Home
http://www.faz.net/-gdx
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER
Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Aschewolke

Auswirkung der Aschewolke Easyjet bereitet Klage wegen Flugverboten vor

Die britische Billig-Airline Easyjet will nach den Flugverboten wegen der Vulkan-Aschewolke gegen die europäischen Flugaufsichtsbehörden klagen. Auch Lufthansa-Vorstandschef Mayrhuber erneuerte seine Forderung nach Erstattung der entstandenen Verluste. Mehr

Trotz neuer Vulkanasche Vorerst kein Flugverbot in Deutschland

Echte Entwarnung klingt anders: Bis Dienstag könne zwar weiterhin von Deutschland aus geflogen werden, danach sind aber Flugverbote wegen des weiterhin aktiven Vulkans in Island möglich. In Irland und Großbritannien wurden am Sonntag Teile des Luftraums geschlossen. Mehr

Nach Vulkanasche-Chaos Millionenstrafe für Ryanair

Wegen der schlechten Versorgung gestrandeter Passagiere im Vulkanasche-Chaos im April muss der größte europäische Billigflieger Ryanair in Italien rund drei Millionen Euro Strafe zahlen. Mehr

Island Jeder Feuerberg ist eine Frau

Eyjafjallajökull - diesen Zungenbrecher kennt ganz Europa, seit der isländische Vulkan mit seiner Asche den Flugverkehr lahmgelegt hat. Vielen gilt der Berg als Bösewicht. Doch er hat einen guten Grund für seinen Zorn. Mehr Von Karen Krüger

Luftverkehr Für Vulkanasche sollen klare Werte gelten

Der Ascheregen aus Island hat an Europas Himmel für wochenlanges Chaos gesorgt. Verkehrsminister Peter Ramsauer verlangt jetzt in einem Strategiepapier, das der F.A.Z. vorliegt, einheitliche und verbindliche Grenzwerte für Vulkanasche. Die bisherigen Standards seien unzureichend. Mehr Von Kerstin Schwenn

Verluste wegen der Aschewolke Ramsauer springt Lufthansa bei

Der Bundesverkehrsminister kritisiert das Krisenmanagement der Europäischen Union nach dem Vulkanausbruch in Island. Anders als Ramsauer sieht die EU-Kommission zudem keinen Anlass für staatliche Beihilfen, um Verluste wegen des Flugverbots auszugleichen. Die Lufthansa prüft eine Schadensersatzklage. Mehr

Mehr Aschewolke
1 2 3  
   
 
Aschewolke Wieder Flughäfen in Europa gesperrt

In Spanien, Portugal und Marokko sind wegen einer neuen Aschewolke des Vulkans Eyjafjallajökull mehrere Flughäfen gesperrt worden. Noch ist unklar, wann der Flugbetrieb wieder aufgenommen wird. Mehr

Aschewolke Flughafen München wieder geöffnet

Die Deutsche Flugsicherung hat den Luftraum über München und Stuttgart nach mehreren Stunden Sperrung wieder freigegeben. Gleichzeitig ging der Streit um die Notwendigkeit von Flugverboten wegen der Vulkanasche weiter. Mehr

Luftverkehr Ramsauer: Ab sofort EU-weite Grenzwerte für Vulkanasche

Einheitliche Grenzwerte für Vulkanasche im Luftverkehr sollen ab sofort ein Flugchaos in Europa verhindern. Darauf haben sich die EU-Verkehrsminister am Dienstag bei einem Sondertreffen in Brüssel geeinigt. Mehr

Vulkanasche Comeback des Eyjafjalla

Rechtzeitig zu einer Tagung der EU-Verkehrsminister meldet sich der Eyjafjalla zurück. Der irische Luftraum ist bis mindestens 14 Uhr geschlossen. Weitere Störungen sind nicht ausgeschlossen. Mehr

