittleren Verdienern meistern und mit Hilfe der FDP die Wirtschaft wieder in Schwung bringen..sehr schön.
Selten so gelacht...
Nichts gegen Frau Merkel,aber den Teufel mit dem Beelzebub austreiben hat noch nie funktioniert und deswegen wirds auch nichts werden bei den Wahlen.
Schwarz Gelb ist keine Option für soziale Gerechtigkeit,nichtmal Schwarz-Rot...was bleibt ist ein ungutes Gefühl und die innere Sicherheit nach den Wahlen die restlichen Heller abdrücken zu müssen,bis die Taschen leer sind...
Ok,nur die gering und mittleren Verdiener,die Besserverdienenden werden gesegnet werden....egal welche Regierung zustande kommt.
Wurde ja schon mit dem Elterngeld versucht weiter in diese Richtung zu steuern sowie auf anderen Feldern und das war Schwarz/ Rot...
Was mir gänzlich unbegreiflich bleibt ,wie Politiker nachdem sie einem 5 Euro Steuererleichterung zukommen lassen,aber über andere Kosten 50 Euro rausleiern, von Verringerung der Belastung sprechen können, ohne rot zu werden.
Lieber Gott, lass uns Direktwahlen erhalten,damit die besten Leute gewählt werden können für ein Amt und nicht Parteien.Amen.

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thomas schulz

Teflon

Egal, wieviel Mühe sich ihre Kritiker und politischen Konkurrenten auch geben, nichts, was sie ihr vorwerfen, scheint irgendwie haften bleiben zu wollen und wirkt sich gravierend auf ihre persönliche Popularität bei den Wählern und in ihrer Partei aus. Liegt es daran, daß sie ihre Minister incl. der von der SPD, zumindest öffentlich sichtbar, weitestgehends freie Hand läßt, was dazu führt, daß Merkel sowohl von Kritik als auch von Zustimmung "verschont" bleibt ? Wer keine Entscheidungen trifft und sich nicht festlegen will, kann kaum für irgend etwas verantwortlich gemacht werden. Ob dieser Führungstil, der in dieser extremen Form eigentlich schon keiner mehr ist, eine Notwendigkeit der gegenwärtigen großen Koalition ist, es zur Sicherstellung ihrer Kanzlerschaft, notfalls mit der Erneuerung der großen Koalition, dient, ihrer Natur entspricht oder dem Sachzwang, in der gegenwärtigen Krise auf Sicht zu regieren, wird sich erst nach der BT-Wahl abschließend herauskristallisieren. Bewußt oder unbewußt hat sie es bisher geschafft, daß ihrer Partei, ohne auf ihre Richtlinienkompetenz pochen zu müssen, Flügelkämpfe, die normalerweise in einer großen Koalition immer auftreten, erspart blieben, was sie wohltuend von der SPD unterscheidet.

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heinz peter

Sie ist verantwortlich (@ Heiner Schuhmann)

kann schon sein das ich es persönlich nehme was die Kanzlerin macht. Sie ist dafür verantwortlich das Leiharbeiter bewußt in die Altersarmut getrieben werden, sie ist mit ihrem Lobbyistenhaufen der sich Regierung nennt verantwortlich das Unschuldige Kinder und Zivilisten auf unsere Kosten Bombadiert werden, sie ist dafür verantwortlich das Banker die den Staat an die Wand fahren für ihr nutzloses und verbrecherisches tun mit Millionenbonusen belohnt werden, sie ist veranrwortlich das alleinerziehende Mütter kaum was zu Fressen haben, sie ist dafür verantwortlich das es immer mehr Leiharbeiter gibt die kaum noch was verdienen, sie ist dafür verantwortlich das Stundenlöhne von 3, 90 € bezahlt werden und die Arbeiter nach 40 Stunden harter Arbeit noch zum Staat müssen um zu Betteln damit sie überleben können. Ja Herr Schuhmann kann sein das ich das persönlich nehme; nehmen sie so wie sie es wollen, ich finde es ist ne Sauerei Wasser zu predigen und Champagner zu saufen. Was hat diese Frau und ihre Regierung geschworen ? Schaden vom deutschen Volk abzuwenden ? und was macht der Lobbyistenverseuchte Haufen der sich Regierung schimpft ?? genau das Gegenteil.

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Stefanie R.
Stefanie R. (Merica) - 07.09.2009 00:21 Uhr

jbovier: Danke für den brillanten Kommentar

Sie sprechen mir aus der Seele!
Merkel ist für konservative Wähler nicht tragbar, da sie diese schamlos verraten hat. Leider bieten auch die anderen Parteien keine Alternativen. Die Themen, die den Bürgern unter den Nägeln brennen (EU Beitritt der Türkei; Islamisierung, steigende Gewaltkriminalität, Staatsverschuldung, EU-Bevormundung) werden flächendeckend tabuisiert und ausgeklammert.
Ich werde jedenfalls Merkel meine Stimme bei der Wahl nicht (wieder) geben!

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Klaus Zajac
Klaus Zajac (crawler) - 06.09.2009 21:10 Uhr

Frage an Frau Merkel:

1. Warum weisen Sie nicht den Versuch der Unternehmer - Lobbyisten defenitiv zu
rück, die Kosten der Krise über eine Verlängerung der Arbeitszeiten, niedrigere Löh
ne u. weniger Urlaub den ArbeitnehmerInnen aufzubürden?
2. Warum schaffen Sie keine gesetzlichen Möglichkeiten, von den Hauptverantwort
lichen der Krise einen Sanierungsbeitrag für unsere Volkswirtschaft zu fordern?
3. Warum glauben Sie, weitere Privatisierung, Deregulierung u. Flexibilisierung wür
den uns aus der Krise herausführen? Eben all die Punkte, die uns erst in die Krise
hinein u. dazu zu einer immer ungleicheren Einkommen- u. Vermögenverteilung gef
ührt haben? O - Ton - Merkel, die HRE sei " systemisch ". Schneeball - systemisch ?
Haben eigentlich die RentnerInnen in D. über 100 Milliarden bei der HRE verzockt?
Ist ein normaler Arbeitnehmer bei uns erst dann ein " Leistungsträger ", wenn er
mehr als 1 Mio. pro Jahr verdient? Wer hat sich eigentlich einmal bewusst gemacht,
was bei einer Einstufung in Hartz IV für die Betroffenen passiert u. was es bedeutet: Zwangsenteignung u. Verpflichtung zur Zwangsarbeit.

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Heiner Schumann

@ Heinz Peter Gespräch mit Kanzlerin Merkel

Sehr geehrter Herr Peter
Sie scheinen wohl auch zu den Leuten zu gehören die nach dem Motto leben: Warum denn sachlich wenn es auch persönlich geht. Sie tu ja so als wenn in Deutschland die nächste Hungersnot vor der Tür steht und jede alleinerziehende Mutter verhungert. Es ist ja richtig dass es soziale Härtefälle gibt aber die wird es immer geben. Zur Erinnerung in Deutschland wird jeder dritte erwirtschaftete Euro für soziale Zwecke ausgegeben. Deutschland hat eines der besten wenn nicht sogar das beste Sozialsystem der Welt.Es wird aber leider auch von einigen ausgenutzt für die es nicht gedacht ist.
Doch jetzt zu Frau Merkel. Frau Merkel hat diese Formulierung (ich nehme die Dinge wie sie kommen) benutzt als sie im Interview gefragt wurde ob sie froh sei diesmal nicht das Wahkampfgenie Gerhard Schröder als Gegner im Wahlkampf zu haben.Darauf hat sie geantwortet ich nehme die Dinge wie sie kommen. Diese Antwort war sehr diplomatisch und höflich weil sie damit Frank Walter Steinmeier nicht abgewertet hat.Die SPD ist ist da weniger sensibel mit ihren wenig sachlichen Angriffen auf die Kanzlerin.
Man sollte in der Zeitung halt nicht nur die Schlagzeile lesen sondern den ganzen Artikel
bevor man mit dem Stift Amok läuft

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Fouad Josef Philipp Sadek

Inhalte

Ich finde den Wahl-O-Mat bezüglich des Parteiprogramms aufschlussreicher als jegliche Meldungen von Merkel. Es heißt immer nur "Wirtschaftskrise". Welche konkreten Schritte aber zur Bewältigung jener in Anbetracht gezogen werden, verwehrt uns die Bundeskanzlerin.
Was ihr immerhin anzurechnen ist, ist, dass sie nicht irgendwelche gut klingende Wahlversprechen von sich gibt, die ihr gerade in den Kopf kommen a la 4 Millionen Arbeitsplätze.
Leere Worte, Hauptsache Wählerstimmen und dann wieder weiterherrschen..