Krisenmanagement Vor dem nächsten Ausbruch

Die Aschewolke des Eyjafjalla hat sich fürs Erste verzogen. Zeit für eine Bestandsaufnahme. Bei Naturkatastrophen kann man nur auf manches vorbereitet sein. Ein Restrisiko bleibt. Mehr Von Klaus-Dieter Frankenberger

Bankenkrise und Vulkanausbruch Island - das grollende Eiland

Auf den Ausbruch von Vulkanen sind die Isländer vorbereitet, auf den Zusammenbruch von Banken nicht. Binnen kurzem hat Island die Welt gleich zweimal erschüttert. Wie lebt es sich mit dem Tremor? Mehr Von Matthias Rüb, Reykjavik

Schlechte Sicht Flughafen in Reykjavik geschlossen

Während sich der Luftverkehr in Europa weitgehend wieder normalisiert hat, mussten die Behörden im isländischen Reykjavik am Freitag alle Starts und Landungen auf dem internationalen Flugplatz Keflavik absagen. Der Wind hat sich gedreht. Mehr

Luftraum wieder frei Bundeskanzlerin Merkel rechtfertigt Flugverbote

Nach tagelangem Chaos und massenhaft Flugausfällen hat Bundeskanzlerin Merkel die Flugverbote verteidigt und Verkehrsminister Ramsauer den Rücken gestärkt. An diesem Donnerstag sollen wieder alle Flüge planmäßig starten. Doch noch immer sitzen Reisende auf Flughäfen in der Ferne fest. Mehr

Flugverkehr Der Himmel über Europa ist wieder gut gefüllt

Auf den europäischen Flughäfen herrscht nahezu wieder Normalbetrieb. Airlines planen mit vollem Programm. Nur ganz begrenzt könne es noch zu Verzögerungen kommen, heißt es. In mehreren Bundesländern wurden zusätzliche Nachtflüge genehmigt. Mehr

Luftraum wieder frei Flugzeuge heben ab - LKW fahren durch

Der Streit über das Krisenmanagement der Bundesregierung dauert an. Verkehrsminister Ramsauer verteidigte sein Vorgehen gegen Kritik. Um die Auswirkungen der Wolke für den Warenverkehr zu verringern, wird am Sonntag das Fahrverbot für LKW gelockert. Mehr

Flugverbot Gestrandet

Die Tage des totalen Flugverbots in Europa sind Tage der Odysseen. Plötzlich wird die Heimkehr zum Abenteuer oder zur Unmöglichkeit. Fünf Redakteure dieser Zeitung berichten von ihren Erfahrungen. Mehr

Nach der Aschewolke Fliegen um jeden Preis

Die Aschewolke hat sich verzogen, doch der Alltag an den Flughäfen stellt sich nur langsam ein. Schon an diesem Donnerstag wollen die großen deutschen Fluggesellschaften wieder den Normalbetrieb erreichen. Dafür müssen die Unternehmen bis ins Detail planen. Mehr Von Peter-Philipp Schmitt

Ramsauers Regierungserklärung Flugzeuge müssen häufiger in die Inspektion

Verkehrsminister Ramsauer hat das Krisenmanagement nach dem Vulkanausbruch verteidigt und eine Verkürzung der Inspektions- und Wartungsintervalle bei Flugzeugen angekündigt. Ab sofort herrsche eine Meldepflicht für Probleme der Triebwerke mit Vulkanasche. Mehr

Frankfurt Zusätzliche Nachtflüge nach Ende des Flugverbots

Nach dem Ende des Flugverbots am Frankfurter Flughafen müssen sich die Anlieger auf mehr Lärm zur Schlafenszeit als sonst üblich einstellen. Um den Stau zu bereinigen, sollen mehr Nachtflüge erlaubt werden. Mehr

Frankfurter Flughafen Für Transit-Passagiere hat Warten ein Ende

An guten Tagen zählt der Frankfurter Flughafen bis zu 180.000 Passagiere. Zuletzt waren es 20.000. Doch das ändert sich jetzt wieder. Und für die gestrandeten Transit-Passagiere hat das elende Warten ein Ende. Mehr Von Jochen Remmert

1 2 3