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joachim bovier
joachim bovier (jbovier) - 06.09.2009 16:39 Uhr

Merkel muss man zu bürgerlicher Politik zwingen

Geflissentlich verschweigt die Kanzlerin, die letzten Jahre das Gegenteil dessen getan zu haben, wofür sie gewählt wurde. Statt der versprochenen marktwirtschatlichen Reformen eine Vielzahl von Steuer- und Abgabenerhöhungen, die gigantischste Staatsverschuldung in der Geschichte, statt freier Marktwirtschaft wird staatliche Interventionspolitik praktiziert, die selbst vor Enteigung nicht zurückscheut. Hinzu kommen hybride Papstkritk, die faktische Aufhebung des Bankgeheimnisses und die Rückabwicklung der Hartz IV Arbeitsmarktreformen, die Einführung von Mindestlöhnen, eine feministische Familienpolitik ... etc. - insgesamt eine Wirtschafts- und Sozialpolitik links von Schröders Rot-Grün. Frau Merkel hat sich persönlich schwarz-rot nett eingerichtet und würde insgeheim - das kann man zwischen den Zeilen durchaus herauslesen - sicher gern so weiter in den Sozialismus marschieren. Das erklärt auch denseltsam lustlosen, inhaltsleeren Wahlkampf, der es geradezu darauf anlegt, jedwede Mobiliserung der die liberal-konservativen Stammwähler zu vermeiden. Eine bürgerliche Regierung wird es demnach nur geben, wenn man die Kanzlerin dazu zwingen kann - mit einem starken FDP Votum für bürgerliche Politik in Deutschland.

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Heiner Schumann

Gespräch mit der Bundeskanzlerin

Sehr geehrter Herr Rivas
Sie verfehlen mit Ihrem Beitrag hier das Thema. Auch sollte man wenn man Personen nur mit Vermutungen angreifen kann öffentlich den Mund halten.

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jose carlo
jose carlo (politikum) - 06.09.2009 14:42 Uhr

Durchschaubare Wahlstrategie

Wir haben 4 Jahre lang 1,5 Bundespresidenten, bzw. 1,5 Aussenministern, aber keinen Kanzler gehabt, der Politik gestaltete. Es reicht nicht während diese Zeit nur die Agenda 2010 von Schröder zu verwalten, um zu sagen dass man "regiert" hat.
Frau Merkel hat nichts gemacht und deshalb und tut jetzt auch nichts, ausser uns Angst zu machen vor einer sehr unwahrscheinlichen rot-rot-grünen Regierung.
Ihre Wahlstrategie ist logisch: die SPD soll in der Zukunft nur einen möglichen Partner haben (die Grünen), die CDU aber die Grünen, die FDP und wenn es geht, auch Parteien wie die Schillpartei in Hamburg.
Wenn die CDU Wähler verliert, gehen sie zur FDP und alles bleibt in der "Familie". Wenn die SPD Wähler verliert, (die früher nur zu den Grünen konnten), gehen sie zu den Linken und diese Wähler bleiben verloren. Damit kann die CDU ewig regieren!
Die FDP (als CDU Anhängsel) verweigerte demokratische Gespräche mit der SPD in Hessen, um sie zu den Linken zu treiben.
Sie verspricht bei jedem Wahlkampf Steuersenkungen, aber als sie mitregiert hat, hat sie immer die Steuern erhöht. Das ist unglaubwürdig, aber wirkt bei jungen Leuten, die sie nocht nicht kennen.
Normale Umstände wird es nur geben, wenn die FDP wieder unabhängig wird.

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Rüdiger Kalupner

CHARTA-für-nachhaltiges-Wirtschaften - ein globales Ordnungs- und Exodusprojekt

Angela Merkel ist die erste Weltinnenpolitikerin und in dieser neuen Dimension zugleich die erst KREATIVE Politikerin, die vom evolutionsprozess-logischen Ende der derzeitigen Wachstumsabsturzkrise her denkt und mit dem globalen Projekt 'CHARTA-für-nachhaltiges-Wirtschaften' den Exodus aus dem selbstzerstörerischen Wachstumszwang-Projekt 'Maximieren des KAPITALSTOCKS mit allen Mitteln der Ressourcenverschwendung' organisieren wird. Wir lellben in der letzten Phase eines welthistorischen Epochenwechsels. Das wird nach dem 27.September 2009 nach und nach deutlich werden.
.
Die Tatsache, dass die SPD sich dem evolutionsprozess-logischen Exodus- und Übergangsprojekt in die folgende Weltordnung des KREATIVEN (= machtsystem-freie Gesellschaft allseits sich entwickelnder Menschen) aktiv verweigert hat und weiter verweigert, ist der Grund ihres dramatischen Niedergangs. Diesem Niedergang werden DIE LINKE und die GRÜNEN folgen - und alle anderen Parteien, die sich der evolutionsprozess-imanenten und geschichtslogischen Notwendigkeit blind oder sehenden Auges entgegenstellen.
.
HEUREKA!

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Paul Haverkamp
Paul Haverkamp (paule46) - 06.09.2009 13:22 Uhr

Das bessere Konzept hat eine zukünftige Schwarz-Gelbe-Regierung

Ein Mehr in den Bereichen Bildung, Wissenschaft, Umwelt, Soziales ist gewiss wünschenswert und notwendig; doch ein jeder wird sich klarmachen müssen, dass all diese Notwendigkeiten gekoppelt sind an ein Mehr an wirtschaftlichem Wachstum. Dies Mehr ist die conditio sine qua non für Fort- und Weiterentwicklung unseres Sozialstaates – der die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft nie aus dem Auge verlieren darf! Dass auch Vertreter der C-Parteien das Augenmaß und die Verantwortung für die Stabilisierung des Sozialen in den letzten Jahren verloren haben, ist ein Trauerspiel; auch diese Politiker haben ihren Beitrag zur Politik- und Parteienverdrossenheit in negativer Weise geleistet.
Dennoch bleibt Merkel zuzustimmen, dass nur eine Schwarz-Gelbe-Koalition in der Lage sein wird, Deutschland erfolgreich (und hoffentlich gestärkt) aus der gegenwärtigen Wirtschaftskrise herauszuführen. Weder die Weihnachtsversprecher a la Gysi noch die nach mehr Staat rufenden Sozialdemokraten werden die sich noch längst nicht überwundene Wirtschafts- und Finanzkrise zum Wohle unseres Volkes besser lösen können.
Paul Haverkamp, Lingen

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heinz peter

Solche hohle Sprüche

kann die Merkel gut was anderes kann sie nicht. Egal wenn Kinder und Zivilisten bombadiert werden sie nimmts wies kommt, egal wenn Bänker unser sauer verdientes Geld einschieben und verzocken sie nimts wies kommt, egal wenn alleinerziehende Mütter fast verhungern ihren Kindern nicht aber auch garnichts kaufen kann egal sie nimts wies kommt, egal wenn Rentner bewußt in die Altersarmut getrieben werden eagal sie nimts wies kommt. Doch so eine Kanzlerin brauchen wir oder auch nicht, egal sie nimts wies kommt.

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Niclas Bruhn
Niclas Bruhn (niccgn) - 06.09.2009 12:58 Uhr

Etwas mehr Kampf bitte

Liebe Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,
es wäre für uns alle von Vorteil, wenn die CDU ihren Wahlkampf deutlich verschärft und die Folgen einer ROTEN Regierung noch klarer benennt! Gerade Sie als Bundeskanzlerin, die in der ehemaligen DDR aufwachsen musste, könnte doch verdeutlichen, was es bedeutet "sozialistisch" regiert zu werden oder?
Leider muss ich Herrn Gysi (letztes FAZ Interview) in einem sogar recht geben, es ist unter den etablierten Partein viel zu viel "Konsenssoße" vorhanden!
Genau das führt doch zur Politikverdrossenheit der Menschen in Deutschland, die dann nicht ganz unberechtigt sagen: "Das ist doch sowieso alles das Gleiche..."! Nur ausgerechnet die LINKE schärft ihr, wenn auch falsches, Profil und gewinnt Stimmen ohne Ende!
Also bitte geben Sie jetzt endlich Gas, sie brauchen sich wirklich nicht zu verstecken, denn ihre große Fairness gegenüber den politischen Gegnern wird später nicht honoriert werden!

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wolf haupricht

Klare Signale.........

Frau Merkel hat aus den vergangenen Wahlen gelernt und setzt wohltuend gegenüber den Sprücheklopfern Akzente. Ihr Ausspruch: "Ich nehme die Dinge...." bezieht sich auf Umfragen und Prognosen für die Wahl und den Wahlkampf selbst.
Wenn aber das Programm der Parteien für die nächsten 4 Jahre nicht zur Kenntnis genommen wird und die Journalisten- wie hier - nur die Vergangenheit und das Gewesene sowie Kurzfristige in den Vordergrund stellen, lässt dies doch staunen.
Dazu auch noch die Kanzlerin aufzufordern, die Eignung Steinmeiers zum Kanzler zu bewerten, zeigt die Hilflosigkeit der Interviewer vollends. Um die Kanzlerin zu testen, muss man sich halt Besseres einfallen lassen. Dennoch erhält man ein klares Charakterbild der Interviewten.

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Benedikt Gresser

Wachstum oder Wucherei

Das Wachstum in den Bereichen, wo die Zukunft dieses Landes wieder erkennbare Chancen bekommt, ist jetzt lange genug zugunsten ebenso kurzfristiger wie vergänglicher Vorteile für Wenige geopfert worden. Wenn eine Volkspartei das "Volk" ernst nimmt, kann sie sich jetzt mit der Ehrlichkeit gegenüber verhängnisvollen Irrwegen endlich Raum und Luft für die wirklich lohnenden Anstrengungen verschaffen. Da wäre Frau BKin Merkel allerdings auf eine entsprechend motivierte Mannschaft angewiesen und ein klares Votum der Wähler, die mit wiederholten leeren Versprechungen sicher nicht zu gewinnen sind. Da bewegen wir uns schon zu weit im Feld der Wunschvorstellungen.
Hier zeigt Frau Merkel gegenwärtig zu sehr die Vorsicht vor unsicheren Partnern in ihrer Partei und dem potentiellen Koalitionspartner FDP, um glaubwürdige Aufbruchstimmung vermitteln zu können.
Die FDP ist bisher hauptsächlich mit der sich aufspielenden Selbstverliebtheit eines Westerwelle aufgefallen, denn mit Konzepten, die glaubwürdige Perspektiven bieten.

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Ulrich Cone

Ich nehme die Dinge, wie sie kommen.....und wir wollen

....stärker aus der Krise kommen als wir hineingegangen sind. Wenn man sarkastisch wäre, dann müsste man ja sagen:"schön das es die Krise gibt" Und wie sollen wir denn aus dem Schlamassel hinauskommen, wenn unsere Frau Kanzlerin alles immer nur auf der internationalen großen Bühne beheben möchte (der schönen Bilder wegen). Wenn hier hunderttausende von Menschen das Desaster mit Lohnabstrichen bezahlen müssen oder in die Arbeitslosigkeit gehen und ihre Existenzen in Gefahr geraten, weil sie ihren regelmäßigen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Schaden vom Volk abhalten kann man nicht, wenn man die Dinge nimmt so wie sie kommen. Ein schwarz - gelber Feldversuch mit einer hauchdünnen Mehrheit im Bundestag und einer Blockade im BUndesrat wird uns nicht weiterhelfen. Es geht unserer Frau Merkel nur um den persönlichen Machterhalt, die Annehmlichkeiten des Kanzleramtes und die domistizierten Jungs aus der CDU wird sie weiter unter Kontrolle halten, denn sie hat es ja wie schon ihr einstiger großer Mentor Kohl geschafft aus der CDU eine Ein(mann)frau Show zu machen und alles auf sich zu konzentrieren.

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